Nach Hitze: Sturm zerpflückt Stadt in NRW

Hilden/NRW - Wegen starker Unwetter war die Feuerwehr in Hilden (Kreis Mettmann) am Freitagabend und Samstagvormittag im Dauereinsatz.

Ein umgestürzter Baum liegt vor Wohnhäusern in Hilden im Kreis Mettmann. Ein Unwetter war über den Ort hinweggezogen.
Ein umgestürzter Baum liegt vor Wohnhäusern in Hilden im Kreis Mettmann. Ein Unwetter war über den Ort hinweggezogen.  © Tim Oelbermann/dpa

Über 60 Mal seien die Einsatzkräfte wegen Sturmschäden ausgerückt, sagte ein Feuerwehrsprecher am Samstag.

Verletzt wurde niemand. Häufig gemeldet wurden demnach umgestürzte oder entwurzelte Bäume und abgedeckte Hausdächer.

Auch falsch ausgelöste Brandmeldeanlagen sorgten für Einsätze. Wie die Stadt Hilden mitteilte, könnten Blitzeinschläge die Ursache für solche Fehlalarme sein.

Im Hildener Westen rissen darüber hinaus mehrere Freileitungen der Deutschen Bahn ab.

Dort drohten Leitungsmasten umzuknicken. Die Reparaturen dauern an - Einschränkungen im Bahnverkehr gebe es dadurch aber nicht, sagte ein Bahn-Sprecher.

Titelfoto: Tim Oelbermann/dpa

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