Name für dieses süße Hirschbambi gesucht!

Von: Torsten Hilscher

Tierpfleger Florian Hanisch (30) trifft auf seinem Hof in Klipphausen ein.
Tierpfleger Florian Hanisch (30) trifft auf seinem Hof in Klipphausen ein.

Klipphausen/Moritzburg - Fortsetzung bei der süßesten Tierliebe des Jahres: Das kleine Hirschkalb erholt sich schneller als gedacht.

Seine Wunde am Hinterlauf schließt bestens, Jagdhund Fanny spielt ihre Rolle als Ersatzmama liebevoller denn je.

Aber nun, nach dem ersten Lebensmonat, muss auch mal ein Name her.

Daher startet MOPO24 mit Zustimmung des Staatsbetriebes Sachsenforst, eine „Wie soll ich heißen?“-Aktion.

Im Wildgehege Moritzburg des Sachsensforstes leben die Eltern des Kalbs, ab Herbst soll es selbst wieder zur Herde.

Also: Wie soll das Hirschlein heißen? Wir freuen uns auf Ihre Vorschläge an: mopodd.lokales@dd-v.de, Betreff: „Hirschkalb“.

Idylle à la Bullerbü. Die kleine Feelia (3) mit ihren Spielgefährten Fanny (8) und dem noch namenlosen Hirschlein.
Idylle à la Bullerbü. Die kleine Feelia (3) mit ihren Spielgefährten Fanny (8) und dem noch namenlosen Hirschlein.

Unterdessen erkundet der Mini-Hirsch mutig die Welt: Tagsüber im Wildgehege, abends im Reppnitzer Rittergut Klipphausen, dem Zuhause von Fanny und Tierpfleger Florian Hanisch (30). Tiermama zwei dort ist sein Töchterchen Feelia (3).

Täglich wartet sie auf die Heimkehr von Papas Auto, aus dem Fanny und Kälbchen hervorlugen. Das erste Fläschchen übrigens gibt es früh zwischen 4 und 4.30 Uhr, das letzte 23.15 Uhr. Ein Tierparadies.

„Das ist wie Bullerbü bei uns“, stimmt Hanisch zu. Mehrere „Ableger“ seiner Menschenfamilie leben hier zusammen.

Fotos: Petra Hornig


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0