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Hochschulstreit! Verdienen AStA-Mitglieder zu viel?

Ist der AStA an der Uni Bielefeld politisch zu extrem und verdienen die Mitglieder zu viel? Der AStA bekommt derzeit viel Kritik von anderen Hochschulgruppen.
Der AStA wird vom RCDS und LHG als politisch sehr extrem eingestuft.
Der AStA wird vom RCDS und LHG als politisch sehr extrem eingestuft.

Bielefeld - Die Vorwürfe wiegen schwer. Mitglieder des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) der Uni Bielefeld sollen sich bereichert und politisch extreme Gruppen unterstützt haben.

Die Liberale Hochschulgruppe (LHG) und der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) kritisieren die erhöhte Aufwandsentschädigung für Mitglieder des AStA von 670 Euro auf 735 Euro pro Monat.

Ingesamt 12 Millionen Euro bekommt der AStA jährlich von den Studenten der Uni Bielefeld über deren Semesterbeiträge.

Während der größte Teil des Geldes in das Semesterticket fließt, nimmt sich der AStA von den 570.000 Euro die übrig bleiben 273.165 Euro, um die Aufwandsentschädigung für seine 18 Mitglieder zu bezahlen.

Die Kritik kann der AStA ganz und gar nicht verstehen und weist die Vorwürfe komplett von sich. Sie erklären die Erhöhung damit, dass sie mittlerweile neue Mitglieder hätten und sich an dem Bafög-Höchstsatz orientieren würden und dieser sei gestiegen.

Florian Kluge vom LHG ist erbost. "Die Aufwandsentschädigungen sind nicht dafür da, den persönlichen Lebensunterhalt von Hochschulpolitikern zu sichern", entgegnet Kluge gegenüber der Neuen Westfälischen und fährt fort, "die AStA-Mitglieder haben offensichtlich nichts besseres zu tun, als sich an den Fleisch- und Tofutöpfen der Macht gut selbst zu versorgen"

Für Finanzreferent Dopheide vom AStA hingegen sollte „politische Gegnerschaft in demokratischen Verhältnissen anders ausgetragen werden als durch falsche Anschuldigungen".

Ein weiterer Kritikpunkt sind die Verwendungszwecke der Gelder. Florian Grün vom RCDS kann nicht nachvollziehen, warum drei ähnliche AGs (Anti-Rassismus AG, Antifaschismus AG und das Festival gegen Rassismus) mit den Beiträgen finanziert werden müsse. Zudem ist die Antifa AG Grün ein Dorn im Auge. Diese hält er für politisch sehr extrem.

Der aus elf politisch links stehenden Gruppen bestehende AStA hingegen kann die Sicht von RCDS und LHG nicht nachvollziehen und bezeichnet beide selbst als „rechte Hochschulgruppen".

Ihrer Meinung nach würden sie sich nur an denen orientieren, die sie gewählt hätten und das sei halt eine breite linke Mehrheit.

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