Bringt Martin Schulz Angela Merkel ins Schwitzen?

TOP

Festnahme! Jugendliche planten islamistischen Anschlag

TOP

Doping von mehr als 1000 russischen Athleten bewiesen

TOP

50 Millionen Follower: Erfolgreichster YouTuber löscht seinen Kanal

NEU

Du kannst nicht schlafen? Das rettet Dein Leben!

ANZEIGE
1.296

In Schächten und großer Höhe: Sie riskieren ihr Leben!

Chemnitz - Wo die Drehleiter aufhört, fängt ihr Job an: Seit exakt 30 Jahren arbeitet bei der Chemnitzer Berufsfeuerwehr die Spezialtruppe der „Höhenretter“. Ein MOPO24-Besuch in der Hauptfeuerwache an der Schadestraße.

Von Ronny Licht

Chemnitz - Wo die Drehleiter aufhört, fängt ihr Job an: Seit exakt 30 Jahren arbeitet bei der Chemnitzer Berufsfeuerwehr die Spezialtruppe der „Höhenretter“. Ein MOPO24-Besuch in der Hauptfeuerwache an der Schadestraße.

1985 wurde die Spezialtruppe ins Leben gerufen. Höhenretter-Chef Knut Liebe (49) erklärt: „Das war dem mangelhaften Brandschutz in der DDR geschuldet - viele Hochhäuser konnten nur von außen evakuiert werden.“

Der Brand-Oberinspektor hat mehr als 20 Jahre Erfahrung. 40 seiner Kameraden verteilen sich auf drei Schichten. Und ihr Einsatz beginnt, sobald es in die Tiefe oder höher als 30 Meter geht. Im vergangenen Jahr war das insgesamt 30-mal der Fall.

Kein Einsatz ist wie der andere: „Wir werden gerufen, wenn Bauarbeiter in Gruben verschüttet sind oder Menschen in großer Höhe Probleme haben.“

So wurde in Limbach-Oberfrohna ein Familienvater (38), der sich von einer 35 Meter hohen Esse stürzen wollte, gerettet.

Auch Verletzte sind bei den Männern in sicheren Händen. Liebe: „Die Kameraden haben Kenntnisse als Rettungs-Assistent. Viele helfen auch ehrenamtlich bei der Bergwacht.“

Das monatliche Training findet in Chemnitz an wechselnden Orten statt. Dann werden bestimmte Szenarien am Geschäftshaus der „Eins“ geübt, früher ging es auch mal auf die 302 Meter hohe Esse des Heizkraftwerks: „Das war gut zur Höhengewöhnung.“

Der 22 Meter hohe Schlauchturm auf dem Gelände der Feuerwehr eignet sich ebenfalls als Trainings-Parcours.

Als Kontrast geht es dann auch mal in die Tiefe. Der Höhenretter-Chef: „Auch dafür nutzen wir die Versorgungsschächte von ,Eins‘.“

Engagierte, stille Helden

Kommentar von Ronny Licht

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr - ein Feuerwehrmann steht immer unter Strom. Jede Sekunde kann es wieder losgehen. Und dann darf nichts schiefgehen. Hochleistung, Verantwortung, Präzision - dieser Job ist knochenhart.

Denn nicht nur Flammen und Rauch sind der Gegner, auch Höhe und Tiefe. Dafür gibt’s die Spezialtruppe der Höhenretter. Ihre Leistung ist nicht hoch genug einzuschätzen, wenn sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen - sei es in dunklen Schächten oder in schwindelerregender Höhe.

Eine Würdigung dieser Arbeit hat bisher kaum stattgefunden. Und zum Jubiläum ist auch nichts geplant. Eigentlich schade - diese Männer haben es, stellvertretend für alle Kameraden der Feuerwehr, verdient. Meine Idee: Packen wir es selber an.

Ein Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr kann da schon viel helfen. Oftmals unterstützen diese Wehren die Profis aus der Schadestraße am Einsatzort. Nicht jeder kann Feuerwehrmann werden.

Aber fragen Sie doch einfach mal in der Wache in Ihrem Ortsteil nach, wie man den stillen Helden helfen kann - sie werden es Ihnen danken.

Dieser DJ aus Bückeburg ist für einen Grammy nominiert

NEU

Mit vielen Frauen Sex? Das kann für Männer echt gefährlich werden!

NEU

32-Jähriger soll 122 Kinder sexuell missbraucht haben

NEU

Das ist der ultimative Tipp für trockene, rissige Lippen im Winter

NEU

Soldat schlägt sich nach Absturz wochenlang im Dschungel durch

NEU

Batterie leer! Polizei rettet Herzkranken mit Notfalleinsatz

NEU

Still und heimlich: Dieses Comedy-Traumpaar ist jetzt verheiratet

NEU

Das waren dieses Jahr die beliebtesten Themen auf Facebook

217

"Lauf Baby Lauf": Tay von The Voice bringt seine erste Single raus

127

Dieser CSU-Politiker will die Herkunft von Tätern und Opfern klar benennen

1.110

Rechtspopulist Wilders schuldig gesprochen

1.307

Jetzt ist klar, wie al-Bakr seine Bomben-Bauteile erwarb

5.548

Hildegard Hamm Brücher ist tot

1.567

Sex im Museum? Dieser Gästebuch-Eintrag gibt Rätsel auf

6.288

Model verspricht Referendum-Befürwortern einen Blowjob

5.453

Moschee-Anschlag in Dresden: PEGIDA-Redner festgenommen!

8.727
Update

Hier verzweifelt Nachrichtensprecher Ingo Zamperoni beim Einparken

6.827

Bedrohungslage! Teile des Berliner Hauptbahnhofs gesperrt

10.227

Deshalb regen sich Kunden über diese Puppen im Schaufenster auf

3.993

Polizei sucht Messerstecher aus Berliner Supermarkt

455

Bund und Länder einig! Das bewirkt das Gesetzespaket zur Finanzreform

1.023

Trauer um Astronaut John Glenn

1.304

Die Bahn erhöht am Sonntag die Preise

3.282

Arbeitsloser Bäcker zahlte kleinen Jungs Geld, damit sie ihn befummeln

5.062

Es geht um die Wurst! Diese Top-Acts kommen zum SemperOpernball

1.220

Freispruch oder Lebenslang? Zitterpartie für den Stückel-Kommissar

2.831

Nur 100 Euro Miete! In diesem Puppenstuben-Haus könnt ihr wirklich wohnen

7.436

OP-süchtige Milliardärin schlitzt ihren Liebhaber mit Schere auf

8.446

Drama im Advent: Gelähmte Frau stirbt hilflos bei Großbrand

12.326

Stärke 8,0!! Gewaltiges Erdbeben erschüttert Südsee-Inseln

4.380

Trennung nach PR-Outing? Jetzt reden Helena und Ennesto Klartext!

5.100

Mädchen posiert mit völlig abgemagertem Pferd für ein Selfie

9.057

18-Jähriger stürzt mit Auto in Fluss und ertrinkt

5.095

So kamen Sarahs Fremdgeh-Fotos wirklich an die Öffentlichkeit!

9.328

Deswegen ist dieser Junge der weltbeste Spieler bei FIFA 17

2.300

Italiens Schüler lieben Hitlers "Mein Kampf"

2.090

Mick Jagger ist mit 73 zum achten Mal Vater geworden

2.416

Darum solltet ihr das WLAN im ICE nicht nutzen

10.957

Nach Frauenbilder-Debatte: Facebook sperrt Titanic-Chefredakteur

2.693

Straßenlaterne rettet junger Frau das Leben

2.419

19-Jähriger verletzt sich an Oberleitung lebensgefährlich

395

Nach Kampagne mit Cathy Hummels: Peta kassiert Shitstorm

3.024

Kunden rasten bei Primark-Eröffnung völlig aus

10.641