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In Schächten und großer Höhe: Sie riskieren ihr Leben!

Chemnitz - Wo die Drehleiter aufhört, fängt ihr Job an: Seit exakt 30 Jahren arbeitet bei der Chemnitzer Berufsfeuerwehr die Spezialtruppe der „Höhenretter“. Ein MOPO24-Besuch in der Hauptfeuerwache an der Schadestraße.

Von Ronny Licht

Chemnitz - Wo die Drehleiter aufhört, fängt ihr Job an: Seit exakt 30 Jahren arbeitet bei der Chemnitzer Berufsfeuerwehr die Spezialtruppe der „Höhenretter“. Ein MOPO24-Besuch in der Hauptfeuerwache an der Schadestraße.

1985 wurde die Spezialtruppe ins Leben gerufen. Höhenretter-Chef Knut Liebe (49) erklärt: „Das war dem mangelhaften Brandschutz in der DDR geschuldet - viele Hochhäuser konnten nur von außen evakuiert werden.“

Der Brand-Oberinspektor hat mehr als 20 Jahre Erfahrung. 40 seiner Kameraden verteilen sich auf drei Schichten. Und ihr Einsatz beginnt, sobald es in die Tiefe oder höher als 30 Meter geht. Im vergangenen Jahr war das insgesamt 30-mal der Fall.

Kein Einsatz ist wie der andere: „Wir werden gerufen, wenn Bauarbeiter in Gruben verschüttet sind oder Menschen in großer Höhe Probleme haben.“

So wurde in Limbach-Oberfrohna ein Familienvater (38), der sich von einer 35 Meter hohen Esse stürzen wollte, gerettet.

Auch Verletzte sind bei den Männern in sicheren Händen. Liebe: „Die Kameraden haben Kenntnisse als Rettungs-Assistent. Viele helfen auch ehrenamtlich bei der Bergwacht.“

Das monatliche Training findet in Chemnitz an wechselnden Orten statt. Dann werden bestimmte Szenarien am Geschäftshaus der „Eins“ geübt, früher ging es auch mal auf die 302 Meter hohe Esse des Heizkraftwerks: „Das war gut zur Höhengewöhnung.“

Der 22 Meter hohe Schlauchturm auf dem Gelände der Feuerwehr eignet sich ebenfalls als Trainings-Parcours.

Als Kontrast geht es dann auch mal in die Tiefe. Der Höhenretter-Chef: „Auch dafür nutzen wir die Versorgungsschächte von ,Eins‘.“

Engagierte, stille Helden

Kommentar von Ronny Licht

24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche, 52 Wochen im Jahr - ein Feuerwehrmann steht immer unter Strom. Jede Sekunde kann es wieder losgehen. Und dann darf nichts schiefgehen. Hochleistung, Verantwortung, Präzision - dieser Job ist knochenhart.

Denn nicht nur Flammen und Rauch sind der Gegner, auch Höhe und Tiefe. Dafür gibt’s die Spezialtruppe der Höhenretter. Ihre Leistung ist nicht hoch genug einzuschätzen, wenn sie ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen - sei es in dunklen Schächten oder in schwindelerregender Höhe.

Eine Würdigung dieser Arbeit hat bisher kaum stattgefunden. Und zum Jubiläum ist auch nichts geplant. Eigentlich schade - diese Männer haben es, stellvertretend für alle Kameraden der Feuerwehr, verdient. Meine Idee: Packen wir es selber an.

Ein Engagement in der Freiwilligen Feuerwehr kann da schon viel helfen. Oftmals unterstützen diese Wehren die Profis aus der Schadestraße am Einsatzort. Nicht jeder kann Feuerwehrmann werden.

Aber fragen Sie doch einfach mal in der Wache in Ihrem Ortsteil nach, wie man den stillen Helden helfen kann - sie werden es Ihnen danken.

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