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Horror-Haus: Warum erzählte die Angeklagte der Polizei alles?

Am aktuellen Prozesstag um die tödlichen Misshandlungen im Horror-Haus von Höxter-Bosseborn will die Angeklagte erklären, wieso sie der Polizei mehr erzählte, als diese wusste.
Strafverteidiger Peter Wüller mit der Angeklagten Angelika W..
Strafverteidiger Peter Wüller mit der Angeklagten Angelika W..

Paderborn/Höxter - Der Prozess um die tödlichen Misshandlungen im Horror-Haus aus Höxter-Bosseborn geht am Dienstag weiter. Schon am vierten Prozesstag (TAG24 berichtete) hatte die Angeklagte Angelika W. bereits erfahrene Strafverteidiger mit ihren Aussagen geschockt.

Am aktuellen Prozesstag wird die Angeklagte ihre detailreiche Aussage zu den jahrelangen tödlichen Misshandlungen fortsetzen.

Das Landgericht Paderborn will Angelika W. zu ihrer Vernehmung bei der Polizei befragen. Stundenlang hatte die 47-Jährige den Ermittlern nach ihrer Festnahme von den brutalen Geschehnissen auf einem Hof im kleinen Ort Höxter-Bosseborn berichtet.

Gemeinsam mit ihrem Ex-Mann Wilfried W. soll sie jahrelang mehrere Frauen nach Ostwestfalen gelockt und sie anschließend schwer misshandelt haben. Zwei Frauen überlebten das Martyrium nicht. Seit Oktober muss sich das Duo wegen zweifachen Mordes durch Unterlassen verantworten.

Vor Gericht hatte Angelika W. an den vergangenen Prozesstagen ohne ersichtliche Emotionen geschildert, wie die Opfer verbrüht, gefesselt und geschlagen wurden. Angelika W. hatte demnach selbst Misshandlungen durch ihren Ex-Mann erduldet, die anderen Frauen aber ebenfalls brutal gequält. Der Angeklagte schweigt bislang zu den Vorwürfen.

TAG24 berichtet ab neun Uhr im Live-Ticker vom Prozesstag in Paderborn.

Ungläubig lauschen die Besucher den Aussagen von Angelika W., die nach wie vor völlig emotionslos über die Quälereien berichtet. Einige Zuschauer sprechen davon, dass sich der gesamte Prozess wie eine erfundene Geschichte anhört, weil die Aussagen von Angelika so bizarr und grausam sind, dass man sie einem Menschen kaum zutrauen kann.

Hier der Live-Ticker:

16.20 Uhr: Es geht weiter mit Fragen von Detlev Binder, die jedoch nicht beantwortet werden. Binder fragt nach dem Einlassen von Wasser in der Badewanne, nach der Wärme des Wassers. Er fragt, ob es richtig sei, dass es Angelika W. gestört habe, wenn Susanne auf die Toilette musste. Eine weitere Frage ist, ob sie mit dem Ex-Mann von Susanne telefoniert habe und ihn gefragt habe, ob Susanne F. früher schon unsauber und verlogen war. Das Gericht führt eifrig Protokoll, keine der Fragen wird heute beantwortet werden.

Als Nebenkläger lässt sich im Prozess auch der ehemalige Ehemann von Susanne F. durch Rechtsanwälte vertreten. Er selbst will persönlich nicht auftreten. Gemeinsam haben er und das Opfer Susanne F. ein Kind.

Auch die Fragen des zweiten Verteidigers von Wilfried W., Carsten Ernst, werden nicht beantwortet. Ernst: "Wie sah es aus mit Interessen von Wilfried W.? Was konnte ihn begeistern? Es soll etwa 500 Autos im Laufe der Zeit im Besitz von Wilfried W. gegeben haben, warum erlosch dieses Interesse? - Keine Antwort von Angelika W.

Jetzt fragt die Gutachterin von Angelika: "Wir haben über Loyalität gesprochen. War Liebe auch der Grund für Ihre ersten Aussagen?" "Ja, aber mehr war es Loyalität", antwortet Angelika. Gutachterin: "Gehörte die Loyalität mit zu Ihrer Beziehung zu Wilfried, versuchten Sie, seine Bedürfnisse auch als ihre Bedürfnisse anzunehmen?" Angelika: "Nein, für mich war es immer nur unnütze Zeit, die diskutiert wurde. Für mich war es lästige Arbeit, die Frauen so einzustellen, dass sie keine Probleme mit Wilfried hatten. Dann hatte ich auch keine Probleme. "

15.45 Uhr: Oberstaatsanwalt Meyer hat eben einen Knackpunkt im Prozess angesprochen: Zu welchem Zeitpunkt und warum mutierte das Bauernmädchen aus Lockhausen zu einer Bestie? Wie wurde sie von einer Liebhaberin Wilfrieds zu einer Frau, die jetzt detailreich gegen ihn aussagt.

Angelika: "Ich habe, wann immer eine Frau im Hause war, wenig mit Herrn W. (so nennt sie ihn jetzt) reden können. Er war entweder mit einer neuen Bekanntschaft, mit Annika oder Susanne beschäftigt oder mit sich selber. Ich habe funktioniert. Wann immer eine Frau im Hause war, steigerte sich alles, die Misshandlungen, Quälereien, Frauen mussten auf der Erde schlafen, wurden gefesselt."

Auf "Privatkrematorium", so die Angeklagte wörtlich, habe sie bei Susanne keinen Bock mehr gehabt. Deswegen sollte sie zurück nach Bad Gandersheim.

Im Sitzungssaal 205 ist es mucksmäuschenstill. Detlev Binder stellt viele Fragen, doch keiner antwortet. Wilfried W. schaut interessiert und fragend zu seiner Ex-Frau Angelika, die links von ihm sitzt, getrennt allerdings durch zwei Strafverteidiger. Bis heute gab es keinen Kontakt zwischen den beiden.

14.50 Uhr: "Ich kannte die Pin-Nummer von Susannes Handy. Ich habe mit Auftrag von Wilfried erst einmal das gesamte Handy gelöscht, alle Bilder, Mitteilungen. Irgendwann habe ich das Handy mit einem Hammer kaputtgeschlagen, die Reste habe ich in verschiedene Mülltonnen verteilt. Ich wollte nicht, dass man das Handy wieder zusammensetzen kann. Die SIM-Karte habe ich verbrannt", so Angelika über die Beweisvernichtung von den letzten Dingen von Susanne im Bosseborn-Haus.

Der Richter sprach von einer sehr großen Gründlichkeit bei der Beseitigung. Auch dass sie in der ersten Vernehmung eine vollkommen andere Aussage getätigt habe.

"Damals wollte ich Wilfried noch schützen. Ich habe Susanne sicherlich einen Großteil der Gewalttaten angetan. Wilfried hatte mir schon beim Kennenlernen gesagt, dass er damals schon die Haft für eine andere Frau auf sich genommen habe.

Sollte er noch einmal wegen einer Frau in den Knast kommen, würde er diese mit einem Baseball-Schläger totschlagen", beschrieb die 47-Jährige ihre Ängste.

Zudem sei sie in der ersten Vernehmung noch in Wilfried verliebt gewesen. Doch als er sie als Lesbe beschimpft habe, war für sie klar, dass sie alles erzählen wolle, so W..

13.45 Uhr: Der Richter fragte Angelika erneut warum sie bei der ersten Vernehmung anders ausgesagt habe, als sie das zuletzt getan habe. "Wilfried wollte die Sicherheit haben, dass er aus der Sache rauskommt ohne Strafe. Er war ja schon mal wegen Gewalttätigkeit und Misshandlungen zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt worden.

Wir wollten auseinandergehen, ohne dass es zu einer Anzeige kommt. Mir war es bei der ersten Vernehmung noch wichtig, dass Wilfried davonkommt. Deswegen habe ich mich belastet und Wilfried nicht", sagte sie daraufhin.

Am 21. 04. 2016 fuhr das Folterpaar schließlich mit Susanne F. zurück nach Bad Gandersheim zurück. "Ich wollte mich eigentlich mit Susanne auf eine Bank in Bad Gandersheim setzen. Wilfried sollte wieder fahren. Ich wollte dann einen Arzt verständigen. Wilfried wäre damit aus der Nummer gewesen. Aber das habe ich dann doch nicht gemacht. Hätte ich ihm das vorgeschlagen, hätte es wieder endlose Diskussionen gegeben," beschrieb sie ihre Gedanken.

Sie saß während der Fahrt auf einer Plastikdecke, damit sie nicht die Sitz einnässen würde. Sie habe sich kaum bewegen können, so die 47-Jährige. Auf dem Weg nach Hause stockte plötzlich der Opel Corsa und das Folterpaar musste an einer Bushaltestelle anhalten.

Angelika W. fragte bei einer Anwohnerin nach einem Taxi. Doch bevor dies kam, fing das Opfer an zu krampfen, krallte die Hände und biss die Zähne zusammen. "Da habe ich es mit der Angst zu tun bekommen. Meine Entscheidung war es, einen Krankenwagen zu rufen. Das Taxi war schneller, ich habe es wieder weggeschickt. Wilfried hielt sich im Hintergrund. Ich habe noch einmal den Notruf angerufen und gesagt, wie dringend es wäre", ergänzte sie.

Zudem habe sie den Rettungskräften ihre Handynummer gegeben. Wir riefen erneut ein Taxi und fuhren zurück nach Bosseborn. Während der Fahrt erzählte ich dem Taxifahrer, dass eine Freundin im Krankenhaus läge.

Im Helios-Krankenhaus in Northeim kämpften die Ärzte noch um das Leben von Susanne F., doch kurz nach Mitternacht starb sie.

12.30 Uhr: Derzeit stockt der Prozess. Angelika W. ist nicht bereit, auf weitere Fragen von Wilfrieds Verteidiger Detlev Binder zu antworten. Richter Emminghaus unterbricht den Prozess. Jetzt ist erst Mittagspause.

12.10 Uhr: Laut Aussage von Angelika W. sei Wilfried W. sich oftmals nicht sicher gewesen, ob die Frauen seine Übergriffe überleben würden. Er habe gesagt, dass er schließlich nicht Gott sei. Oftmals habe er sich über die Opfer bei Angelika beklagt. Sie hätten ihn den ganzen Tag gequält, er habe sich nur gewehrt.

11.35 Uhr: Nach einer kurzen Pause geht die Verhandlung weiter. Nun geht es um einen Brief, den Susanne F. während ihres Aufenthalts in Bosseborn verfasst und unterschrieben hat.

Dort akzeptiert und beschreibt sie kurz sämtliche Handgreiflichkeiten von Wilfried W.. Ebenso auch wie Angelika ihr die Haare mit dem Bunsenbrenner angekokelt hat. Aufgrund der schlimmen Brandwunden am Arm von Angelika W. kann sie ihren Arm nur noch bis in die Horizontale heben. Starke Beeinträchtigungen für die Angeklagte.

Bisher scheint es so, dass die 47-Jährige die treibende Kraft bei den Misshandlungen der Opfer war. Allerdings war sie selbst nur ein Opfer von Wilfried W..

10.30 Uhr: "Wilfried hat mich mit Fotos erpresst, auf denen ich zu sehen bin, wie ich Annika, die in der Tiefkühltruhe lag, zersägt habe. Ich musste so immer gehorchen und spuren, aus Angst, er gehe zur Polizei", beschrieb Angelika.

Nachdem Susanne F. war wieder nach Bosseborn gekommen. Sofort begannen wieder die Diskussionen, weil sie die Regeln nicht eingehalten hat. "Irgendwann mal saß sie im Sessel und spielte an sich herum. Ich wollte so etwas gar nicht sehen. Ich fühlte mich provoziert. Ich sagte ihr, sie solle ins Schlafzimmer gehen. Sie machte es nicht, da habe ich sie an den Haaren gezogen und sie geschubst", ergänzte die 47-Jährige.

10.20 Uhr: Susanne habe wohl immer häufiger Dinge falsch gemacht und Regeln nicht eingehalten. Deshalb gab es immer wieder Diskussionen. Doch irgendwann fuhr Susanne F. dann wieder zurück nach Bad Gandersheim.

"Ich habe ihr dazu geraten, ich wollte sie auch vor meinen Füßen weghaben", so Angelika W.. Doch irgendwann sagte Wilfried wohl, dass sie wiederkommen solle, sofern sie sich an die Regeln halten würde. Am Telefon versprach F., dass sie sich an die Regeln halten würden.

"Während ihrer Abwesenheit in Bosseborn hat sich Wilfried wieder auf mich gestürzt. Es gab wieder das Beißen in die Brust, ich wurde wieder misshandelt. Ich hatte Angst, alleine zu bleiben und hoffte, dass Susanne wiederkommt. War keine andere Frau im Haus, musste ich die Gewalttätigkeiten von Wilfried ertragen. Deswegen habe ich die Entscheidung von Susanne begrüßt, wieder zu uns zu kommen", erzählte die 47-Jährigen.

Auf eine Frage von Wilfrieds Verteidiger Detlev Binder antwortete die Angeklagte frech und pampig: "Zu dieser Angelegenheit sind wir bisher noch nicht gekommen. Wenn hier im Sitzungssaal nicht immer um 16 Uhr Schluss gemacht würde, wären wir vermutlich schon weiter."

09.50 Uhr: "Ich musste Susanne über das aufklären, worauf Wilfried Wert legte: Frau durfte nur gefragt reden, hatte zu gehorchen", so Angelika. Zudem müsse sie ihm Trinken hinstellen, nie seine Mutter kennenlernen, keine Egoistin sein, Wilfried beim Reden immer angucken, zusammen mit Wilfried essen, nie aufstoßen, Susanne hätte sauber zu sein und müsse die Pille vor den Augen Wilfrieds einnehmen.

Viele Regeln, die die Frau zu befolgen hatte. Laut der Angeklagten seien sämtliche Regeln für sie in Ordnung gewesen. Deshalb fuhren die Ws. zum Wohnort des Opfers und holten sie samt Klamotten ab.

Sie wohnte dann mit dem Folterpaar gemeinsam in Bosseborn. "Nach dem Tod von Annika (erstes Opfer) habe ich Wilfried klargemacht, dass ich so etwas in Bosseborn nicht noch einmal mitmachen möchte. Ich bat Wilfried, mich aus allem rauszuhalten. Darauf ist Wilfried aber nicht eingegangen. Wilfried machte mir immer häufiger Vorwürfe, wenn ich alleine das Haus verließ. Teilweise riss er mich an den Haaren zurück", fuhr sie mit ihrer Aussage fort.

09.45 Uhr: Der Prozess ist eröffnet. Zu Beginn korrigiert Angelika W. eine von ihr getätigte Aussage. Es war nicht sie selbst die sich mit heißem Wasser verbrüht habe, sondern eigentlich war es ihr damaliger Partner Wilfried W..

"Wilfried und ich haben gemeinsam überlegt, wie wir meine Verletzung verkaufen. Wilfried hatte mich damals gefragt, ob ich ins Krankenhaus will. Das habe ich verneint, denn dort hätte ich Wilfried vermutlich belasten müssen. Ich wollte Wilfried nicht reinreißen. Deshalb habe ich ihn geschont mit meiner Aussage. Doch ich will die Wahrheit sagen", so die Angeklagte.

Kurz danach geht es um das zweite Opfer Susanne F.. Sie verstarb auf dem Weg nach Hause. Kennengelernt haben sich das Folterpaar und Susanne F. durch eine Annonce in der Zeitung. In der Kategorie "Netter Mann sucht Sie für gemeinsame Zukunft" wurde F. aufmerksam auf Wilfried W..

"Wilfried hatte ein Handy, schickte SMS oder Mitteilungen über Whatsapp. Sie haben sich viel geschrieben. Er hat mir immer wieder sein Handy gezeigt. Oft musste ich die Texte an Susanne schicken. Dann gab es erste Telefonate mit Susanne", beschrieb die 47-Jährige vor dem Gericht.

Nach dem ersten Kontakt fuhren sie dann gemeinsam nach Bad Gandersheim, um Susanne F. zu besuchen. Dort lief alles sehr harmonisch ab und das Opfer wollte dann unbedingt auch nach Bosseborn kommen.

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