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Höxter-Prozess dreht sich weiter um Aussage von Angelika W.

Am aktuellen Prozesstag um die tödlichen Misshandlungen im Horror-Haus von Höxter-Bosseborn dreht sich auch heute alles um die Angeklagte Angelika W.
Die beiden Angeklagten, Wilfried Max W. und Angelika W..
Die beiden Angeklagten, Wilfried Max W. und Angelika W..

Paderborn - Auch im neuen Jahr setzt das Landgericht Paderborn im Mordprozess um die Geschehnisse im sogenannten Horror-Haus von Höxter die Befragung der Angeklagten fort.

Die 47-jährige Angeklagte Angelika W. wird damit den sechsten Tag in Folge zu den tödlichen Misshandlungen an mehreren Frauen aussagen.

Gemeinsam mit ihrem mitangeklagten Ex-Mann Wilfried W. (46) soll sie über Jahre hinweg mehrere Frauen in ein Haus nach Ostwestfalen gelockt und dort körperlich wie psychisch gequält haben. Zwei Frauen starben nach den tödlichen Misshandlungen.

In ihrer bisherigen Aussage hat Angelika W. sich selbst wie auch ihren Ex-Mann schwer belastet. Sie gab an, einen Großteil der Misshandlungen selbst verübt, dabei aber im Sinne ihres Mannes gehandelt zu haben.

Auch warf sie ihm vor, selbst Opfer seiner Gewalttaten geworden zu sein. Er schweigt bislang vor Gericht, sieht sich aber seinem Anwalt zufolge nicht als Haupttäter.

TAG24 berichtet ab neun Uhr im Live-Ticker vom Prozesstag in Paderborn.

HIER DER LIVE-TICKER

16.00 Uhr: Die Verhandlung wird für heute geschlossen. Es gibt keine neuen Erkenntnisse nach den weiteren Aussagen von Angelika. Richter Emminghaus schließt die Sitzung. Der nächste Verhandlungstag ist für Dienstag, 17. Januar anberaumt. Für den 24. Januar 2017 sind die ersten Zeugenvernehmungen vorgesehen.

15.45 Uhr: Angelika: "Wenn ich unten am Sägen war und mich um Annika kümmerte, brachte mir Wilfried manchmal eine Flasche Sprudel runter. Sonst hat er sich wenig um mich gekümmert. Ich musste immer Anzeigen aufgeben, die Frauen, die sich meldeten, mussten bestimmte Voraussetzungen haben.

Er wollte immer nur eine haben, die nur für ihn da ist, auf Händen trägt. Er wollte immer nur eine haben, die auf ihn hört, die sauber ist. Er wollte auch Frauen haben, die kein großes familiäres Umfeld haben. Vermutlich hatte er Sorgen, dass sich das familiäre Umfeld öfter mal bei Wilfried gemeldet hätte."

15.30 Uhr: Angelika: "Als Susanne mit dem Krankenwagen abtransportiert wurde, habe ich mit Wilfried nicht mehr über Susanne gesprochen. Wilfried sagte nur, dass wir ein Taxi brauchen, damit wir nach Bosseborn zurückommmen. Am nächsten Tag bekam ich dann einen Anruf von der Polizei, dass Susanne F. verstorben sei.

Wilfried war auch im Haus, ich stand beim Telefonieren in der Küche. Ich habe Wilfried von dem Tod Susannes erzählt. Wilfried und ich haben im Prinzip erst einmal so getan, als wäre nichts passiert. Wir haben im normalen Trott weitergelebt.

Ein paar Tage später habe ich ihren Ex-Mann angerufen, habe mich als Freundin ausgegeben und ihm gesagt, dass Susanne verstorben ist. Das war wohl am 26. April 2016. Er sagte mir auch, dass sich seine Ex-Frau vermutlich das Leben genommen habe. Davon ginge die Polizei aus. Am nächsten Tag stand dann die Polizei vor der Tür und nahm uns beide fest."

15.03 Uhr: Wieder geht es um den Gesundheitszustand von Susanne F. während ihres Aufenthaltes in Bosseborn. Sie hatte ein größeres Loch am Steiß, sagt Richter Emminghaus und stellt die Frage: "Warum?"

Angelika kann diese Frage auch nicht beantworten. Es liege zumindest nicht an der Fesselung von Susanne. Da habe sie sich auch schon mit einem Mediziner unterhalten.

14.51 Uhr: Auf der Fahrt nach Bad Gandersheim mit Susanne ging schließlich das Auto kaputt. "Ich ließ bei einer Anwohnerin eine Taxe bestellen. Ich hatte vor, mit der Taxe nach Bosseborn zurückzufahren, dort den intakten Mercedes zu nehmen und dann erneut Richtung Bad Gandersheim zu starten.

Aber Susanne ging es immer schlechter, so dass ich einen Krankenwagen bestellen musste. Die eintreffende Notärztin sagte, die Frau sei ja in einem desolaten Zustand. Ich habe ihr die Geldbörse und die Krankenkarte von Susanne gegeben und habe mit der Notärztin vereinbart, dass sie mich am nächsten Tag anruft und sagt, wie es Susanne geht."

14.43 Uhr: "Als Wilfried nach Hause kam, sagte ich ihm, dass Susanne wieder nach Bad Gandersheim, nach Hause wolle. Winterklamotten hatte sie nicht mit. Wilfried sprach mit ihr im Bad. Ich habe zugesehen, dass ich ihr Federbett in den Koffer stopfte.

Ich packte alle Sachen von ihr zusammen. Sie sollte ja alles wieder mitnehmen. Der ganze Corsa war vollgestopft. Auf den Rücksitz habe ich zwei gelbe Säcke gelegt. Darauf konnte sich dann Susanne legen. Sie hat sich ja immer eingenässt.

So wurden die Polster nicht schmutzig. Ich habe das gesamte Haus verschlossen in Bosseborn, das war immer meine aufwändige Arbeit. Wilfried saß vorne rechts. Ich bin gefahren. Ich wollte sie eigentlich in einem Krankenhaus abgeben, damit sie versorgt wird.

Ich habe die Daten vom Krankenhaus in Bad Gandersheim in mein Navi eingegeben. Die hätte man eigentlich finden müssen. Ich wollte sie ins Krankenhaus bringen und ihre Klamotten hätte ich dann nach Hause gebracht. Aber Wilfried hätte sicherlich etwas dagegen gehabt. Ich wußte genau, wenn ich das Wilfried vorher erzählt hätte, wäre Wilfried nicht losgefahren."

14.35 Uhr: Als Susanne F. gegen die Tür knallte, habe sich die Angeklagte keine großen Gedanken gemacht. "Ich habe auch nicht an Annika gedacht. Ich habe so viele Schläge von Wilfried an meinen Kopf bekommen, die habe ich auch überlebt.

Ich weiß nicht, ob ich besonders hart bin. Nach diesem Vorfall hat Susanne die Nacht in der Badewanne verbracht, wie bei Annika. Das blieb nicht aus. Am nächsten Morgen stand Wilfried auf, kümmerte sich um seine Motorräder.

Ich hatte so meine Ruhe, er wollte mit dem Corsa von Höxter nach Paderborn. Ich war die ganze Zeit bei Susanne, habe versucht, sie aus der Wanne zu bekommen, habe versucht, sie warm zu bekommen. Sie fühlte sich sehr kalt an.

Ich habe ihr Bettzeug getrocknet. Da konnte ich noch nicht ahnen, dass sie am Abend zurück nach Bad Gandersheim wollte. Ich sagte auch, sie solle sich nicht so anstellen. Es gab dann Nudeln mit Tomatensoße. Das war leicht für Susanne zu essen.

Sie schlabberte wieder rum. Wilfried ist dann irgendwann am Nachmittag wieder weggefahren. Er rief mich von unterwegs an, war aber nicht besorgt um den Gesundheitszustand von Susanne."

14.28 Uhr: Susanne F. ist weiter Thema: "Sie war unten im Bad, es war wieder Streit. Von hier geht es fünf Treppen runter in die Küche. Dort stand ein großes Holzgehäuse für einen Kühlschrank. Susanne hatte durch die Fesselung geschwollene Füße.

Wilfried ging vor, Susanne in der Mitte und ich hinterher. Susanne ist dann irgendwann zu Wilfried aufgeschlossen. Ich schubste sie weg. Sie kam mir entgegen. Ich schubste sie wieder nach vorne zu Wilfried.

Aber Wilfried war einen Schritt zur Seite gegangen, fing sie nicht auf, und Susanne ist mit der rechten Stirnseite auf die Holztür vom Kühlschrankgehäuse geschlagen. Ein paar Stunden später hat Susanne dann wieder die Augen aufgemacht, fragte, wo sie sei.

Ich habe mich um sie gekümmert. Sie hatte ein wenig Atemnot. Sie saß immer noch auf der Erde. Ich habe Wilfried gebeten, das Federbett von oben zu holen.

Ich habe ein, zwei Stunden mit ihr in der Küche gesessen. Das ist die Wahrheit. In meiner ersten Vernehmung hatte ich gelogen, das ist jetzt die absolute Wahrheit."

14.16 Uhr: "Wilfried war gegenüber Susanne auch gewalttätig. Er hat sie geohrfeigt, sie mit dem Gürtel geschlagen. Er hat sie mit der Hand gewürgt, hat ihr das Essen mit Absicht versalzen, ihr die Kleidung verbrannt, die Finger verbrannt, hat sie seinen Urin trinken lassen.

Ich habe eine lange Liste gemacht, die ich Ihnen, Herr Richter, gegeben habe. Erwarten Sie nicht von mir, dass ich mich jetzt noch an jedes Detail erinnere. Herr Binder kommt jetzt schon durcheinander bei nur zwei Namen, nämlich Annika und Susanne".

Angelika W. scheint es eine Freude zu sein, detailreich zu erzählen und im Mittelpunkt des gerichtlichen Geschehens zu sein.

"Ich habe, wenn das Badewasser mal wieder kalt war, mit einem Wasserkocher Wasser warm gemacht. Da habe ich ihr irgendwann mal Reste des heißen Wasser über den Kopf gegossen. Mit einem heißen Schürhaken aus dem Kaminofen habe ich ihr einmal gedroht, habe ihn an ihre Haut und vor das Gesicht gehalten.

Ich habe auch mit beiden Füßen auf ihrem Bauch gestanden. Wilfried behauptet, davon nichts zu wissen. Es gibt aber ein Video davon, das Wilfried gedreht hat. Er stand in der Küche und hat das gefilmt. Gesagt hat er nichts dazu.

Egal, was ich mit den Frauen tat, Wilfried hat mich nie davon abgehalten. Er hat nie versucht, Streit zu schlichten, manchmal hat er Situationen provoziert, damit ich wieder auf Susanne losgegangen bin.

14.06 Uhr: Angelika antwortet weiter auf Fragen von Richter Bernd Emminghaus die sich um die verstorbene Susanne F. drehen, das zweite Opfer: "Annika konnte viel besser schreiben und war wortgewandter. Sie schrieb Wilfried zum Beispiel: 'Ich liebe Dich abgöttisch'. Susanne war etwas einfacher gestrickt. Sie schickte meistens nur ein rotes Herzchen über WhatsApp.

Zuhause gab es immer mehr Probleme mit Susanne. Wilfried gefiel es nicht, dass sich Susanne auch noch spät am Abend in der Toilette herumtrieb. 'Was macht die so lange da oben? Warum ist sie schon wieder da?'

Und dann musste ich Susanne wieder erklären, dass das nicht geht mit den Toilettengängen am Abend. Ich erklärte ihr, dass Wilfried krank sei und mindestens 8 Stunden Schlaf brauche, und er sich gestört fühlte. Deswegen gab es immer wieder Streit.

Ich habe es Susanne immer wieder erklärt, Susanne zeigte sich einsichtig, wollte abends nichts mehr trinken. Aber sie hielt sich nicht dran. Damit sie Wilfried nicht mehr stören konnte, wurde Susanne mit Strohstricken die Hände zusammengebunden.

Mir kam nicht der Gedanke, dass jetzt alles wieder wie bei Annika, der ersten Toten, läuft. Es war nur nervig. Die Handschellen von Annika waren ja nicht mehr da. Die haben wir damals kurz und klein gemacht und im Wald verstreut.

Wilfried hatte ja auch einen Rottweiler, der hat auch immer rumgekratzt und Wilfried gestört. Dem Hund habe ich auch die Pfoten zusammengebunden und auch die Schnauze. Er hat mich nicht gebissen. Es war eine Hündin. Ich wusste ja, wie ich mit Strohstricken umgehe.

13.47 Uhr: Wilfried W. wirkt heute nervöser als sonst. Immer wieder schaut er nach links zu seiner Ex-Frau und knibbelt unruhig mit den Augen. Ab und zu greift er zum Stift und schreibt etwas auf ein DIN A4-Blatt. Was es genau ist, ist nicht zu erkennen.

Er soll sich notieren, wenn Angelika Aussagen tätigt, die nicht wahr sind. Später will er sie über seinen Strafverteidiger verwerten. Seine erste Aussage, dass er mit der Sache nichts zu tun hat und Angelika die treibende Kraft gewesen sei, steht immer noch.

Seitdem hat er sich aber nicht mehr zu Wort gemeldet und schweigt. Dass er womöglich eine größere Schuld an den Quälereien trägt, werden vermutlich Bilder und Videos belegen können.

Sie wurden von der Mordkommission auf verschiedenen Handys sichergestellt. Auf Bildern und Videos, die von Wilfried erstellt wurden, sollen Szenen von Quälereien zu sehen sein, die Wilfried sehr stark belasten und die Aussagen von Angelika letztlich bestätigen könnten, und damit auch die Glaubwürdigkeit von Angelika W. stärken.

Aber noch ist die Beweisaufnahme nicht beendet. Angelika redet sich die Seele vom Leibe. Bislang wurde auch noch nicht über zwei gequälte Frauen gesprochen, die mit schweren Verletzung aber lebend das kleine Gehöft in Bosseborn verlassen konnten. An den nächsten Verhandlungstagen werden vermutlich die gequälten Frauen aussagen, was wirklich in Bosseborn passiert ist.

13.40 Uhr: "Wilfried war unselbstständig. Irgendwann haben wir beschlossen, dass Susanne nach Bosseborn kommen kann. Sie fand es toll, dass wir Hühner, Katzen und Gänse hatten. Ich hatte Wilfried nur um eins gebeten: mich aus der ganzen Sache herauszuhalten.

Ich hatte den Glauben, dass er sein Versprechen mir gegenüber auch einhält. Ich wollte nicht noch einmal in die gleiche Situation wie bei Annika kommen. Susanne blieb erst einmal für zwei Wochen bis Ende Februar 2016 bei uns im Haus.

Dann fuhr sie nach Bad Gandersheim zurück. In den ersten zwei Wochen gab es schon ständige Diskussionen. Wilfried gefiel es nicht, dass Susanne F. sich nicht an Regeln hielt. Er bezeichnete sie als unsauber und unordentlich.

Ich musste Susanne immer wieder erklären, was Wilfried von ihr erwartete. Ich habe mich oft schlafend gestellt, wenn die beiden Geschlechtsverkehr hatten. Das Haus verlassen konnte ich nicht, dann hätte ich den größten Ärger bekommen.

13.37 Uhr: Auf 100 Anzeigen, so Angelika, kam vielleicht eine Rückmeldung einer Frau. "Ich habe immer alle Daten aufgenommen. Ich habe Kontakt zu Susanne F. über WhatsApp gehalten. Wir schickten ihr Bilder und machten auf die schlechte Wohnsituation in Höxter-Bosseborn aufmerksam. Sie wollte aber kommen.

Irgendwann im Januar sind wir Richtung Bad Gandersheim gefahren. Wir parkten vor einer alten Kneipe. Wilfried guckte, wo sie wohnt. Ich bin ausgestiegen, habe das Haus gefunden, wo Susanne wohnte. Ihre Wohnung war im Erdgeschoss. Sie war nicht besonders gut eingerichtet.

Wilfried ging dann hin, klingelte, kam nach vier Stunden zurück. Er schien ziemlich erfreut zu sein. Er erzählte mir, dass sie ihm entgegen gestürmt sei und hätte Wilfried in die Arme genommen.

Wilfried war wie ein Kleinkind. Ich musste alles für ihn vorbereiten. Er hatte immer Schwierigkeiten damit, überhaupt Adressen zu finden, Hausnummern zu suchen."

13.28 Uhr: Die Mittagspause ist beendet, der Prozesstag geht weiter: Das zweite Opfer, Susanne F., wurde durch eine Anzeige in der "Eule" angeworben. Angelika dazu: "Ich hatte keine Skrupel nach dem Tod von Annika, mich für Wilfried um neue Bekanntschaften zu kümmern.

Er selber war zu schwach und hatte immer Angst vor Enttäuschungen. Ich musste immer die Vorarbeit leisten. Bei Susanne F. habe ich nicht gedacht, dass sich das, was mit Annika W. passierte, wiederholen kann.

12.28 Uhr: Die Verhandlung wird für eine Mittagspause unterbrochen.

12.23 Uhr: Auf Nachfrage berichtet Angelika: "Hätte mein Vater damals noch gelebt, als ich mit 'Herrn W.' zusammen war, und hätte meine blauen Flecke und Beulen gesehen, dann hätte er sicherlich etwas unternommen.

Er wäre zur Polizei gegangen oder hätte mit 'Herrn W.' gesprochen. Meine Mutter hätte nichts gemacht, mein Vater schon. Als mein Vater starb, habe ich mich schon allein gelassen gefühlt. Es gab ein leeres Gefühl.

Aber ich konnte seinen Tod ja nicht verhindern. Ich habe das von zu Hause kennengelernt, dass man jemanden kennenlernt, 'mit ihm geht' und den Mann dann heiratet. In dem Fall war das Wilfried. Ich hatte mich für ihn entschieden. Ich war loyal gegenüber ihm.

12.14 Uhr: Der Fragenkatalog bringt keine neuen Erkenntnisse. Detlev Binders Fragen zielten lediglich darauf ab, Angelika W. als unglaubwürdig darzustellen. Der Versuch misslingt allerdings.

Auf Bitte des Richters schildert die Angeklagte nochmals, wie das Opfer Annika ein paar Tage vor ihrem Tag bäuchlings in der Badewanne lag.

"Ich hatte das Wasser aufgedreht. Das Wasser lief nicht ab, weil der Abfluss verstopft war. Ich ging zu Wilfried hoch und sagte ihm, dass die Wanne vollläuft und Annika droht, zu ertrinken.

Ich wollte ihm zeigen, dass ich an seine Frau denke. Mir war das egal, was er mit anderen Frauen hatte. Ich wollte nur weiter in Höxter-Bosseborn wohnen bleiben. Ich habe es ihm viermal gesagt, er solle sich Richtung Annika bewegen, damit dort nichts passiere.

Wilfried war überglücklich, dass ich ihm den Hinweis gegeben habe. Er nahm mich dafür sogar in den Arm und drückte mich unten in der Waschküche. Kosenamen, die er früher für mich hatte, gab es aber nicht. Die hatte er jetzt für seine neuen Frauen, auch für Annika. Es gab aber keine Eifersucht bei mir.

11.46 Uhr: Jetzt befragt Detlev Binder, Strafverteidiger von Wilfried W., Angelika W.. Ihr Anwalt, Peter Wüller, weist darauf hin, dass seine Mandantin keine Fragen des Verteidigers beantworten wird. Detlev Binder reicht daraufhin seinen Fragenkatalog in schriftlicher Form an Richter Bernd Emminghaus, der erst einmal eine Kopie fertigen lässt.

Angelika W. ist während der Schilderungen zum Zersägen und Beseitigen von Annika absolut kalt und emotionslos. Als lese sie eine Bastelanleitung vor, spricht sie über Vorgehensweisen, die den Besuchern des Prozesses die Gesichter gefrieren lassen.

Wilfried W. schweigt weiterhin. Er könnte Licht in das Verhältnis des Folterpaares bringen.

Emminghaus liest Fragen aus dem Fragenkatalog vor. Es geht kurz um die Quälereien, die Angelika W. erlitten haben will durch Wilfried W.. In ihren Vernehmungen hatte sie nicht erwähnt, dass es das sogenannte "Tauch Alte" gab.

Hierbei wurde sie von Wilfried in der Wanne untergetaucht, so lange, dass sie oft Todesangst hatte. Ihr Strafverteidiger, Peter Wüller, weist darauf hin, dass dies auch neu für ihn sei.

Angelika sagt, dass ihr nach und nach immer mehr zu ihrem Leben mit Wilfried einfallen würde. Damals, bei den Vernehmungen, seien es nur Fragmente gewesen.

11.41 Uhr: "Interessensgebiete von Wilfried waren auch Friedhöfe. Auch im Krematorium in Bielefeld fand er es total interessant. Wenn wir in Bochum waren, hier sind Teile der Verwandtschaft von Wilfried begraben, mussten wir auch immer auf den Friedhof.

Ich fand das normal, ich hatte mein Steckenpferd mit Tieren und Pflanzen. Ich habe nie gefragt, warum er dieses Interesse für Friedhöfe hat. In Bielefeld im Krematorium interessierte ihn, wie die Särge genau verbrannt werden.

Er überlegte auch einmal, im Krematoirum zu arbeiten. Es war nie 'Die armen Verstorbenen', sondern immer nur 'Wie geht das, riecht das, wie warm wird der Ofen'. Ich wollte mal nachfragen, ob es einen Job für Wilfried gibt."

Jetzt geht die Befragung durch die psychiatrische Gutachterin von Angelika W., Naihla Saimeh, weiter. Sie erwähnt die detailreichen und plastischen Schilderungen beim Zersägen der Leiche und fragt nach den Gefühlen von Angelika.

Angelika antwortet: "Für mich war das Stress pur damals, es war in meinen Augen unnütze 'Arbeit', aber ich hatte es Wilfried versprochen. Und wenn nicht die Welt untergeht, halte ich das auch. Ich war genervt, weil Wilfried immer wieder kam, und ich musste mit meinen verschmutzten Fingern während der Sägearbeiten irgendetwas an neue Frauen von Wilfried simsen.

Trauer um die arme Annika gab es überhaupt nicht. Als ich damals den Fuchsschwanz genommen habe und begann, die Leiche zu zersägen, was aber nicht funktionierte, habe ich geheult. Ich habe geheult, weil ich an der Aufgabe gescheitert war, die Leiche zu entsorgen und ich Wilfried nicht gerecht werden konnte..."

11.21 Uhr: "Die Mutter von Annika hatte uns, besser gesagt, ihrer Tochter, ja auch reichlich Geld gegeben, mehrere Tausend Euro. Wir befürchteten, dass sie irgendwann das Geld zurückhaben wollte und deswegen bei uns vor der Tür steht.

Die Absprache, warum Annika nach Holland gehen sollte, haben Wilfried und Annika alleine miteinander besprochen. Bei dieser Entscheidung war ich ausnahmsweise mal nicht dabei. Warum sie das abgesprochen haben, weiß ich nicht."

Der psychiatrische Gutachter von Wilfried W., Michel Oberheider, fragt Angelika zum Tod von Annika, ob sie den Tod von Annika irgendwie habe festgestellt, durch Pulsfühlen zum Beispiel. Das verneint Angelika.

Sie habe das nicht gemacht. Vielleicht aber Wilfried. Mir ging durch den Kopf, als ich sie da liegen sah 'Oh, sie reagiert ja nicht, auch nicht auf Ansprache'. Zuerst dachte ich, sie will mich wieder ärgern. Wilfried war mit ihr unten, hat ihr ins tote Gesicht getätschelt, hat ihr in den Handrücken gekniffen.

Wilfried hat mir aufgetragen, nur den Mund zu halten. Jeder hatte ja den anderen in der Hand, hätte zur Polizei gehen können. Was die Entsorgung der Leiche anbelangt, wollte ich den Vorschlägen von Wilfried nicht folgen. Seine Ideen, zum Beispiel die Leiche unter den Mist zu legen, wären garantiert aufgefallen.

Auch das Vergraben im Wald wäre nicht möglich gewesen. Mit den Baumwurzeln hätten wir das Loch nicht tief genug graben können. Auch die Jauchegrube wäre untauglich gewesen, das hätte geblubbert und gegärt.

Die Vorschläge von Wilfried wären ganz schnell aufgefallen. Wilfried reagierte auf meine Worte 'Annika nippelt uns ab' kaum. Er war allerdings aufgeregt und nervös. Nicht, dass Annika stirbt, sondern was nach dem Tod alles zu beachten ist."

11.06 Uhr: Weiter geht's: Richter Bernd Emminghaus fragt, wie das mit der Abmeldung von Annika beim Einwohnermeldeamt war. Angelika erzählt, dass sie In Beverungen gemeinsam mit Annika und Wilfried war, um das Opfer beim Einwohnermeldeamt abzumelden und den Umzug nach Holland anzumelden.

"Die Abmeldung war so mit Wilfried abgesprochen. Damals haben wir noch nicht mit dem Tod von Annika gerechnet. Es war einige Tage vor ihrem Tod, dass wir sie abgemeldet haben.

Wir wollten sicherstellen, falls Annikas Mutter mal bei den Behörden nachfragt, dass die Behörden sagen, Annika wohne nicht mehr in Beverungen beziehungsweise in Höxter, sie sei nach Holland verzogen."

10.39 Uhr: Es gibt eine Verhandlungspause.

10.15 Uhr: "Irgendwann habe ich gesagt, wir können die Asche auf der Straße verstreuen. Wilfried wollte die Asche im Haus verstreuen, unfassbar. Was für ein Unsinn. Ich sagte Wilfried: 'Wir warten ab, bis es geschneit hat.' Nach dem Tauen liegt der Dreck am Straßenrand, dann können wir unsere Asche mit reinstreuen.

Beim letzten Verbrennen habe ich morgens bis 5 Uhr gearbeitet. Im Wohnzimmer war es bullig warm. Wilfried saß auch immer im Wohnzimmer. Ich habe schließlich Streugranulat gekauft, das auch von der Farbe her zur Asche passte.

Das habe ich zusammengemischt und dann sind Wilfried und ich mit dem Auto losgefahren, um die Asche aus dem Autofenster zu verstreuen.

10.12 Uhr: Die Angeklagte erzählt, sie sei sehr sorgfältig bei den Arbeiten gewesen: "Ich wollte keine Spuren im Haus verteilen. Ich hatte immer Angst, mit der Säge das Innenleben der Tiefkühltruhe zu beschädigen. Teile, die ich abgesägt habe, habe ich dann im Ofen verbrannt.

Ich musste sowieso immer den Kaminofen im Wohnzimmer bedienen. Ich habe ein Schweinekotelett gekauft und versuchsweise im Ofen verbrannt. Dann bin ich nach draußen gegangen, um zu kontrollieren, ob man etwas riechen kann. Das war nicht der Fall. Ich war beruhigt.

Ich wickelte kleinere Leichenteile in Zeitungspapier ein und verbrannte sie im Ofen im Wohnzimmer. Wilfried konnte das Ganze überhaupt nicht ab. Aber ich war froh, dass ich ab und zu mal alleine war und Wilfried mich nicht belästigte. Mal habe ich einen Abend nur gesägt, dann habe ich im Laufe des Winters Stück für Stück die Teile verbrannt.

Ab und zu habe ich auch Holz mit dazu gepackt, damit es lichterloh brannte. Die Asche blieb immer übrig. In einem Zinkeimer habe ich die Asche gesammelt. Ich wollte sie nicht in der Tonne entsorgen. Ich hatte die Sorge, dass man vielleicht doch noch Rückstände der Leiche finden kann.

Ich habe, mit Handschuhen an, die Asche danach genau untersucht. Kleinere Stücke habe ich mit einem Hammer zu Staub geschlagen. Es blieben zwei Zähne übrig, die auch zertrümmert wurden. Irgendwann ging die Diskussion los, wohin mit der Asche.

Wilfried nervte mich mit den ständigen Fragen, ob das auch alles gutgehe. Wir können sie nicht ins Klo spülen, nicht in die Weser streuen, Nachbarn hätten in den Mülltonnen schnüffeln können."

10.03 Uhr: "Ich hatte Wilfried versprochen, dass er in Höxter nicht an die Tür gehen muss, wenn es klingelt. Das habe ich gemacht. Wilfried stand immer oben am Fenster und beobachtete genau, wer kommt. Wenn die Mutter von Annika vor der Tür gestanden hätte, hätte ich ihr gesagt, dass Annika alleine nach Holland verzogen ist.

Annika hätte mir Geld gegeben, um weiter an Annikas Mutter zu simsen. Die Geschichte hatte ich mir für alle Fälle ausgedacht. Ich musste sie immer wieder Wilfried vortragen, weil er nur Angst hatte.

Für mich war es eine Qual, mir die Geschichte so zusammen zu denken. Wilfried klagte mir sein Leid, dass er so alleine wäre und keine Frau hätte. Daraufhin wurden wieder Bekanntschaftsanzeigen aufgegeben.

Zurück zu Annika: Ich hatte mir genügend Zeit genommen, um darüber nachzudenken, wie wir Annika loswerden. Ich habe mir Kunststofffolie besorgt, eine Eisensäge, Latexhandschuhe hatten wir noch zu Hause. Dann begann ich zu sägen.

Ich durfte das nur bis 22 Uhr. Nachbarn hatten sich manchmal darüber beschwert, dass es danach viel zu laut gewesen sei. Ich versuchte, mit lauter Musik die Sägegeräusche zu übertönen. Jeden Abend musste ich alles wieder zusammenpacken.

Ich habe immer die Truhe aufgemacht, zog mir meine Arbeitskleidung an, habe das Gemüse oben weggenommen und habe immer in der Truhe gesägt. Das ging ziemlich ordentlich, die Säge war ja auch noch neu.

9.55 Uhr: "Ich habe damals bei meiner Erstaussage bei der Polizei nicht richtig ausgesagt. Ich wusste ja, dass Wilfried vorbestraft war. Ich wollte Wilfried W. schützen. Ich wollte Wilfried aus der Sache raushalten. Er war schon mal im Gefängnis.

Ich habe Schriftstücke mitgebracht, in denen ich genau angekreuzt habe, wo ich damals falsch ausgesagt habe. Damals habe ich gesagt, Wilfried habe sich überhaupt nicht an der Entsorgung der Leiche beteiligt. Das stimmt nicht.

Natürlich war, wie eben geschildert, Wilfried mit dabei. Für mich war das auch eine Belastung mit Annika. Ich hatte mich an sie gewöhnt, sie war zwar nicht nett oder hübsch, aber sie wohnte ja bei uns. Sie hat uns auch geholfen mit Geld, als der Strom bezahlt werden musste.

Zurück zur Tiefkühltruhe. Ich habe auf den toten Körper von Annika Pizza, Pommes Frites, Fleisch gelegt. Die Truhe war proppenvoll. Wer die Truhe aufgemacht hätte, hätte gesagt: Boah, ist die Truhe voll. So viele Vorräte. Hätte jemand in die Truhe geschaut, hätte er den toten Körper nicht erkannt.

Wir haben überlegt, wie wir Annika loswerden. Wir mussten ständig weiter SMS an Annikas Mutter schicken, damit die nicht unruhig wird. Wilfried wollte nach dem Tod von Annika kaum mehr in Höxter bleiben.

Wir haben ab und zu in Hotels am Wochenende gewohnt in Paderborn oder Detmold. Wilfried rechnete immer damit, dass irgendwann Annikas Mutter vor der Tür steht. Wir waren auch mehrfach in der DDR, hier hatten wir auch Bekanntschaftsanzeigen aufgegeben."

9.46 Uhr: "Es war für mich überhaupt kein Thema, dass Wilfried in irgendeiner Art und Weise hilft. Mir war klar, dass ich mich um die Leiche kümmern muss. Wilfrieds Vorschläge waren untauglich. Wir wären sofort bei den Nachbarn aufgefallen.

Der Todestag von Annika war, so erinnere ich mich, der 3. August 2014. Ich sagte Wilfried, es sei warm. Von den toten Tieren von unserem Bauernhof kannte ich es, dass verendete Tiere beginnen, zu stinken.

So habe ich die gesamte Tiefkühltruhe ausgeräumt im Keller. Ich habe ein großes Bettlaken vor der Badewanne ausgebreitet, habe die tote Annika aus der Wanne rausgezogen und auf das Laken gelegt. Ich konnte sie aber nicht alleine in die Truhe legen.

Ich habe Wilfried gerufen, dass er mir bei dem Reinstopfen in die Truhe hilft. Wir haben sie dann gemeinsam in die Tiefkühltruhe gesetzt. Sie war nicht ganz so groß, die Truhe, aber es passte. Wir haben den Deckel runtergedrückt. Eine graue Mülltüte habe ich ihr vorher noch um den Kopf gestülpt.

9.37 Uhr: Angelika erzählt weiter: "Ich stand vor dem Problem, wohin mit Annika. Vom Tod meiner Oma und Opa wusste ich, dass der Pastor kommt und ein Totenschein ausgestellt wird. Hier war das anders. Die Frau hatte Verletzungen.

Wilfried schlug vor, die Frau nach oben zu holen, und auf den Teppich zu legen und dann einen Bestatter zu rufen. Ich sagte, wir legen Annika wieder in die Badewanne. Und so machten wir das. Aber wir überlegten, was wir mit der Leiche machen.

Wilfried schlug vor, die Leiche in den Mist zu packen oder im Wald zu vergraben. Auch die Möglichkeit, Annika zu verbrennen, habe ich verworfen. Mir war nur eins klar: die Entsorgung der Leiche bleibt an mir hängen. Wir können sie vermutlich nur verbrennen.

Wir waren mal mit Annika besuchsweise in einem Krematorium in Bielefeld. Und so kam mir die Idee mit dem Verbrennen wieder. Im Internet hatte ich das mit dem Krematorium gelesen. Wir hatten damals eine Führung mitgemacht.

Damals dachte ich noch nicht daran, Annika zu verbrennen. Jetzt war es plötzlich im Hinterkopf. Ich bat Wilfried, den Mund zu halten. Ich drückte Annika in der Badewanne die Augen zu.

In der Küche hatte ich einen Fuchsschwanz. Mit dem ging ich dann in den Keller. Aber ich konnte die Leiche nicht zersägen. Ich bin heulend wieder nach oben in die Küche gegangen."

9.26 Uhr: Den Anfang macht die Geschichte um das Opfer Annika W., die in Bosseborn lebte. Die Angeklagte Angelika W. berichtet: "Annika ging, nachdem sie draußen gefallen war, wieder ins Haus und legte sich in die Badewanne.

Ich habe sie nicht mehr gefesselt. Wilfried W. hatte eigentlich Fesseln angeordnet. Er sagte immer, ich solle sie in den Keller bringen und wieder festmachen.

Ich habe es einfach nicht gemacht, ich bin später runtergegangen in den Keller, hier gab es keinen Strom, es war eine Verlängerungsschnur gelegt, so dass eine Birne brannte. Am nächsten Morgen bin ich am Badezimmer vorbeigegangen, habe die Hühner versorgt, habe Tee gekocht.

Wilfried hat nach Annika in der Wanne geschaut. Annika klagte über Kopfschmerzen. Ich hängte Wäsche auf oben auf dem Dachboden. Mir tat der Arm weh. Wilfried hat sich mit Annika unterhalten.

Wilfried erzählte mir, er hätte Annika aufgerichtet und auf den Badewannenrand gesetzt. Ich habe eine Kopfschmerztablette empfohlen. Sie konnte wohl nicht mehr aus eigener Kraft auf dem Badewannenrand sitzen.

Annika setzte ich auf einen Stuhl, doch sie rutschte immer wieder runter. Wilfried sagte irgendwann zu mir: 'Ich glaube, die nippelt uns ab.' Wenn sie so viel Grausames erlebt haben wie ich, konnte mich das auch nicht mehr schocken.

Ich habe nicht damit gerechnet, dass sie stirbt. Sie hatte ja nur eine Beule am Kopf. Ich hatte auch ständig Beulen am Kopf, hatte ein paar Tage Kopfschmerzen, und dann war es wieder gut. Ich habe das mit Annika als nicht so schlimm angesehen.

Ich bin dann irgendwann wieder runter in den Keller, sie war wieder vom Stuhl gerutscht. Sie lag starr auf dem Boden. Ich ging davon aus, dass sie tot ist."

9.17 Uhr: Es geht los, der vorsitzende Richter Bernd Emminghaus hat die Sitzung eröffnet.

Auch Wilfried W. hat im Sitzungssaal Platz genommen.
Auch Wilfried W. hat im Sitzungssaal Platz genommen.
Angelika W. berät sich mit ihrem Strafverteidiger.
Angelika W. berät sich mit ihrem Strafverteidiger.

9.05 Uhr: Wie schon die letzten Male geht es auch heute wieder mit leichter Verspätung los.

Fotos: DPA

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