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Liveticker vom Prozess gegen den Quäler von Höxter

Angelika W. hat schon umfassend ausgesagt. Nun ist der Mitangeklagte Wilfried W. an der Reihe. TAG24 berichtet live vom 14. Prozesstag. #Höxter
Wilfried W. (re.) verlaß am letzten Prozesstag seine Sicht der Dinge.
Wilfried W. (re.) verlaß am letzten Prozesstag seine Sicht der Dinge.

Paderborn - Am 14. Verhandlungstag im Prozess um die brutalen Quälereien in einem Haus in Höxter will der Angeklagte Wilfried W. (47) weiter aussagen. Nach seinen ersten Schilderungen in der Vorwoche steht Aussage gegen Aussage.

Der 47-Jährige hat in der Vorwoche erstmals Stellung genommen und sich auch erstmals bereit erklärt, mit einem psychiatrischen Gutachter zu sprechen.

Wilfried W. hat seine mitangeklagte Ex-Frau Angelika W. als treibende Kraft bei den Gewaltexzessen dargestellt und sie als Sadistin bezeichnet. Die Frau hatte dagegen Wilfried W. als Initiator hingestellt.

Aus seiner eigenen Kindheit und Pubertät schilderte der Angeklagte körperliche und sexuelle Misshandlungen durch den Vater und den späteren Freund seiner Mutter.

Wilfried W. und seine frühere Frau sind wegen Mordes angeklagt. Über Jahre hinweg soll das Duo mehrere Frauen in das Haus in Höxter gelockt und dort schwer misshandelt haben. Zwei Frauen starben infolge der tödlichen Quälereien.

Ende: Damit ist die Verhandlung für heute beendet. Nächster Prozesstag ist am 28. März 2017.

13.25 Uhr: Zum Abschluss des 14. Prozesstages hatte Alexander Strato, Strafverteidiger von Angelika W., das Wort und stellte dem Angeklagten Wilfried W. fragen. Der eigentliche Verteidiger, Peter Wüller, von Angelika weilte bei einem anderen Termin.

"Ich habe geweint und war fertig, als Angelika den Pudel getötet hatte. Angelika hat mir zwischen die Beine in die Hoden geschlagen. Sie hat mit Schuhen nach mir geworfen. Darüber war ich sehr sauer. Ich bin danach immer spazieren gegangen, war traurig und in mich gekehrt", beschrieb sich der 47-Jährige als eher sensible Person.

"1995 wurde ich wegen Körperverletzung verurteilt, zu zwei Jahren und 9 Monaten. Was ich den Opfern angetan habe, weiß ich nicht mehr", fügte er an. (Anm. d. Red.: Wilfried W. wurde1995 wegen schwerster sexueller Misshandlungen an zwei Frauen zu einer Haftstrafe verurteilt.)

Alexander Strato versteht die Reaktionen des "Hundeliebhabers und Hundefreunds" Wilfried nicht, als Angelika einen Rottweiler, einen Bobtail, einen Pudel und einen Schäferhund nacheinander tötetet. Wilfried antwortete nur: "Ich musste das so akzeptieren."

"Auf meine Annoncen haben sie manchmal bis zu fünf Frau gemeldet. Angelika wollte nicht, dass neue Frauen in ihr Handwerk pfuschten. Sie ließ zum Beispiel keine Frau an ihre Waschmaschine. Ich lernte Frauen leicht über Anzeigen kennen, das kann so sein", sagte Wilfried W. abschließend.

13.05 Uhr: "Über sexuelle Vorlieben habe ich mich mit Angelika nicht unterhalten. Angelika hatte mir nur ihre Wünsche mit dem in "die Brüste beißen" genannt. Das fand ich aber sehr ekelhaft", erklärte Wilfried W..

Ihm sei wichtig, dass Frauen ihm in die Augen schauen würden, wenn sie miteinander sprechen würden. Bei Angelika wäre das aber egal gewesen, sagte der Angeklagte.

"Heute fühle ich Enttäuschung über meine Ex-Frau, dass sie nicht die Wahrheit sagt vor Gericht. Bei den Kontaktanzeigen hat sie mir geholfen, weil sie wollte, dass ich glücklich werde. Es kam mir auch vor, dass Angelika Kontrolle haben wollte über meine Kontakte zu anderen Frauen", sagte der 47-jährige verwirrte Mann weiter aus.

Bei Fragen, die Widersprüche von Wilfried W.s aufdecken, merkt man, dass Wilfried W. plötzlich lauter wird in seinen Aussagen. Er hebt deutlich die Stimme an und erscheint deutlich unwirsch.

Bei seinen Aussagen am Morgen hatte er eher noch mit sanfter, fast weinerlicher Stimme und sehr leise über seine Beziehung zu Angelika berichtet.

12.45 Uhr: Wilfried beschrieb dann auch die Verbindung zwischen Angelika und den Tieren in ihrem Leben. "Angelika und ich besaßen im Jahr 2000 schon gemeinsam Tiere, in der ersten gemeinsamen Wohnung. Schäferhund, Bobtail und Pudel, nacheinander. Angelika hat die Tiere dann umgebracht", erklärte der 47-Jährige.

Als Begründung waren wohl, dass der Schäferhund zu faul gewesen sein soll. "Dann hat sie dem Schäferhund die Kehle durchgeschnitten, ich wollte sie erst anzeigen. Dann hat sie den Pudel ertränkt. Sie versprach mir immer wieder, das nicht mehr zu tun. Ich war voll doof, ihr das zu glauben.

Einen Rottweiler hat sie erdrosselt, im Keller in Bosseborn. Ich war mit Annika spazieren, und Angelika hat den Rottweiler dann mal schnell auf den Mist geworfen. Einen weiteren Schäferhund hat sie in Holland ausgesetzt."

Detlev Binder (re.) ist der Verteidiger von Wilfried W..
Detlev Binder (re.) ist der Verteidiger von Wilfried W..

12.10 Uhr: Binder hat seine Fragen an Wilfried W. beendet. Abschließend hat er nochmals den Umzug nach Höxter-Bosseborn aufgegriffen.

"Ich war damit einverstanden, wieder mit Angelika zusammenzuziehen, wir wollten getrennte Wohnbereiche in Bosseborn haben. Wir wollten die Nähe beibehalten, sie sollte weiterhin meinen Schriftkram machen, ich fand es gut, dass Angelika mir half", erklärte Wilfried W. dazu.

Zudem wurde der verbrühte Arm von Angelika W. thematisiert. Dazu sagte der Angeklagte: "Angelika hat sich selbst verletzt. Sie brauchte einen gelben Schein, weil sie nicht arbeiten gehen wollte. Sie ging in den Stall. Ich sollte in dem Wohnzimmer bleiben. Sie hat im Keller das Heiße Wasser aufgedreht. Ich bin runtergegangen, wollte ihr kaltes Wasser draufpacken. Ich habe aus Versehen heißes Wasser drauflaufen lassen."

Danach übernahm wieder der Vorsitzender Richter Bernd Emminghaus die Leitung.

11.50 Uhr: Nach der Pause vernimmt weiter Strafverteidiger Detlev seinen Mandanten. Es geht um die Lebenssituation von Angelika und Wilfried W. in Berlebeck. Sie haben getrennte Wohnungen, leben 600 Meter voneinander entfernt.

"Ich kann nur ganz schlecht alleine leben, im Gegensatz zu Angelika. Mir war es immer wichtig, Kontakte zu Menschen zu haben. Wenn ich alleine bin, bin ich traurig, habe Ängste. Es guckt mich keiner mehr an, ich werde nicht mehr beachtet. Mehr fällt mir dazu nicht ein", beschrieb er die Situation.

Wenn er alleine wäre, müsse er immer wieder an die Misshandlungen aus seiner Kindheit denken, so der 47-Jährige. "Ich werde nervös, bekomme nasse Finger. Es muss Aktivität in meinem Leben sein."

"Wenn ich eine neue Frau kennengelernt hatte, dachte ich immer, das ist die Frau meines Lebens. Das habe ich jedes Mal gedacht. Ich wollte endlich mal glücklich und zufrieden sein, von Angelika loskommen", erklärte er.

Die Frauen haben sich immer wieder von dem Angeklagten getrennt - oftmals auch wegen der engen Verbindung zwischen Angelika und ihm. Er war nach den Trennungen Tage lang traurig.

10.45 Uhr: Angelika und Gabriele haben sich nie getroffen. Die zeitlichen Zuordnungen von Wilfried sind nicht plausibel. Mal hat er Gabriele vor seiner Scheidung von Angelika W. kennengelernt, dann erst wieder nach der Scheidung. Der wegen Doppelmordes angeklagte 47-Jährige wirkt leicht desorientiert und unsortiert.

"Die Scheidung von Angelika 2004 hatte auf unsere Beziehung keine Auswirkung. Wir blieben wie vorher zusammen. Danach habe ich ungefähr drei oder vier Frauen kennengelernt. Ich habe Annoncen geschaltet in verschiedenen Zeitungen."

"Die drei oder vier Frauen waren dann auch bei mir zu Hause. Ich habe immer gesagt, dass Angelika meine Schwester sei. Die Idee kam von Angelika", beschrieb er die Dates mit den neuen Frauen.

Das sagte Wilfried zu seiner Suche: "Bei den Frauen war Beruf, Aussehen, Alter überhaupt nicht wichtig. Ich wollte nur eine Frau, mit der ich bis an das Ende meines Lebens leben kann."

Es gibt nun eine 30-minütige Verhandlungspause bis 11.15 Uhr.

10.30 Uhr: Wilfrieds Strafverteidiger Detlev Binder hat seinen Mandaten befragt. Immer wieder konnte festgestellt werden, dass der Angeklagte wenig strukturiert antwortet und teilweise sehr diffuse Aussagen macht.

Schon nach wenigen Monaten begann der Streit erneut. "Sie ließ mich immer wieder Sachen, die ich gesagt hatte, wiederholen. Ich ärgerte mich sehr darüber", beschrieb der 47-Jährige.

"Ich war immer sehr nervös, habe öfters mit den Augen geknibbelt. Es hat sich bei mir aber nie durch Gewalttätigkeiten geäußert. Ich bin viel spazieren gegangen", sagte er weiter.

Er habe dann irgendwann eine Frau am Bahnhof kennengelernt - Gabriele hier die Frau, so der Angeklagte. "Ich sollte mich von Angelika trennen und zu Gabriele kommen, zu ihr ziehen. Sie hatte gemerkt, dass Angelika nicht zu mir passte. Wir hatten dann hinterher eine Affäre. Damit fing alles an", sagte W. weiter aus.

"Ich habe Angelika von meiner Bekanntschaft mit Gabriele erzählt. Angelika sagte nur, dann solle ich sie doch nehmen. Sie war wohl froh, endlich Ruhe vor mir zu haben. Ausziehen wollte sie nicht. Wenn Gabriele bei mir zu Hause war, ist Angelika solange in der Stadt spazieren gegangen."

Angelika W. hat schon an den ersten Prozesstagen ausgesagt.
Angelika W. hat schon an den ersten Prozesstagen ausgesagt.

10.10 Uhr: 2003 oder 2004 ist Angelika wohl schon wieder ausgezogen. Sie ist zurück zu ihrer Mutter nach Lockhausen gegangen.

"Ich wollte Angelika gerne wieder zurückhaben. Ich habe bei Angelikas Mutter angerufen in Lockhausen", erklärte der 47-Jährige seine Liebe zu seiner Ex-Frau.

"Dass ich Angelikas Brüste blutig gebissen habe, wollte Angelika selbst. Es gehörte zu unseren sexuellen Praktiken. Es war keine Bestrafung für Angelika. Und mit Decken Angelika die Luft wegnehmen, gab es auch nicht. Ich habe sie ab und zu mit Judogriffen traktiert", erklärte der Angeklagte das Liebesspiel zwischen dem Paar.

Angelika hat dann irgendwann bei Wilfried W. angerufen und erklärt, dass sie eigentlich gar nicht weg wollte und gerne wieder zu ihm zurückkehren würde. Sie einigten sich und kamen wieder zusammen.

In der Folge begleitete sie Wilfried nicht mehr zur Arbeit und er habe ihr daraufhin versprochen sie nicht mehr körperlich anzugehen. "Von meinen Hobbys wollte sie immer noch nichts wissen, von meinen Autos, Motorrädern", fügte er an.

Wilfried W. sagt zum zweiten Mal beim Folterprozess aus.
Wilfried W. sagt zum zweiten Mal beim Folterprozess aus.

9.40 Uhr: Nach ein paar Wochen zogen die beiden Angeklagten gemeinsam in eine Wohnung (30qm) nach Detmold. Angelika hat unseren Garten in Stand gehalten, ich habe gekocht und Hausarbeiten gemacht, die Wohnung sauber gehalten.

"Das ging dann 6-7 Wochen so, ohne Trauschein. Dann haben wir über die Hochzeit gesprochen, keiner wollte mehr alleine sein. Es gab keinen klassischen Heiratsantrag", beschrieb Wilfried die ersten Wochen.

Der 48-Jährige habe nie eine Annonce selbst geschaltet, sagte er vor dem Gericht aus. "Angelika hat mich bei der Arbeit begleitet, sie hat dafür kein Geld gekommen. Sie wollte nicht alleine sein. Vermutlich wollte sie mich auch kontrollieren, weil sie sehr eifersüchtig war."

"Angelika wollte immer am Bahnhof rumbestimmen, schrie rum, wollte mir sagen, wo ich mit den Reinigungsarbeiten anfangen soll, hat mit den Türen geknallt. Einmal war das so heftig, dass eine Glasscheibe aus der Tür gebrochen ist. Sie wollte mir immer sagen, wie ich zu arbeiten habe", so der Angeklagte.

Angelika habe kein Interesse mehr an ihm gehabt, es gab kaum noch sexuellen Kontakte zwischen den Zweien, erklärte Wilfried W.. "Sie ist kälter geworden. Ich habe sie nie geschlagen, habe ihr auch keine Decken über den Kopf geworfen. Es gab nichts dergleichen."

9.15 Uhr: Der Prozess hat begonnen. Zu Beginn der heutigen Aussage erzählt Wilfried W. davon, wie er Angelika 1999 über eine Annonce kennengelernt hat.

Schon am ersten Tag gab es Zärtlichkeiten und es wurde direkt über die gemeinsame Zukunft gesprochen. "Wir kamen immer mehr zusammen und haben dann über eine Hochzeit gesprochen. Wir sind spazieren gegangen, sind zur Mutter von Angelika W. gefahren. Ich war zu der Zeit als Arbeiter bei der Bundesbahn beschäftigt", sagte Wilfried.

Angelika habe in der Gärtnerei gearbeitet, so W.. "Ich habe später erfahren, dass Angelika zur Zeit unseres Kennenlernens noch eine Beziehung zu einem Ahmed hatte, der auch in der Gärtnerei arbeitete. Unsere Beziehung gestaltete sich ganz normal, wir haben uns in den Arm genommen", berichtete er.

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