Seine Tweets sind für Donald Trump der Horror

Für Stephen King ist Donald Trump scheinbar der echte Horrorclown.
Für Stephen King ist Donald Trump scheinbar der echte Horrorclown.  © Maja Hitij/dpa

Hollywood - Stephen King (69) leistet sich derzeit einen erbitterten Twitter-Krieg mit Donald Trump (71). Der US-Präsident hat den Star-Autor deshalb inzwischen sogar geblockt. Für ihn ein Grund mehr, zum nächsten Gegenschlag auszuholen.

Der Kleinkrieg zwischen dem US-amerikanischen Schriftsteller, der vor allem für seine Horrorromane bekannt ist, und Donald Trump geht in die nächste Runde. Der Autor hat jetzt ein doch recht merkwürdiges Verbot ausgesprochen: "Ich blockiere ihn hiermit, "Es" oder "Mr. Mercedes" anzusehen. Keine Clowns für dich, Donald", ist auf King's Twitter-Account zu lesen. Ist das seine Rache, weil ihn der Präsident im Juni aufgrund von kritischen Postings auf Twitter blockiert hat?

Bei "Es" handelt es sich um die Neuverfilmung von Kings gleichnamigem Buch. Hauptfigur ist ein furchteinflößender Horrorclown. Die neue US-Serie "Mr. Mercedes" entstand ebenfalls nach einem Roman von Stephen King. Ob der Star-Autor den Präsidenten am Kinobesuch hindern will, sei dahingestellt. Vermutlich geht es ihm um die Signalwirkung hinter diesem Tweet.

Stephen King wettert immer wieder gegen Trump: "Trump muss beseitigt werden. Republikaner, macht was gegen diesen obszönen Mann", "Trump war nicht gerade gut im Einhalten seiner Versprechungen, aber er ist ein Weltklasse-Prahler" oder "Können wir Obama zurück haben? Bitte" zwitscherte er schon munter drauflos.

Titelfoto: Maja Hitij/dpa


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