Toll! Schon vor Hope-Gala 12.000 Euro Spenden gesammelt

Gala-Initiatiorin Viola Klein (57) und Hope-Gründer Stefan Hippler (56) 
machen mit dem Kaffernbüffel, der am Samstag über die Bühne läuft, schon mal 
Bekanntschaft.
Gala-Initiatiorin Viola Klein (57) und Hope-Gründer Stefan Hippler (56) machen mit dem Kaffernbüffel, der am Samstag über die Bühne läuft, schon mal Bekanntschaft.  © Thomas Türpe

Dresden - Schon vor der Gala klingelt es in der Kasse: Am Samstag findet die 11. Hope Gala Dresden im Schauspielhaus statt. Schon jetzt sind über 12.000 Euro auf dem Spendenkonto. 

Hinzu kommt der Erlös des Hope-Dinners mit Sängerin Nana Mouskouri (82), die auf der Gala mit dem "Hope Award 2016" ausgezeichnet wird.

Das Geld wird im südafrikanischen Kapstadt dringend gebraucht - für ein Mutter-Baby-Projekt. "Wir sorgen dafür, dass Kinder von HIV-infizierten Schwangeren gesund zur Welt kommen", sagt Pfarrer Stefan Hippler (56), Gründer der Hope Stiftung. 

Mit Erfolg: "2001 wurde jedes dritte Baby einer HIV-infizierten Mama mit Aids geboren. Heute kommen bei uns im Tygerberg-Krankenhaus 96 Prozent der Kinder gesund zur Welt. Das ist auch der Hope Gala in Dresden zu danken. Sie ist einer der größten Unterstützer" - mit dato weit über einer Million Euro Spenden.

Nicht mit Geld, aber vielen Ideen und Arbeitsstunden sind die Studenten der Fachrichtung Theaterplastik dabei. Alljährlich schicken sie afrikanisches Großwild auf die Gala-Bühne. 

Am Samstag wird es unter anderem ein Kaffernbüffel sein, den Ruth Eisenberg in 15 Arbeitswochen gebaut hat.

Nana Mouskouri (82) ist der Stargast der Gala, bei der auch Alexa Feser, Joja 
Wendt, Angelika Milster und Julia Neigel mitwirken.
Nana Mouskouri (82) ist der Stargast der Gala, bei der auch Alexa Feser, Joja Wendt, Angelika Milster und Julia Neigel mitwirken.
Der "Hope Award" symbolisiert den Schutz des neugeborenen Lebens. 
Theaterplastiker Ulrich Eißner hat den Preis entworfen.
Der "Hope Award" symbolisiert den Schutz des neugeborenen Lebens. Theaterplastiker Ulrich Eißner hat den Preis entworfen.  © Thomas Türpe