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Horror-Haus von Höxter: Zeugen werden befragt!

Es ist soweit! Nachdem wochenlang Angelika W., die Frauen in Höxter-Bosseborn mit ihrem Ex-Mann gequält haben soll, vor Gericht befragt wurde, sagen am Dienstag die ersten Zeugen aus.
Wilfried W. soll im Laufe der Zeit unruhiger geworden sein. Die belastenden Aussagen seiner Ex-Frau scheinen ihn zu treffen.
Wilfried W. soll im Laufe der Zeit unruhiger geworden sein. Die belastenden Aussagen seiner Ex-Frau scheinen ihn zu treffen.

Paderborn/Höxter - Nachdem der Prozesstag vergangene Woche wegen eines kranken Richters abgesagt werden musste (TAG24 berichtete), geht es am Dienstag vorm Landgericht Paderborn weiter mit dem Prozess um die tödlichen Misshandlungen von Höxter.

Der Vorsitzende Richter Bernd Emminghaus will erstmals Zeugen vernehmen. Geladen sind sowohl Nachbarn aus Bosseborn, dem Stadtteil von Höxter, in dem die beiden Angeklagten gelebt haben, als auch Zeugen aus Bad Gandersheim in Niedersachsen.

Von dort stammte Susanne F., eine von zwei Frauen, die nach den Misshandlungen ums Leben kamen. Bislang hat das Gericht die Aussage der Angeklagten Angelika W. gehört.

Die 48-Jährige und ihr zwei Jahre jüngerer Ex-Mann sind wegen Mordes angeklagt. Die Frau hat in ihrer Aussage grausame Gewalttaten gestanden, sich aber auch als ein Opfer des Mannes beschrieben. Der Angeklagte hat bislang nicht ausgesagt.

Wie immer berichtet TAG24 ab 9 Uhr im Live-Ticker vom Prozess.

15.45 Uhr: Zeugin: "Susanne F. hatte Probleme mit ihren Nieren, sie war krank und wieder alleine. Ich hatte nur noch ein paar Tage Kontakt mit Susanne. Ich habe über ein Inserat die Wohnung für Susanne besorgt. Sie war sehr unkonzentriert und telefonierte ständig mit einer Frau, die sich als Schwester von Wilfried W. ausgab.

Sie telefonierte nur noch. Ich wunderte mich und sagte ihr, ihr neuer Freund, Wilfried W., könne doch beim Umzug in Bad Gandersheim helfen. Sie sagte mir, er habe wenig Zeit. Deswegen käme er nicht. So habe ich geholfen, dass sie sich in der neuen Wohnung einrichtet. Irgendwann war ich richtig beleidigt, als sie mich aus ihrer Wohnung schickte. Ihre neuer Freund käme, endlich würde alles wieder gut werden. Sie wusste, dass Wilfried ein Haus hat, sie wollte mit der ganzen Vergangenheit abschließen.

Sie war total euphorisch, obwohl sie ihren neuen Partner, Wilfried, gerade kennengelernt hatte. Ich habe Wilfried oder seine Schwester, ich ging davon aus, dass es seine Schwester ist, nie gesehen. Bei mir hörte ich noch keine Alarmglocken. Wilfried und Susanne F. schotteten sich mir gegenüber total ab. Mit Susanne F. hatte ich zuletzt Kontakt, als wir ein Möbelstück in ihre Wohnung gebracht hatten. Das war so Anfang Februar 2016. (Im März zog Susanne F. dann nach Bosseborn und starb einen Monat später an schweren Misshandlungen, Anm. d. Red.)

Ich habe bei Susanne F. nie körperliche Verletzungen festgestellt. Ich habe nie mit den beiden jetzt Angeklagten telefoniert. Sie zog sich, nachdem sie Wilfried kennengelernt hatte, vollständig von mir zurück. Als der neue Chat-Partner, Wilfried, zum ersten Mal kam, wurde ich weggeschickt. Susanne F. war ein relativ fröhlicher Charakter, ein wenig gutgläubig, aber nicht am Boden zerstört. Susanne hat sich immer an Absprachen gehalten."

Richter Bernd Emming schließt den heutigen, neunten Verhandlungstag zum Doppelmord in Höxter-Bosseborn. Die Aussagen aus der direkten Nachbarschaft, die von einer offensichtlichen maßlosen Gleichgültigkeit zeugen, werden noch lange nachklingen und haben betroffen gemacht. Der nächste Verhandlungstermin ist Dienstag in einer Woche, am 7. Februar 2017.

15.15 Uhr: Die vorgeladene Zeugin aus Bad Gandersheim ist 58 Jahre alt. Sie erzählt erst über den Zeugen, der heute Vormittag nicht erschienen ist. Er war zwei Jahre wohnhaft bei der jetzt aussagenden Zeugin. Er hatte sich per Chat umgeguckt und dann Susanne F., eines der Opfer von Angelika und Wilfried W., kennengelernt.

"Ich habe Susanne F. durch einen Mann Ende 2015 kennengelernt. Ich habe sie am Bahnhof in Kreiensen abgeholt, eine sehr nette Person. Ich habe sie bei mir aufgenommen. Sie war ein fröhlicher Mensch, eine zierliche Person, klein, ungeschminkt und gepflegt, mittelblonde glatte Haare, trug eine Brille.

Sie hatte gleich eine Beziehung mit dem Zeugen, der heute Vormittag nicht vor Gericht aufgetaucht ist. Die Beziehung dauerte aber nur ungefähr drei Wochen. Dann ist die Beziehung aber zerbrochen. Susanne F. wohnte im Ruhrgebiet in einem Frauenhaus, bevor sie zu mir in diese Art Wohngemeinschaft kam.

Sie wollte eine Ausbildung machen. Susanne suchte dann eine eigene Wohnung in Bad Gandersheim. Sie wollte sich nicht damit abfinden, dass diese so kurze Beziehung zerbrach. Sie war bereit, in die neue Wohnung, auch alleine, einzuziehen."

14 Uhr: Die Verhandlung wurde kurz aufgenommen, doch schon ist sie wieder unterbrochen. Sämtliche Zeugen, die vorgeladen wurden, werden nicht erscheinen. Deshalb hat Richter Emminghaus die Verhandlung bis 15 Uhr wieder unterbrochen.

Dann wird der nächste Zeuge erwartet.

11.35 Uhr: Die nächste Nachbarin (76) steht im Zeugenstand. Sie bestätigte sämtliche Aussagen, die die anderen Nachbarn zuvor schon niederlegten.

Für heute Mittag werden noch drei weitere Zeugen erwartet. Jetzt ist erst einmal eine Pause bis circa 13.30 Uhr.

11.21 Uhr: Die Zeugin wurde ebenso entlassen wie die anderen zuvor. Sie sagte zum Abschluss aus, dass mehrere Frauen im Folterhaus waren. Meistens mit schönen langen Haare. Doch eine Zeit später hätten sie immer eine Glatze gehabt.

Nun wird der Mann der 74-jährigen Frau vernommen. " Ich stand draußen auf der Straße und beobachtete den Streit. Hätte ich ein Brotmesser in der Tasche gehabt, wäre einer von den beiden, Angelika oder Wilfried, schon weg", gab er direkt zu Protokoll.

"In das Haus kam keiner rein, weder Schornsteinfeger noch Postbote. Mit solchen Leuten gibt man sich nicht ab. Unser Nachbarhaus war immer Gesprächsthema. In meinen alten Tagen wollte ich mich nicht darüber aufregen, deswegen habe ich auch keine Polizei informiert", erzählte er abschließend. Danach wurde auch der 76-jährige Rentner entlassen.

10.45 Uhr: Die Nachbarin sagte zum Abschluss aus, dass sie tagelang nicht schlafen konnte, nachdem Wilfried W. ihrem an die Gurgel gegangen ist. Zudem konnte sie auf die Frage von Peter Wüller, ob die beiden Angeklagten gleichberechtigt gewesen sind, nicht wirklich antworten.

"Ich kann mich nicht entscheiden, ob Herr W. die treibende Kraft war, keine Ahnung."

Die Zeugin wurde danach entlassen. Nun wird die Mutter (74) des Nachbarn befragt.

Sie begann ihrer Aussage: "Wir hatten keinen Kontakt zu denen, wir wollten mit denen nichts zu tun haben. Wir haben gleich gesehen, was mit denen los ist.

Immer wieder haben sie uns belästigt. Wenn ich alleine im Hause war, hatte ich große Angst. Ich habe immer alle Türen abgeschlossen."

Zudem sei die Familie davon ausgegangen, dass Wilfried und Angelika eigentlich Geschwister seien. "Angelika sagte auch immer, wenn wir Streit mit Wilfried hatten, wir sollten ihren Bruder in Ruhe lassen. Mit Wilfried habe ich nicht ein Wort gesprochen", so die 74-jährige Frau.

10.10 Uhr: Der Nachbar wurde aus dem Zeugenstand entlassen. Jetzt folgt seine Frau.

Sie berichtet zu Beginn ihrer Aussagen von einem dunkelblauen Peugeot, in dem eine Frau nach Bosseborn kam. "Sie war circa ein dreiviertel Jahr im Haus. Wir hatten zu keinem Kontakt, weder zu den Frauen, noch zu den Angeklagten. Zuerst war der erste Hund verschwunden, später der zweite."

"Es war eine Provokation, was die beiden, Angelika und Wilfried, sich uns gegenüber geleistet haben", erklärte sie gegenüber dem vorsitzenden Richter Emminghaus. Sie glaubt, dass ihnen Angst gemacht werden sollte, damit sie das Grundstück auf keinen Fall betreten würden.

"Ich erinnere mich an den Lärm am Sonntagabend von einer Kreissäge. Mein Mann ist rüber, hat wohl gesagt, es soll Ruhe herrschen. Dann begann bei uns die Schellerei, es gab heftige Beschimpfungen.

Mein Mann wurde laut. Plötzlich kam Wilfried W. um die Ecke geschossen und ging meinem Mann sofort an den Hals. Ich werde die Augen von Wilfried nie vergessen. Das war schon heftig.

An dem Abend war auch eine kräftige Dame mit dabei. Mein Stiefsohn ist dazwischen gegangen und dann ist das Ganze zur Ruhe gekommen."

Die Angeklagte Angelika W. lässt sich von Strafverteidiger Peter Wüller verteidigen.
Die Angeklagte Angelika W. lässt sich von Strafverteidiger Peter Wüller verteidigen.

9.45 Uhr: Aus der Sicht des Zeugen war "Wilfried W. immer der Macher, der Bestimmer und Angelika nur die Ausführende".

"Angelika ist uns zwar immer mit Krawall begegnet, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass nur Angelika die Böse war. Für mich sind beide die Bösen", fügte der Nachbar weiter an.

"Anfang März 2016 habe ich dann bewusst gesehen, dass eine Frau in Bosseborn bei Angelika und Wilfried W. eingezogen ist. Bei der Frau war auch wieder der Wandel festzustellen. Sie verfiel zunehmend, die Haare waren nicht mehr da."

9.40 Uhr: Folgendes gab der Zeuge zu Protokoll: "Ich habe einmal eine Frau gesehen, aber nicht bewusst. Dann gab es eine Frau, die kam mit einem Peugeot, ich bin der Meinung, das war Annika, das erste Todesopfer. Es sind mehrere Frauen dort gewesen, meistens nur kurzfristig.

Man konnte sehen, dass immer wechselnde Autos vor der Tür standen. Zu der Frau mit dem Peugeot: Das war die Frau, die am längsten da war, ich weiß, die beiden haben auch geheiratet, bei der Hochzeit haben Wilfried und Annika vor der Tür gestanden, die beiden zeigten uns aus der Ferne ihre Trauringe.

Man hat sie dann immer weniger gesehen. Es war ein deutlicher menschlicher Verfall zu sehen gewesen. Es waren eigentlich recht ansehnliche Frauen, die in dem Haus ein und ausgegangen sind. Nach einer gewissen Zeit war die Kleidung nicht mehr so gepflegt, die Haare wurden dünner, körperlich waren sie gebrechlicher.

Anfang August 2014 haben wir die Frau, vermutlich Annika, zum letzten Mal gesehen. Sie kam, als sie aus der Haustür in Bosseborn trat, zu Fall. Das muss tagsüber, wahrscheinlich morgens gewesen sein. Wilfried W. half ihr wieder auf die Beine. Herr W. richtete die Frau wieder auf und alle gingen wieder ins Haus. Was uns aufgefallen ist danach war, dass die Frau einfach weg war."

9.30 Uhr: Die Sitzung ist eröffnet. Der erste Zeuge ist der Nachbar der mutmaßlichen Doppelmörder aus Bosseborn. Er berichtet davon, dass es unangenehm war, mit Angelika W. und Wilfried W. in der Nachbarschaft zu wohnen.

Er berichtet vom Lärm einer Kreissäge am Abend. Der Nachbar beschwerte sich und drohte mit der Polizei. "Wilfried W. griff mir an den Hals und ließ von mir ab. Seit diesem Zeitpunkt waren die W.s für uns Luft. Das Ereignis muss noch vor 2014 gewesen sein."

9.20 Uhr: Der Prozessstart verzögert sich erneut.

Die Angeklagten sind allerdings schon Saal.

Fotos: DPA

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