Streit um Handykauf im Flüchtlingsheim artet aus

In der Flüchtlingsunterkunft auf der Thomas-Müntzer-Straße in Hoyerswerda ist ein Streit um einen Handy-Verkauf mit Fäusten ausgetragen wurden.
In der Flüchtlingsunterkunft auf der Thomas-Müntzer-Straße in Hoyerswerda ist ein Streit um einen Handy-Verkauf mit Fäusten ausgetragen wurden.  © Henry Gbureck (Symbolbild)

Hoyerswerda - Am Mittwochmittag gegen 12 Uhr gerieten in Hoyerswerda zwei Asylbewerber in Streit. Der 33-jährige Libyer wollte einem 34-jährigen Tunesier in der Unterkunft auf der Thomas-Müntzer-Straße ein Handy verkaufen.

Eigentlich hatten beide Männer den Deal zuvor fest vereinbart.

Dann überlegte es sich der Tunesier anders. Er hatte keine Lust mehr auf den Kauf des Mobiltelefons.

Stattdessen gerieten beiden aneinander. In der Folge griff der Tunesier den Libyer an und verletzte diesen so sehr, dass dieser ärztlich behandelt werden musste.

Gegen den 34 Jahre alten Angreifer wurde Anzeige wegen Körperverletzung erstattet.

Die Kriminalpolizei ermittelt zu dem Vorfall.

Titelfoto: Henry Gbureck (Symbolbild)


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