HSV muss weiter sparen: Diese Spieler sollen noch gehen

Hamburg - Schlechte Nachricht für den Hamburger SV: Kurz vor Saisonstart haben aktuelle Berechnungen ergeben, dass der Club mehr Geld einsparen muss, als ursprünglich geplant. Das meldet die Bild.

Cheftrainer Christian Titz im Gespräch mit seinen Spielern. Bis Saisonstart sollen noch einige Profis die Hanseaten verlassen.
Cheftrainer Christian Titz im Gespräch mit seinen Spielern. Bis Saisonstart sollen noch einige Profis die Hanseaten verlassen.  © Imago

So sollen für den Gehaltsetat statt 30 Millionen Euro nur 28 Millionen zur Verfügung stehen.

Die Konsequenz: Die Hamburger müssen sich noch von einigen Spielern trennen, um nicht rote Zahlen zu schreiben.

Die Kandidaten für einen Abgang stehen bereits fest: Eigengewächs Jann-Fiete Arp hat nur noch Vertrag bis 2019. Die Bayern sind an einer Verpflichtung interessiert, bieten aber wohl noch nicht die entsprechende Ablöse.

Mergim Mavraj ist sein dem Amtsantritt von Cheftrainer Titz suspendiert. Möglicherweise wechselt der Albaner in die zweite spanische Liga. Verteidiger Kyriakos Papadopoulos könnte es derweil in die Türkei ziehen.

WM-Fahrer Albin Ekdal hatte schon angekündigt, die Rothosen zu verlassen. Möglicherweise geht der Schwede zurück zu seinem Ex-Club nach Italien. Auch Flügelflitzer Filip Kostic soll die Hanseaten verlassen. Wohin ist noch unklar. Gemunkelt wird über ein Interesse aus Spanien.

Bei all den Abgängen: Auf zwei Positionen wollen sich die Hamburger noch einmal verstärken. Zum einen soll ein zentraler Mittelfeldspieler gefunden werden, der Lewis Holtby und Aaron Hunt ersetzen könnte.

Zum anderen ist die Sturmspitze mit Pierre-Michel Lasogga und Manuel Wintzheimer recht dünn besetzt. Ein weiterer Stürmer soll hier Abhilfe schaffen.


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