Mutter beim Blowjob vor Kirche erwischt: um eine Ausrede ist sie nicht verlegen

Vor einer Kirche verwöhnte eine Frau ihren Liebsten oral. Sie hatte eine plausible Ausrede dafür.
Vor einer Kirche verwöhnte eine Frau ihren Liebsten oral. Sie hatte eine plausible Ausrede dafür.  © 123RF (Symbolbild)

Huddersfield - Rasila A. (42) steht in der britischen Stadt Huddersfield vor Gericht. Die dreifache Mutter erregte vor eine Kirche öffentlich Aufmerksamkeit und wurde dabei von einer Überwachungskamera gefilmt.

Was war passiert? Die Dame soll sich mit einer Männergruppe unterhalten haben. Anschließend soll sie sich mit einem der Herrn in die Gärten vor dem Gotteshaus verzogen und ihm dort einen Blowjob vom Feinsten verpasst haben.

Als die Justiz die Frau nach ihren Beweggründen befragte, hatte sie eine kuriose Ausrede parat. So erzählte die Frau, dass sie den Mann vor einiger Zeit in der Stadt kennengelernt hatte und sie spontan geheiratet hätten.

Dort hätte sie ihm versprochen, jederzeit seine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen, weshalb sie auch vor der Kirche zur Tat schritt, schreibt die The Sun. Ihr blieb quasi keine andere Wahl.

Es ist keine Überraschung, dass diese Erklärung die Justiz nicht gänzlich zufriedenstellte, da auch keine Dokumente für die plötzliche Eheschließung existieren.

Vielsagend vielleicht auch folgende Episode aus dem Gerichtssaal. Als sie befragt wurde, soll die 42-Jährige einem Journalisten gegenüber die Finger zum Pistolensymbol gekreuzt haben und "Sie haben vollkommen recht - Ich bin eine sehr gefährliche Frau", geantwortet haben.

Kein Wunder, dass man ihr keinen Glauben schenkt.


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