Hund wird in Käfig gesteckt und zum Sterben in den See geworfen

Illinois (USA) - Der Fischer Bryant Fritz traute seinen Augen nicht, als er am Samstag in den eisigen Gewässern des Kaufman Lake in Illionois einen kleinen Hund erspähte. Das arme Tier war in einen Käfig gesperrt und weggeworfen worden – zum Sterben.

Nass und verwundet wurde die Hündin gerettet.
Nass und verwundet wurde die Hündin gerettet.

"Es war ungefähr 15 Uhr, als ich den Hund im See sah. Ein Teil des Käfigs ragte aus dem Wasser. Der Kopf des Hündchens war immer noch über Wasser, aber der Rest des Körpers war untergetaucht", berichtete Fritz laut "Metro".

Der Fischer watete in den See und rettete die Hündin, bevor er sie zur Notfallbehandlung in die Veterinärklinik der Universität von Illinois brachte. Bei ihr wurden neben einer Unterkühlung weitere Wunden entdeckt. Zum Glück schlug die Behandlung gut an und das Tier erholte sich.

War es der Hunde-Besitzer?

Fritz sagte gegenüber "WCIA": "Ich bin ein großer Hundeliebhaber, ich habe einen Hund zu Hause... Als ich den Hund herausholte, wurde mir schnell klar, dass er schon mehrere Stunden dort ausharren musste."

Die Polizei versucht nun, den Besitzer der Hündin ausfindig zu machen um herauszufinden, ob er für den Vorfall verantwortlich ist. Vielleicht ist es aber auch das Werk von skrupellosen Tierquälern.

Momentan erholt sich der weibliche Vierbeiner, der nach seiner Genesung einen neuen Besitzer bekommen soll.

Die kleine Hündin im See.
Die kleine Hündin im See.

Mehr zum Thema Hunde:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0