Todeskampf bei -32 Grad! Besitzer übergießt Hund mit Wasser

In dem Youtube-Video sieht man die festgefrorene Hündin bei ihrem Todeskampf.
In dem Youtube-Video sieht man die festgefrorene Hündin bei ihrem Todeskampf.

Sibirien - Im sibririschen Jakutsk erlebte eine weiße Hündin einen qualvollen Tod. Bei einer Außentemperatur von minus 32 Grad überschüttete der Besitzer sie mit Wasser.

Innerhalb kürzester Zeit gefror das Wasser und kettete die einjährige Hündin an den eiskalten Boden des Außenzwingers. Offenbar wollte ihr Herrchen sie loswerden. Jakutsk gilt als die kälteste Großstadt der Welt.

Wie die "Siberian Times" berichtet, bemerkten Nachbarn das Wimmern des Hundes. Sie alarmierten eine Gruppe Tierschützer, die den Todeskampf auf Video festhielten und schließlich als Warnung auf Youtube hochgeladen haben.

"Diese Augen, ich werde sie niemals vergessen. Haben sie jemals die Augen eines Mannes gesehen, der leben wollte, obwohl er im Sterben lag? Der Hund hatte exakt die gleichen Augen, sie wusste genau was jetzt passiert, konnte es aber nicht verstehen", erklärte eine Tierschützerin der Zeitung.

Für die einjährige Hündin kam jede Hilfe zu spät. Sie konnten das Tier zwar befreien und zum Tierarzt bringen. Letztendlich musste sie aber eingeschläfert werden. Zu groß waren ihre Qualen.

Besonders brisant: Der Halter des Hundes soll selbst mehrfacher Vater sein. Die Tierschützer hoffen nun auf eine Verurteilung des Mannes wegen Tierquälerei.


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