Schock in Hamburg: Hund rennt nach Böllerwürfen auf die Gleise

Hamburg - Für Haustiere bedeutet Silvester vor allem eines: Stress (TAG24 berichtete). In Hamburg musste die Feuerwehr bereits am Dienstagmittag ausrücken, um einen verängstigten Hund zu retten.

Die Polizei rückte an, um den Hund aus dem Gleis zu befreien.
Die Polizei rückte an, um den Hund aus dem Gleis zu befreien.  © Blaulicht-News.de

Kurz nach 15 Uhr wurde die Rettungsleitstelle darüber informiert, dass sich das Tier im Gleisbett der U-Bahn-Station Lutterothstraße befände.

Nach ersten Informationen hatte sich der Vierbeiner nach einem Böllerwurf im Bahnhof losgerissen und war vor lauter Angst ins Gleis gesprungen.

Feuerwehr, Polizei und die Wache der Hochbahn rückten an, um den Hund aus seiner misslichen Lage zu befreien.

Ein Mitarbeiter der Hochbahnwache versuchte laut Aussage der Polizei, den Hund mithilfe eines Leberwurstbrotes aus seinem Versteck zu locken. Anschließend konnte der Hund unverletzt an seinen Besitzer übergeben werden.

Die Polizei kontrollierte derweil die Taschen einer Gruppe von Jugendlichen, die sich laut Aussage der Beamten vor Ort auffällig verhalten hatten.

Bei ihnen konnten jedoch keine verdächtigen Gegenstände festgestellt werden.

Die Böllerei rund um Silvester lässt viele Hunde panisch unterm Sofa verschwinden. (Symbolbild)
Die Böllerei rund um Silvester lässt viele Hunde panisch unterm Sofa verschwinden. (Symbolbild)  © Daniel Maurer/dpa-tmn

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