Während Herrchen im Krankenhaus liegt: Polizei erschießt Hund mit Dienstwaffe

Größnitz - In Größnitz im Burgenlandkreis soll die Polizei am Mittwoch einen Hund erschossen haben. Das Tier habe zuvor mehrere Menschen durch Bisse verletzt. Brisant an dem Fall: Sein Herrchen soll derzeit im Krankenhaus liegen.

Die Polizei soll am Mittwoch einen Hund erschossen haben. (Symbolbild)
Die Polizei soll am Mittwoch einen Hund erschossen haben. (Symbolbild)  © Thomas Lukassek/123RF

Das berichtet aktuell die "Mitteldeutsche Zeitung". Demnach soll durch den Hund zunächst eine Frau verletzt worden sein, die das Tier bei sich in Größnitz zur Betreuung aufgenommen hatte. Sein Herrchen befinde sich derzeit im Krankenhaus.

Die Frau sei daraufhin geflüchtet und habe die Polizei alarmiert. Sie wurde später ins Krankenhaus gebracht.

Ein Mitarbeiter des Ordnungsamtes sowie mehrere Polizeibeamte sollen daraufhin versucht haben, das Tier einzufangen. Dabei habe der Hund den Verwaltungsmitarbeiter jedoch ins Bein sowie einen Polizisten in den Arm gebissen. Daraufhin habe einer der Beamten ihn mit seiner Dienstwaffe erschossen.

Warum der Hund zugebissen hatte, sei derzeit noch unklar.

Der Vorfall ereignete sich in Größnitz im Burgenlandkreis.
Der Vorfall ereignete sich in Größnitz im Burgenlandkreis.  © Screenshot/Google Maps

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