Hund fällt mehrere Meter tief in engen Schacht: So gelang die Rettung

Montville (USA) - Ein Hund fiel aus ungeklärter Ursache in einen etwa 4,5 Meter tiefen Schacht. Glücklicherweise hörten zwei Männer die Hilferufe des allein gelassenen Tieres.

Der Hund saß in einer engen, knapp fünf Meter tiefen Grube fest.
Der Hund saß in einer engen, knapp fünf Meter tiefen Grube fest.  © Facebook/Montville CT Police Department

Am Montag stürzte ein Pitbull in den knapp fünf Meter tiefen Schacht. Wie das der große Vierbeiner bei der schmalen Öffnung schaffte, stellte später alle Retter vor ein Rätsel.

Jedoch hörten zwei Angler plötzlich ein Bellen und suchten die Herkunft der Laute. Nach einem kurzen Spaziergang an Land wurde das einsame Tier gefunden.

Sie riefen sofort die Polizei und die örtliche Tierschutzbehörde zu Hilfe. Als die Retter am Unglücksort ankamen, zogen sie weitere Einsatzkräfte der Feuerwehr hinzu, wie sie auf Facebook mitteilten.

Doch auch diese Kameraden konnten noch keine Rettung in die Wege leiten. Sie alarmierten deshalb die Feuerwehrleute eines Nachbarortes hinzu.

Danach konnten sie mit der Befreiung beginnen!

Zwei Einsatzkräfte ließen sich dazu in den Schacht herunter heben und legten dem Hund ein Geschirr an, das es ermöglichte, ihn wohlbehalten nach oben zu ziehen.

Hunde-Falle wurde direkt verschlossen

Die insgesamt 14 Retter mit dem geborgenen Hund.
Die insgesamt 14 Retter mit dem geborgenen Hund.  © Facebook/Montville CT Police Department

"Der Welpe war sehr glücklich, eine Freundin im Loch zu haben und liebte es, gestreichelt zu werden und Liebe zu bekommen", schrieben die Polizeibeamten am Montagabend auf Facebook.

In den Kommentaren dieses Beitrags finden sich auch Angehörige der beiden Retter sowie die Familie des Hundes.

Demnach soll der Pitbull wohl ausgebüxt sein. "Meine Kinder werden sich riesig freuen, wenn sie aus der Schule nach Hause kommen und der Welpe wieder da ist", schrieb Holly Mejias in einem Kommentar.

Die Frau von einem der beiden Angler, Cathy Balducci, gab dort ebenfalls an, dass es für ihren Mann "das Größte und Beste ist, was er dieses Jahr gefangen hat."

An der Rettung waren insgesamt 14 Personen beteiligt. Um weitere Hunde-Verschwinden zu verhindern, wurde das Loch noch am Montag mit einem riesigen Stein verschlossen.

So teilte die Polizei die Hunde-Rettung mit

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