Hund flüchtet vor Schmerzen in Grube: Was fehlt ihm nur?

Indien - Traurig und ängstlich blickte der Hund drein, nachdem er sich in eine Grube geflüchtet hatte. Das indische Team von "Animal Aid Unlimited" berichtete am Samstagnachmittag auf Facebook von ihrer neuesten Rettungsaktion - und was dem Vierbeiner letztlich fehlte.

Häschen, pardon Hündchen in der Grube: Was hatte der Kleine nur?
Häschen, pardon Hündchen in der Grube: Was hatte der Kleine nur?  © Facebook/Screenshot/Animal Aid Unlimited

Der Rüde hatte sich sein rechtes Vorderbein schwer verletzt. Es wies nicht nur eine große offene Wunde auf, sondern war auch gebrochen.

Die Tierretter schrieben, dass der Hund sich vor Schmerzen versteckte und offenbar Angst vor seinem eigenen Bein hatte. Wo der Vierbeiner seine Verletzung her hatte, konnten sie nicht sagen.

Zum Glück des herrenlosen Hundes erbarmte sich ein Nachbar, der das Tier in der Grube liegen sah und die Helfer von "Animal Aid Unlimited" rief.

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Diese holten den Vierbeiner behutsam aus seinem Versteck und versorgten seine Wunde in ihrem Zentrum. Das Vorderbein wurde am Ende gegipst und geschient.

Der Hund muss nun mindestens einen Monat unter der Obhut seiner Retter bleiben. Diese werden ihn immer wieder daran hindern müssen, nicht zu schnell loszulaufen - das Bein muss schließlich verheilen.

Um die Organisation finanzieren zu können, rufen die Tierretter zu Spenden auf. Jeder, der etwas geben möchte, kann dies unter animalaidunlimited.org/donate.html machen - auch in Euro.

In Bildern: So lief die Rettung des Hundes ab

Ein Retter von "Animal Aid Unlimited" kam dem Tier näher.
Ein Retter von "Animal Aid Unlimited" kam dem Tier näher.  © Facebook/Screenshot/Animal Aid Unlimited
Sein Vorderbein war nicht nur schwer verletzt, sondern auch gebrochen.
Sein Vorderbein war nicht nur schwer verletzt, sondern auch gebrochen.  © Facebook/Screenshot/Animal Aid Unlimited
Augen zu und durch!
Augen zu und durch!  © Facebook/Screenshot/Animal Aid Unlimited
Am Ende hatte es das Team von "Animal Aid Unlimited" wieder geschafft. Der kleine Hund war versorgt und in Sicherheit.
Am Ende hatte es das Team von "Animal Aid Unlimited" wieder geschafft. Der kleine Hund war versorgt und in Sicherheit.  © Facebook/Screenshot/Animal Aid Unlimited

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