Dieser Hund hat die traurigsten Augen der Welt

Willow Springs, Illinois (USA) - Unbekannte haben in den USA einen lebenden Hund in Mülltüten gesteckt und dann einfach weggeworfen. Jetzt versucht er, zurück in Leben zu finden.

Vinny ist auf dem Weg der Besserung.
Vinny ist auf dem Weg der Besserung.  © Screenshot/Twitter/Steven Graves

Hund Vinny schaut verängstigt und unglaublich traurig, seine Rippen zeichnen sich deutlich am schlanken Körper ab. Das Leid, das der Pitbull durchmachen musste, ist nahezu unvorstellbar.

Vor einigen Tagen wurde der Vierbeiner in der Kleinstadt Willow Springs am Straßenrand gefunden. Unbekannte hatten ihn gefesselt, in zwei Plastiktüten gesteckt und dann einfach zurückgelassen.

Gegenüber CBS2 sagt John Haralamos, zuständiger Tier- und Tollwutwächter der Region: "Sie wussten, dass Vinny noch am Leben war, als sie den Hund in die Müllsäcke steckten."

Wer genau ihm das angetan hat, ist bisher noch nicht bekannt. Oberste Priorität ist es jetzt, das völlig verschüchterte Tier wieder zu Kräften zu kommen.

Die Pflege hat deshalb eine Tierheim namens South Suburban Humane Society übernommen. Chefin Emily Klehm:

"Wenn er viel länger (in den Müllsäcken) gewesen wäre, wäre er tot. Natürlich wissen wir nicht, was wirklich passiert ist, bevor er gefunden wurde, aber es kann nicht gut sein. Er hat solche Angst vor Menschen."

Drei Wochen muss Vinny noch betreut werden, danach hofft die Organisation auf eine nette Familie für den Hund. Inzwischen soll er schon enorme Fortschritte gemacht haben.

Titelfoto: Screenshot/Twitter/Steven Graves

Mehr zum Thema Hunde:


WhatsApp Wir bei WhatsApp: 0160 - 24 24 24 0