Hundebesitzer können nicht glauben, wo ihr Pudel nach sechs Wochen wieder auftaucht

England - Was für eine schöne Geschichte! Sechs Wochen war Hund Moses verschwunden, doch dann tauchte er knapp 700 Kilometer entfernt wieder auf.

Von Nordirland nach England. Hund Moses legte eine ordentliche Strecke hinter sich.
Von Nordirland nach England. Hund Moses legte eine ordentliche Strecke hinter sich.  © Screenshot/Google Maps

Der vierjährige Pudel verschwand am 5. Dezember des vergangenen Jahres aus dem Garten seiner Besitzer in Belfast (Nordirland).

Stundenlange Such-Aktionen in der Stadt blieben ohne Erfolg. Doch seine Besitzerin Carol Hill und ihre Tochter Joan wollten einfach nicht aufgeben.

Immer wieder durchsuchten sie im Internet Seiten von Tierschutzorganisationen. Und das sollte sich jetzt bezahlt machen.

Doch der Ort, wo er sich aufhielt, ist in Huntingdon. Das ist in der Grafschaft Cambridgeshire in England. Moses überquerte also nicht nur den Irischen See, sondern legte insgesamt auch Hunderte Kilometer zurück.

Nun wird vermutet, dass der Pudel aus Versehen in einen Container am Hafen in Belfast gelang und so nach England schipperte.

Freunde und Familie unterstützen bei der Suche nach Hund Moses

Mutter und Tochter reisten also zunächst nach Liverpool, um von dort die vierstündige Fahrt nach Huntingdon zu starten. Joan erzählte "Belfast Live" überglücklich: "Er ist es, es ist Moses. Nun müssen wir ihn nur noch nach Hause bringen."

Dutzende Leute unterstützten die beiden bei der Suche - vor allem in den sozialen Netzwerken. Auch eine Facebook-Seite wurde ins Leben gerufen "Help FIND MOSES".

Nun hat die Geschichte ein Happy End und Moses kann wieder nach Hause zu seiner Familie.

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