Hund stirbt in Armen seines Herrchens, wegen Feuerwerkslärm

Esquel (Argentinien) - Diese Geschichte ging Mitte Dezember zehntausenden Menschen ans Herz. An Silvester bekommt sie nun wieder eine besondere Aktualität!

Der Sohn von Antonella Modasjazh versuchte das Tier zu beruhigen.
Der Sohn von Antonella Modasjazh versuchte das Tier zu beruhigen.  © Facebook/Screenshot/ADAE

Antonella Modasjazh wurde das Herz gebrochen: Die Frau aus Esquel in Argentinien sah ihrem Sohn dabei zu, wie der ihre sterbende Hunde-Dame Magui in den Armen hielt, während andere ausgelassen feierten.

Die alte Hunde-Dame hatte eine Reihe von Panik-Attacken erlitten, weil draußen ein Feuerwerk gezündet worden war. Frauchen Antonella und ihr Sohn versuchten alles, um ihre treue Freundin zu beruhigen.

Doch das Tier schaffte es einfach nicht seine Angst wieder abzuschütteln. In Panik telefonierte Antonella deshalb sämtliche Tierärzte in der Umgebung ab. Doch niemand war bereit zu helfen.

Auf Facebook postete die Argentinierin zwei Bilder, die ihren Sohn mit der sterbenden Hündin zeigen. Das Posting schlug hohe Wellen, als es am 15. Dezember von der gemeinnützigen Tierschutzgruppe "Amigos delos Animales Esquel" weiterverbreitet wurde.

Familie trauert um Hunde-Dame Magui

Dort zeigten sich Tausende Menschen traurig und wütend über die Geschichte. Vor allen Dingen über die Tierärzte, die nicht geholfen hatten, regten sie sich auf.

Magui wird das alles nicht mehr helfen. Ihre Familie trauert ihr nun nach.

Magui verkraftete den Lärm einfach nicht mehr.
Magui verkraftete den Lärm einfach nicht mehr.  © Facebook/Screenshot/ADAE

Titelfoto: Facebook/Screenshot/ADAE

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