Überlebt ein Hund einen Sturz von 12 Meter Klippe? Dieser hat es versehentlich probiert

Northumberland (Großbritannien) - Jahrelang gehen Phil Hogg und sein Hund George schon miteinander spazieren, doch diesmal hätte es für den Vierbeiner böse enden können.

Ein Jack Russell lief im felsigen Northumberland einfach seinem Besitzer davon und stürzte eine Klippe herab. (Symbolbild)
Ein Jack Russell lief im felsigen Northumberland einfach seinem Besitzer davon und stürzte eine Klippe herab. (Symbolbild)  © 123RF David Steele & Volodymyr Melnyk

Während eines Spaziergangs mit seinem Besitzer lief der 11-jährige Jack Russell George seinem Besitzer auf einmal weg:

"Es war nur ein normaler Spaziergang, der normale Spaziergang, den wir immer machen. Normalerweise habe ich ihn an die Leine genommen, aber diesmal lief er einfach weg."

Allerdings achtete er wohl nicht genau darauf, wohin er läuft und übersah dabei eine Klippe. Ganze 12 Meter fiel der süße weiß-schwarz gefleckte Hund in die Tiefe.

Besitzer Phil Hogg (33) suchte George zunächst verzweifelt. Als Kind hatte er ihn von seinen Eltern zu Weihnachten geschenkt bekommen, seitdem sind beide ein Team.

Nach einer Weile fand er den Vierbeiner laut Daily Star am Fuße der Klippe, stellte jedoch schnell fest, dass er ihn nicht selber retten konnte:

Herrchen schreit den Hund an

Hund Russell hatte viel Glück.
Hund Russell hatte viel Glück.  © Twitter

"Am Fuße der Klippe war der letzte Ort, wo ich gedacht hätte, dass er da ist. Ich habe ihn nur angeschrien und er sah mich verwirrt an. Ich hatte Angst, dass er sich verletzt hat und ich nicht bei ihm sein kann."

Glücklicherweise konnten Rettungskräfte den Hund in kurzer Zeit retten. Zum Erstaunen aller war er nur leicht verletzt.

Nach dem Unfall soll George leiser als sonst gewesen sein und etwas gehinkt haben. Ansonsten geht es im gut.

Titelfoto: 123RF David Steele & Volodymyr Melnyk

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