Tierschützerin ist geschockt über verwahrlosten Hund: "Schlimmster und unvorstellbarster Zustand"

Frank Road (Großbritannien) - Als die Ärzte einer Tierschutzorganisation in Großbritannien den kleinen Skips zu Gesicht bekamen, war ihnen schnell klar, dass es für ihn nur ein Schicksal gab.

Der kleine Jack-Russell-Terrier war in einem grausamen Zustand.
Der kleine Jack-Russell-Terrier war in einem grausamen Zustand.  © RSPCA Wales

Der Jack-Russell-Terrier wurde einem der Tierretter übergeben, als die Besitzer nicht mehr wussten, was sie machen sollen.

"Der arme Hund holte praktisch den letzten Atemzug, als wir ankamen, und war in einem widerlichen Zustand", erinnert sich RSPCA-Inspektorin Selina Griffiths laut Daily Star. "In meinen 13 Jahren als RSPCA-Inspektorin an vorderster Front war der arme Skips im schlimmsten und unvorstellbarsten Zustand, den ich je bei meiner Arbeit erlebt habe."

Sie wirft seinem Herrchen vor, dass er schon vor "vielen Monaten" Hilfe für seinen Hund hätte suchen müssen. "Sein Versäumnis, dies zu tun, hatte ihr diese lange Zeit des Leidens und der Qual eingebracht."

Die kleine Hündin litt an starker Unterernährung, sodass man ihrer Rippe durch die Haut schimmern sah. Außerdem hatte er große kahle Stellen und eine schwere Hautkrankheit.

Auf der Krankenstation stellte man bei Skips dann Diabetes fest, was nie behandelt wurde. Der Vierbeiner konnte sich keinen Zentimeter bewegen und deshalb auch nicht richtig Fressen und Trinken. Die Ärzte entschieden deshalb, die Hündin von ihren Leiden zu erlösen und ihn einzuschläfern.

Sein Besitzer darf in den nächsten drei Jahren keine Tiere mehr halten. Nachdem er sich am Dienstag schuldig bekannte, in zwei Fällen gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben, wurde ihm das Verbot erteilt.

Die Tierärzte entschieden sich, den Vierbeiner einzuschläfern.
Die Tierärzte entschieden sich, den Vierbeiner einzuschläfern.  © RSPCA Wales

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