Hund von Kindern und Teenies zu Tode gesteinigt

Sydney (Australien) - Eine Familie steht unter Schock: Mehrere Kinder und Jugendliche steinigten ihren geliebten Hund Rocky im Hinterhof mit Ziegelsteinen zu Tode!

Der kleine Rocky vor dem feigen Angriff.
Der kleine Rocky vor dem feigen Angriff.  © Facebook/Screenshot/Deedee Dianna Kalantzis

Der Vorfall ereignete sich am 8. November im australischen Sydney, wie jetzt der "Daily Star" berichtet. Großmutter Joanne Carter (63) fand den blutverschmierten Schoßhund, als es bereits zu spät war.

Rocky erlitt schreckliche Verletzungen, darunter mehrere Wirbelsäulenfrakturen, die ihn lähmten. Ein Tierarzt konnte für den Hund nichts mehr tun, außer sein Leid zu beenden - er schläferte ihn ein.

Joanne Carters Tochter, Deann Kalantzis, äußerte sich zu dem Vorfall und schilderte die dramatische Situation: "Ich bin nach Hause gekommen und habe ihn von den Schultern abwärts gelähmt vor mir gesehen. Kinder hatten Steine ​​und Ziegel nach ihm geworfen und diesen Schaden verursacht."

Im Gespräch mit der "Daily Mail" ließ sie kein gutes Haar an der Polizei: "Die Cops werden nichts tun, nichts wird sich ändern."

Kalantzis erklärte, dass die Kids seit geraumer Zeit die Straße terrorisierten, in der sie lebt. Die Anwohner hätten Angst vor der Truppe, gegen die nichts unternommen würde.

Deann Kalantzis über die grausamen Kinder

Deann Kalantzis auf einem Facebook-Selfie.
Deann Kalantzis auf einem Facebook-Selfie.  © Facebook/Screenshot/Deedee Dianna Kalantzis

Die junge Frau schilderte die dramatische Lage: "Diese Kinder rennen die ganze Zeit so sinnlos herum. Sie machen Feuer, sie rauben Häuser aus, sie töten Tiere..."

Erst kürzlich sollen die Kids, von denen die jüngsten 12, die ältesten 15 Jahre alt sein sollen, eine Katze getötet haben. Andere Bewohner sagten, die Bande habe versucht, einen auf der Straße lebenden Staffordshire-Terrier zu töten.

Die Kinder packten demnach die Leine des Hundes und versuchten sie durch eine kleine Lücke im Zaun zu ziehen. Eine ehemalige Anwohnerin, die nur Sarah genannt werden wollte, schilderte, was dann geschah:

"Ich hörte den Hund jaulen und rannte rüber und packte den Hund und erzählte den Kindern, wie ekelhaft sie waren."

Wenig später zog die Australierin aus dem Viertel weg, weil sie Angst um ihre Haustiere und um ihre Kinder hatte. Doch ihr Vertrauen wurde danach nicht wirklich wieder hergestellt.

So erklärte Sarah: "Die Art und Weise, wie manche Menschen hier mit Tieren umgehen, ist widerlich. Wir halten unseren Hund drinnen, um auf Nummer Sicher zu gehen."

Allem Anschein nach werden die Kinder mit ihren grausamen Taten tatsächlich durchkommen!

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