Fast verhungerte Pitbulls aus Grundstück gerettet

Bellport (New York) - Tierschützer retteten im US-Bundesstaat New York mehrere Hunde von einem Grundstück, die dort unter schlimmen Umständen gehalten worden.

Herzzerreißender Anblick! Dieses Bild veröffentlichten Tierschützer der "Suffolk County SPCA" auf Facebook.
Herzzerreißender Anblick! Dieses Bild veröffentlichten Tierschützer der "Suffolk County SPCA" auf Facebook.  © Screenshot/ Facebook, Suffolk County SPCA

Es ist besonders schwerer Fall von Tierquälerei die derzeit im Dorf Bellport, rund 100 Kilometer östlich der Millionenmetropole New York City, für großes Aufsehen sorgt.

Dort retteten Mitarbeiter der Tierschutzorganisation "Suffolk County SPCA" am vergangenen Freitag drei Hunde, die unter schlimmen Umständen gehalten wurden.

Wie die Tierschützer auf Facebook mitteilten, konnten insgesamt drei Fellnasen in Sicherheit gebracht werden.

Zwei Pitbull-Rüden wurde im Freien gehalten, ein weiterer Hund im Haus - es muss die Hölle gewesen sein. Denn: Bei einem der Vierbeiner waren laut SPCA-Chef Roy Gross sogar die Rippen deutlich sichtbar.

Ein Bild davon wurde in den sozialen Netzwerken veröffentlicht. "Sie waren in einem widerlichen, schrecklichen Zustand, ohne Nahrung oder Wasser", so Gross. Alle drei wurden ins Tierheim "Brookhaven Animal Shelter" gebracht, wo sie behandelt werden. Bleibt abzuwarten, ob und wenn ja, wann sie wieder fit sein werden.

Über den jetzigen Gesundheitszustand der Tiere ist bisher noch nichts bekannt.

Der herzlose Hundehalter, 22 Jahre alt, wurde angezeigt. Er wird sich wegen Tierquälerei verantworten müssen. Am 24. Januar 2020 steht ein Gerichtstermin an.

Titelfoto: Screenshot/ Facebook, Suffolk County SPCA

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