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"Irma" wird immer stärker! Millionen Menschen müssen evakuiert werden

Hurrikan Irma auf dem Weg nach Florida! Der US-Bundesstaat bereitet sich auf das schlimmste Katastrophenszenario vor.
Ein Bild der Zerstörung auf den britischen Jungferninseln.
Ein Bild der Zerstörung auf den britischen Jungferninseln.

Miami - Nachdem Hurrikan "Irma" in der Karibik eine Schneise der Zerstörung hinterlassen hat, rüstet sich der US-Bundesstaat Florida für das schlimmste Szenario.

5,6 Millionen Menschen in dem Staat wurden aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, wie der Hurrikan-Beauftrage Andrew Sussman laut der Zeitung "Tampa Bay Times" sagte.

Es wurde erwartet, dass der Sturm Florida am späten Samstag oder Sonntag erreicht. US-Präsident Donald Trump und Floridas Gouverneur Rick Scott riefen die Menschen zu äußerster Vorsicht auf. Im Vorbeiziehen an Kuba legte der Hurrikan noch einmal an Stärke zu und wurde vom Hurrikan-Warnzentrum wieder in die höchste Kategorie 5 hinaufgestuft.

"Irma" ist einer der stärksten Stürme, die jemals in der Region gemessen wurden. In der Karibik kostete er nach inoffiziellen Schätzungen mehr als 20 Menschen das Leben.

Das Zentrum des Hurrikans sollte am Sonntagmorgen (Ortszeit) die Inselgruppe der Florida Keys auf Höhe von Marathon erreichen. Nach jüngsten Vorhersagen könnte er dort mit Windstärken von bis zu 257 Kilometern pro Stunde an Land treffen. "Nirgends auf den Florida Keys wird es sicher sein", schrieb der Nationale Wetterdienst im Kurznachrichtendienst Twitter.

Noch hätten die Menschen Zeit, sich in Sicherheit zu bringen. Die Inselkette hat rund 70.000 Einwohner.

Für die gesamte Südküste Floridas, vom Atlantik bis in den Golf von Mexiko, gilt eine Warnung vor bis zu drei Meter hohen Wellen. Am Freitag hatte "Irma" laut US-Meteorologen die Größe von Texas. Nach den Vorhersagen könnte der Sturm in Richtung der Westküste Floridas abschwenken und nicht direkt über die Metropolregion Miami hinwegziehen. Dennoch warnten Meteorologen an beiden Küsten der Halbinsel vor orkanartigen Winden und meterhohen Sturmfluten.

Beängstigend! "Irma" hat sogar noch an Stärke zugelegt.
Beängstigend! "Irma" hat sogar noch an Stärke zugelegt.

Für weitere Gebiete wurden Hurrikan-Warnungen herausgegeben. Im Osten erstreckte sich die Gefahrenzone bis fast nach Melbourne, im Westen bis nach Tampa.

Allein in der Metropolregion Miami riefen die Behörden 650.000 Menschen zum Verlassen ihrer Häuser auf.

Es handele sich um die größte Evakuierung in der Geschichte der Region, sagte Carlos Giménez, Bürgermeister des Bezirks Miami-Dade. In der Region leben rund 5,5 Millionen Menschen. Die Behörden öffneten am Freitag zusätzliche Notunterkünfte.

Die Evakuierungsmaßnahmen wurden allerdings mancherorts dadurch erschwert, dass das Benzin knapp wurde. Das Weiße Haus zeigte sich beunruhigt. Die Regierung hob eine gesetzliche Regelung auf, wonach nur Tanker unter US-Flagge Treibstoff von einem amerikanischen Hafen zu einem anderen liefern dürfen, wie der Heimatschutzberater des Weißen Hauses, Tom Bossert, sagte.

Präsident Trump appellierte an die Menschen in den betroffenen Gegenden, wachsam zu sein und auf die Empfehlungen der Behörden zu hören. "Dies ist ein Sturm mit einem absolut historischen Zerstörungspotential", erklärte er.

Modelle des Hurrikanzentrums sehen "Irmas" Zug bis hinauf nach Atlanta reichen. In seiner Folge werden Überflutungen auch an den Küsten Georgias sowie South und North Carolinas erwartet. Warnungen gelten auch für Küstenstädte wie Savannah und Charleston.

Nachdem der Wirbelsturm über die Karibik fegte, wird er bald Florida erreichen.
Nachdem der Wirbelsturm über die Karibik fegte, wird er bald Florida erreichen.

In der Karibik hatte "Irma" verheerende Schäden angerichtet, einige Gebiete galten als unbewohnbar. Der Sender CNN berichtete von mindestens 24 Toten.

Die zwischen den Niederlanden und Frankreich geteilte Insel Sint Maarten und Saint Martin wurde schwer getroffen.

Der französische Innenminister Gérard Collomb bezifferte die Zahl der Toten dort und in den anderen französischen Überseegebieten auf acht. Bereits zuvor war je ein Mensch auf Anguilla (Großbritannien) und Barbuda gestorben. Es gab Berichte über Plünderungen. Auf Sint Maarten sorgten rund 200 niederländische Soldaten für Ordnung. 70 Prozent der Infrastruktur sind nach Schätzungen der Marine zerstört.

Auf der zu den USA gehörenden Insel Puerto Rico und den amerikanischen Jungferninseln starben mindestens sieben Menschen. Bis zu neun Meter hohe Wellen schlugen über die Insel. Hunderttausende waren ohne Strom. Es wird erwartet, dass die Zahl der Toten weiter steigen könnte, da hinter "Irma" bereits der nächste Hurrikan "José"heranzieht. Er wurde zur Kategorie 4 hochgestuft.

Das bitterarme Haiti kam entgegen aller Befürchtungen vergleichsweise glimpflich davon. Ein Mensch galt am Freitag als vermisst, wie der Leiter des Zivilschutzes, Jerry Chandler, mitteilte.

Am Freitag zogen die Ausläufer von "Irma" über Kuba hinweg. Der Sturm brachte starken Wind, heftigen Regen und bis zu vier Meter hohe Wellen. Von der Nordküste Kubas wurden Tausende Touristen in sicherere Gebiete gebracht.

Das britische Militär schickte Flugzeuge und ein Schiff ins Katastrophengebiet.
Das britische Militär schickte Flugzeuge und ein Schiff ins Katastrophengebiet.

Update 11.50 Uhr: Fünf Tote in britischen Überseegebieten

In den britischen Überseegebieten in der Karibik sind mindestens fünf Menschen durch Hurrikan "Irma" ums Leben gekommen.

Die Britischen Jungferninseln meldeten vier Opfer und Anguilla einen Todesfall, berichteten britische Medien am Samstag. Einige Regionen könnten durch den nächsten Hurrikan "Jose" wieder bedroht sein.

Anguilla, die Britischen Jungferninseln sowie die Turks- und Caicosinseln waren von dem mächtigen Wirbelsturm voll getroffen worden. Zahlreiche Häuser sind zerstört und fast alle Straßen unpassierbar. Die Insel Montserrat kam einigermaßen glimpflich davon.

In Großbritannien und in den betroffenen Regionen wuchs die Kritik an unzureichender Hilfe für die Opfer. London hatte Flugzeuge und ein Schiff ins Katastrophengebiet geschickt.

Die Regierung stellte 32 Millionen Pfund (etwa 35 Millionen Euro) an Hilfe zur Verfügung. Hurrikan "Irma" steuert nun auf Florida zu.

"Irma" verwüstete 90 Prozent der Insel Barbuda. Jetzt rückt schon der nächste Wirbelsturm an.
"Irma" verwüstete 90 Prozent der Insel Barbuda. Jetzt rückt schon der nächste Wirbelsturm an.

Update 11.11 Uhr: Nach "Irma" kommt "José"

Nach den schweren Verwüstungen durch Hurrikan "Irma" bedroht nun der Wirbelsturm "José" Inseln der Kleinen Antillen in der Karibik. "José", ein Hurrikan der zweithöchsten Kategorie vier, nähere sich den Inseln Antigua und Barbuda, warnte der Wetterdienst des Inselstaats in der Nacht zum Samstag (Ortszeit).

Der Sturm befinde sich derzeit etwa 200 Kilometer östlich der Inseln. Windgeschwindigkeiten von bis zu 240 Kilometer in der Stunde wurden gemessen.

«Irma» zerstörte nach Angaben der Regierung etwa 90 Prozent von Barbuda und machte die Insel praktisch unbewohnbar. Die Bevölkerung von weniger als 2000 Menschen wurde vor dem Eintreffen von "Jose" auf die Nachbarinsel Antigua in Sicherheit gebracht.

Im weiteren Weg des Sturms liegen die französischen Überseegebiete Saint-Bartélémy und Saint-Martin, wie die französische Wetterwarte mitteilte.

Dort starben durch "Irma" mindestens elf Menschen. Der nördliche Inselteil Saint-Martin gehört zu Frankreich, der südliche - Sint Maarten - zu den Niederlanden.

Update 10.20 Uhr: Kuba getroffen, erste Auswirkungen auf Florida Keys

Das Zentrum von Hurrikan "Irma" ist über den zu Kuba gehörenden Camagüey-Archipel gezogen.

Dies bestätigte das US-Hurrikanzentrum in Miami am Samstagmorgen (Ortszeit). Das Archipel liegt vor der Nordküste Kubas. Eine Wetterstation auf den Inseln maß Windgeschwindigkeiten von 200 Kilometern in der Stunde, bevor sie vom Hurrikan zerstört wurde, meldete die kubanische Wetterwarte.

Tausende Menschen wurden in Notunterkünfte in Schulen gebracht. Die kubanische Regierung rief eine Hurrikan-Warnung für die Provinzen Matanzas, Camagüey, Ciego de Ávila, Sancti Spiritus und Villa Clara aus. Berichte über Schäden oder Opfer lagen noch nicht vor.

Fotos: DPA

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