Hurrikan Irma: Urlaubs-Paradiese St. Barth und St. Martin schwer verwüstet!

Ein Twitter User postet schreckliche Bilder aus St. Martin.
Ein Twitter User postet schreckliche Bilder aus St. Martin.

St. Barth/ St. Martin - Die Promi-Insel St. Barth und die Nachbarinsel St. Martin wurden durch den Hurrikan Irma schwer verwüstet. Das zeigen seit Mittwochnachmittag zahlreiche Fotos und Videos in den sozialen Medien.

Hotels am Strand von St. Martin stehen unter Wasser. Am Hafen sieht es noch schlimmer aus: Autos gehen in den Fluten unter, das Wasser steht meterhoch, Schiffe liegen in Trümmern.

Kurz darauf bestätigten die Behörden dann auch, dass Hurrikan Irma auf Saint-Martin und Saint Barthélémy Überschwemmungen und Stromausfälle, sowie Schäden an Gebäuden verursacht hat.

Laut "Bild" sagte Senator Michel Magras von der Insel St. Barth: "Ich bin schockiert von dem Monster, das über uns gezogen ist… Die Insel ist verwüstet. Es ist apokalyptisch, viele Schäden, eine Menge Dächer sind zerstört."

Auf St. Barth steht das Gebäude der Feuerwehrleute komplett unter Wasser, weshalb diese sich zunächst selbst retten mussten, berichtet die "FAZ".

Genauere Angaben über mögliche Verletzte oder Tote gab es vorerst nicht.

Update 20.06 Uhr: Nach erheblichen Hurrikan-Schäden auf den französischen Karibikinseln Saint-Barthélemy und Saint-Martin ist die Pariser Regierung zu einem Krisentreffen zusammengekommen. An der Zusammenkunft im Innenministerium nahm auch Präsident Emmanuel Macron teil, berichtete Innenminister Gérard Collomb.

Auf Saint-Martin wurde das Gebäude der Präfektur teilweise zerstört. Überseeministerin Annick Girardin kündigte an, noch am Abend auf die französische Karibikinsel Guadeloupe zu reisen.

Laut Innenministerium wurde die sturmbedingte Ausgangssperre für Saint-Barthélemy und Saint-Martin aufgehoben.

St. Martin sieht aus wie ein apokalyptisches Endzeitszenario.
St. Martin sieht aus wie ein apokalyptisches Endzeitszenario.

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