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Hurrikan "Irma" nimmt Kurs auf USA! Tote in der Karibik, Menschen fliehen aus Florida

Der Hurrikan Irma hat auf den britischen und amerikanischen Jungferninseln für Tote gesorgt.
Ein Bild der Zerstörung: Hurrikan "Irma" richtete immense Schäden.
Ein Bild der Zerstörung: Hurrikan "Irma" richtete immense Schäden.

Washington - Auf den amerikanischen und britischen Jungferninseln sind infolge des Hurrikan "Irma" einige Menschen gestorben. Auf dem amerikanischen Teil handelt es sich wohl um mindestens vier Tote, auf der britischen Inselgruppe sei die Lage noch unklar.

Das berichtete der Sender CNN am späten Donnerstagabend unter Berufung auf den Sprecher des Gouverneurs.

In dem besonders starken Sturm der höchsten Kategorie fünf kamen in der Karibik zuvor bereits mehrere Menschen ums Leben. Wegen der vielerorts unklaren Lage und der katastrophalen Verwüstungen war in der Nacht zu Freitag aber nicht klar, wie viele Tote und Verletzte es es insgesamt gibt.

Gouverneur Gus Jaspert sagte in einer vom BBC in der Nacht zum Freitag verbreiteten Audionachricht, es gebe auch Berichte von Toten und Verletzten auf den britischen Jungferninseln. Er rief den Notstand für das britische Überseegebiet aus.

Überflutete Straßen, zerstörte Häuser. In Philipsburg wütete "Irma".
Überflutete Straßen, zerstörte Häuser. In Philipsburg wütete "Irma".

"Ich bin tief getroffen", sagte Jaspert. Auch sprach er von Schäden, die der Hurrikan hinterlassen habe.

"Irma" nahm in der Nacht zu Freitag Kurs auf das bitterarme Haiti und anschließend auf Florida. Dort wird er am Wochenende erwartet. Die Vorhersagen der Meteorologen schwanken und können sich ändern. Nach letzten Modellen könnte die Millionenmetropole Miami allerdings voll von "Irma" erfasst werden. Evakuierungen wurden angeordnet.

Es ist auch möglich, dass das Gebiet dieses besonders starken Hurrikans insgesamt größer ist als die komplette Halbinsel Florida breit. Es kann aber auch sein, dass "Irma" noch nördlich abdreht, Florida nicht voll trifft und die US-Ostküste hinauf nach South Carolina oder Georgia zieht. Es werden schwere Schäden und Überflutungen erwartet.

Der Sturm "Jose", der hinter "Irma" im Atlantik seine Bahn zieht, wurde in der Nacht zum Freitag vom nationalen Hurrikanzentrum der USA als Hurrikan der Stufe 3 eingruppiert.

Er befand sich zu diesem Zeitpunkt mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 195 Kilometern pro Stunde 955 Kilometer östlich der Kleinen Antillen. In seinem Zug könnten auch die Inseln Antigua und Barbuda liegen. Vor allem auf Barbuda wurde die Bebauung von "Irma" bereits fast vollständig zerstört.

Hurrikan "Irma" nimmt Kurs auf Miami.
Hurrikan "Irma" nimmt Kurs auf Miami.

Update 07.35 Uhr: Offizielle Hurrikan-Warnung für Florida ausgegeben

Das Hurrikan-Zentrum in Miami gab am frühen Freitagmorgen offizielle Hurrikan-Warnungen aus, die Gebiete im US-Staat Florida sowie auf Haiti, den Bahamas, Kuba und dem britischen Überseegebiet der Turks- und Caicosinseln umfassen. "Irma" zog in der Nacht zum Freitag nördlich an der Dominikanischen Republik vorbei und befand sich laut der Webseite des Hurrikan-Zentrums zuletzt nördlich von Haiti.

Zu den Gebieten, für die nun die Hurrikanwarnung in Kraft ist, gehörten in Florida unter anderem die Inselkette Florida Keys sowie Lake Okeechobee nordwestlich von Fort Lauderdale und die Florida Bay zwischen dem südlichen Ende des Festlands und den Florida Keys.

In Haiti reichte die Warnung von der nördlichen Grenze zur Dominikanischen Republik bis nach Môle-Saint-Nicolas an der Nordwestküste. Auf Kuba waren die Provinzen Camaguey, Ciego de Avila, Sancti Spiritus und Villa Clara betroffen. "Irma" sollte am Freitag deutscher Zeit auf erste Inseln der Bahamas treffen. Dort galt die Hurrikan-Warnung für Zentral-Bahamas und die nordwestlichen Bahamas.

Immer wahrscheinlicher wurde auch, dass «Irma» am Samstag auf Florida trifft. Nach letzten Modellen könnte die Millionenmetropole Miami voll von "Irma" erfasst werden.

Tausende folgten Medienberichten zufolge den Aufforderungen der Behörden, bedrohte Gebiete zu verlassen und sich in Sicherheit zu bringen.

Fotos: DPA

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