"Schockierende Bilder": So geht es Hanka nach dem Dschungel

Das Insekten-Futtern hat ein Ende: Hanka Rackwitz (47) hat nach ihrer Dschungel-Teilnahme Großes vor.
Das Insekten-Futtern hat ein Ende: Hanka Rackwitz (47) hat nach ihrer Dschungel-Teilnahme Großes vor.  © RTL/Stefan Menne

Leipzig - Raus aus dem Dschungel, rauf auf die roten Teppiche der Nation: Die meisten Dschungel-"Stars" nutzen das Camp als Sprungbrett und freuen sich über jede Chance, im Rampenlicht zu stehen - nicht so Hanka Rackwitz (47).

Um die 47-Jährige wurde es nach ihrem Auszug aus dem australischen Dschungel verdammt ruhig. Ihre Facebook-Fanpage wurde gänzlich lahmgelegt, ihr Handy blieb aus. "Wer mich anrufen will, soll das irgendwann mal machen. Das ist mir zu viel", so Hanka.

Doch was trieb sie in den vergangenen Wochen, während "Honey" (34) bereits Karriere-Pläne schmiedete und Gina-Lisa (30) und Florian Wess (36) auf dem Dresdner SemperOpernball tanzten? Das zeigen nun ihre neuesten Facebook-Posts. Verschlafen und zerzaust kuschelt sie mit ihren zwei Katzen.

"An alle, die wissen wollen, auf wie vielen roten Teppichen ich mich seit dem Dschungel herumgetrieben habe, und wie ich meine neuen Bekanntheitsgrad ausgenutzt habe, seien diese schockierenden Bilder gerichtet", scherzt Hanka. Scheint, als hätte die von unzähligen Phobien und Zwängen geplagte Leipzigerin ihre Pause von der Öffentlichkeit sehr genossen.

Kuscheln mit den Miezen: So verbrachte Hanka die Zeit nach dem Dschungel.
Kuscheln mit den Miezen: So verbrachte Hanka die Zeit nach dem Dschungel.

Mit herzlichen Worten dankt "Sagro-Tante" Hanka all denjenigen, die ihr in den vergangenen Wochen Mut machten und unterstützten.

"Also erstmal aber einen RIESEN - WAHNSINN - DANKESCHÖN für Eure tollen Worte und Gedanken, für Euer Mitfühlen und Euer Verständnis. Wie eine warme Lieblingskuscheldecke schwappt die Sympathiewelle über mich und gibt mir das wunderbare Gefühl von Wärme und Sicherheit", gerät die TV-Maklerin ins schwärmen.

Auch ihren Rückzug aus der Öffentlichkeit erklärt sie. Warum ihre Seite deaktiviert war, wisse die gebürtige Dresdnerin zwar nicht: "Aber vielleicht war es auch ganz gut so, dass ich manche Sachen erst jetzt lese."

Verständlich, schließlich meldeten sich nach ihrer polarisierenden Dschungel-Performance nicht nur Bewunderer zu Wort. Daher richtet sie sich nun auch an die Zweifler und Hater: "An alle die, die sich kritisch zeigen sei nur ein kleiner Ratschlag, denn ich werde mich weder verteidigen noch erklären, dass bevor man über einen Menschen ein solch zum Teil hartes Urteil fällt, man sich erst mal minimal über diesen informieren sollte. Das wäre ein Zeichen von Respekt und das Internet macht es einem doch leicht."

Und wer bereits die Hoffnung hegte, dass Hanka nach ihrer kurzen medialen Auszeit für immer von der Bildfläche verschwindet, wird bitter enttäuscht, denn: "Das wird wohl vorerst nicht passieren. Als nächstes kommt meine Konfrontationstherapie, welche tatsächlich medial begleitet wird, wodurch ich ganz doll hoffe, dass ich weiter allen Betroffenen Mut mache und helfen kann."

Es scheint, als wäre der Dschungel auch für Hanka ein echtes Karriere-Sprungbrett. Wir dürfen uns also auf einiges gefasst machen - so schnell wird die taffe Sächsin mit Sicherheit nicht von der Bildfläche verschwinden.


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