Dumm gelaufen: Mann fährt mit 18.300 Euro in bar im ICE und schläft dann ein

Frankfurt am Main - Ein 53 Jahre alter Mann war am Samstagmorgen als Fahrgast in einem ICE zwischen Stuttgart und Frankfurt am Main unterwegs.

Die Polizei suchte den kompletten ICE ab, jedoch ohne eine Spur zu finden (Symbolbild).
Die Polizei suchte den kompletten ICE ab, jedoch ohne eine Spur zu finden (Symbolbild).  © Montage: dpa/Daniel Bockwoldt, dpa/Boris Roessler

Der 53-Jährige hatte einen Rucksack bei sich – und schlief zu seinem großen Pech während der Fahrt ein.

Nach seiner Ankunft in Frankfurt wandte sich der Mann aufgeregt an die Bundespolizei. Wie er dort berichtete, sei ihm sein Rucksack gestohlen worden, während er in dem Zug schlief.

Wie weiter mitgeteilt wurde, bekam der Mann den Diebstahl seines Rucksacks angeblich nicht mit.

Der Dieb dürfte über seine Beute hellauf zufrieden sein: Laut Aussage des 53-Jährigen befanden sich in dem Rucksack 18.300 Euro in bar, "die er für einen Autokauf benötigte", wie ein Sprecher der Polizei erklärte.

Von dem Rucksack und dem Geld fehlt demnach jede Spur: "Auch eine komplette Absuche des ICE ergab keine Hinweise über den Verbleib", sagte der Polizeisprecher weiter.

Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Von dem Rucksack und dem Geld fehlt jede Spur, die Ermittlungen der Polizei dauern an (Symbolbild).
Von dem Rucksack und dem Geld fehlt jede Spur, die Ermittlungen der Polizei dauern an (Symbolbild).  © DPA/Arne Dedert

Titelfoto: Montage: dpa/Daniel Bockwoldt, dpa/Boris Roessler

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