Plötzlich kein Strom mehr! 200 Reisende sitzen im ICE fest

Amt Wachsenburg - Wegen eines technischen Defekts an einem ICE haben 200 Passagiere am Dienstag rund 70 Minuten im Ilm-Kreis ausharren müssen, während draußen klirrende Kälte herrschte.

Der Zug stand mitten in der eisigen Kälte. (Symbolbild)
Der Zug stand mitten in der eisigen Kälte. (Symbolbild)  © DPA

Ursache waren Probleme mit dem Stromabnehmer, wie ein Sprecher der Deutschen Bahn sagte. Der Zug konnte seine Fahrt auf der Höhe von Eischleben, einem Ortsteil von Amt Wachsenburg, nicht fortführen und wurde nach Erfurt geschleppt.

Die Passagiere mussten evakuiert werden, steigen nach 70 Minuten Wartezeit in einen anderen ICE um und konnte ihre Fahrt in Richtung München fortsetzen.

Weil wegen der Panne zeitweise nur ein Gleis befahrbar war, kam es zu Verspätungen. Ob der Defekt mit der Kälte zusammenhing, könne man nicht sagen, so der Sprecher. Zuvor hatte das "Freie Wort" über den Vorfall berichtet.

Der Strom war plötzlich nicht mehr da gewesen. (Symbolbild)
Der Strom war plötzlich nicht mehr da gewesen. (Symbolbild)  © DPA

Titelfoto: DPA

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