Suffi radelt mit drei Promille zum Bäcker, seine Ausrede klingt wie ein Witz

Wer mit zu viel Alkohol auf dem Fahrrad erwischt wird, riskiert seinen Autoführerschein. (Symbolbild)
Wer mit zu viel Alkohol auf dem Fahrrad erwischt wird, riskiert seinen Autoführerschein. (Symbolbild)  © dpa (Symbolbild)

Rostock - Über diese schlagfertige Begründung seiner Suff-Fahrt staunte die Polizei am Sonntag nicht schlecht.

Ein sturzbetrunkener Rostocker fuhr am Sonntagmorgen mit dem Fahrrad zum Bäcker – mit stattlichen 3,15 Promille intus.

Der 38-Jährige konnte sich laut Polizei zwar nur noch lallend artikulieren, war aber dennoch nicht um einen spontanen Spruch verlegen.

Denn auf die Frage der Polizisten, warum er in seinem Zustand noch aufs Rad gestiegen sei, antwortete er, dass ihm das Laufen noch schwerer gefallen sei!

Die Ordnungshüter veranlassten daraufhin eine Blutentnahme und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr.

Seinen Drahtesel musste der Zechbruder logischerweise stehenlassen.

Titelfoto: dpa (Symbolbild)


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