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Unfassbar: Dieser Fahrer riskiert sein Leben, weil...

Das grausame Ende eines illegalen Autorennens sind oft viele Tote. Wie gegen solche Raser vorgegangen wird, lest Ihr hier...
Viele Jugendliche riskieren ihr Leben beim Autorennen.
Viele Jugendliche riskieren ihr Leben beim Autorennen.

Illegale Rennen mit schnellen Autos - oft sind sehr junge Fahrer mit viel zu viel PS unterwegs, nicht selten endet die Raserei tödlich. Was treibt Jugendliche immer wieder an, ihr Leben so zu riskieren? Wie kann der Staat gegen solche Raser vorgehen?

In Deutschland haben sich im Jahr 2014 etwa 2,4 Millionen Verkehrsunfälle ereignet. Eine Zahl, die auf den ersten Blick beeindruckt. Glücklicherweise geht eine große Menge davon für alle Beteiligten glimpflich ab – es kommt zu keinen Personenschäden. Laut Statistischem Bundesamt hat sich mit 3377 Verkehrstoten die Zahl der schweren Verkehrsunfälle auf deutschen Straßen in den vergangenen Jahren erheblich reduziert. Betrachtet man die Unfallstatistiken früherer Jahre, sah die Situation noch ganz anders aus.

Auch im Jahr 2015 ist die Anzahl der Verkehrstoten viel zu hoch.
Auch im Jahr 2015 ist die Anzahl der Verkehrstoten viel zu hoch.

Aber: Illegale Autorennen, die immer wieder bei Dunkelheit auf Straßen ausgetragen werden, sind eine wichtige Ursache für tödliche Unfälle.

Leider sind die amtlichen Statistiken zum Unfallgeschehen nicht aussagekräftig genug, um die Folgen der illegalen Straßenrennen bewerten zu können.

Aber Schlagzeilen und Medienberichte ziehen den Vorhang für einen kurzen Moment beiseite und offenbaren, wie wenig Verantwortungsbewusstsein einige der Fahrer an den Tag legen. Die Folgen haben Schwerverletzte oder die Hinterbliebenen der Verkehrstoten zu tragen – ein Leben lang.

Illegale Autorennen sorgen immer wieder für Schlagzeilen

Wer ein Rennen fahren will, kann das ganz legal auf einer Rennstrecke tun.
Wer ein Rennen fahren will, kann das ganz legal auf einer Rennstrecke tun.

In den letzten Jahren hat das Problem illegaler Auto- und Straßenrennen scheinbar abgenommen. Eine Tatsache, die zwar gefühlt Sicherheit vermittelt. Aber nur, weil die Ereignisse rund um den unerlaubten Rennsport keinen prominenten Platz in der überregionalen Berichterstattung haben, heißt dies nicht, dass es illegale Straßenrennen nicht mehr gibt.

Dabei zeigt die Berichterstattung – egal, ob es um Fernsehnachrichten oder Printmedien geht – deutlich, dass Autorennen auf der Straße nach wie vor in der Altersgruppe zwischen 18 bis 25 Jahren zumindest in bestimmten Regionen einen festen Platz haben. Wer die Medienberichte aufmerksam verfolgt, hat schnell das Gefühl, dass einige Großstädte hier laut sz-online.de de facto eine eigene „Rennszene“ hervorgebracht haben.

Blitzer haben sich zuletzt als äußerst wirksam gegen illegale Autorennen auf den Straßen erwiesen. Am Jungfernstieg in Hamburg wurden die Probleme erheblich eingedämmt.
Blitzer haben sich zuletzt als äußerst wirksam gegen illegale Autorennen auf den Straßen erwiesen. Am Jungfernstieg in Hamburg wurden die Probleme erheblich eingedämmt.

Neben Köln hat beispielsweise auch die Hansestadt Hamburg mit den Rasern ein Problem. Am Jungfernstieg hat die Stadt der Szene dieses Jahr aber den Kampf angesagt – mit der Aufstellung neuer Blitzer. Letztere sind eine Besonderheit, da sie nicht nur auf modernste Technik setzen, sondern auch in besonderer Weise gegen Vandalismus geschützt werden, wie das Hamburger Abendblatt berichtet.

Die Berichte zeigen aber auch, wie schnell aus dem Adrenalinkick für Unbeteiligte bitterer Ernst werden kann. Anders als in Computerspielen oder Filmen gibt es für die echten Unfallopfer keine Reset-Taste, die Verletzungen ungeschehen macht. Und nicht selten werden die Berichte von Meldungen über eine Unfallflucht der Fahrer flankiert.

Welche rechtlichen Folgen haben illegale Autorennen?

Illegale Autorennen werden mit 400 Euro Bußgeld geahndet.
Illegale Autorennen werden mit 400 Euro Bußgeld geahndet.

Illegale Straßenrennen sind eine Gefahr. Das Unrechtsbewusstsein scheint bei vielen Fahrern nur unzureichend ausgeprägt. Dabei sind die Folgen – egal, ob es um den strafrechtlichen Aspekt oder zivilrechtliche Ansprüche geht – durchaus erheblich. Grundsätzlich ist das illegale Autorennen nach der Straßenverkehrsordnung (StVO) verboten. Bereits die Teilnahme – auch als Beifahrer oder Zuschauer – kann Konsequenzen haben.

Allgemein gilt der Verstoß als Ordnungswidrigkeit und wird mit:

  • 400 Euro Bußgeld
  • einem Monat Fahrverbot und
  • zwei Punkten

bestraft. Zusätzlich haben die Behörden in diesem Zusammenhang die Möglichkeit, ein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) zu verlangen. Im schlimmsten Fall kann sich am Ende aus dem Straßenrennen sogar der Entzug der Fahrerlaubnis ergeben.

Kommt es im Zuge eines illegalen Autorennens zu einem Unfall, sind die Konsequenzen auch für die Beteiligten ungleich schwerwiegender. Hieraus kann sich die Wertung als Strafsache mit:

  • Freiheitsstrafen
  • Geldstrafen und
  • Punkten im Fahreignungsregister

ergeben. Zudem droht an dieser Stelle eine Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche. Unfallopfer werden zwar allgemein über die Kfz-Haftpflicht entschädigt. Die Beteiligten an illegalen Autorennen können sich aber nicht auf deren Schutz berufen und können sich auch nicht auf die Kaskotarife verlassen.

Daneben sind nicht selten Geschwindigkeitsübertretungen, Abstands- oder Rotlichtverstöße die Folge bei illegalen Autorennen, die mit hohen Bußgeldbescheiden geahndet werden. Denn die Teilnahme an Straßenrennen wird nach Angaben von anwalt.de in der Rechtspraxis immer als vorsätzliche Handlung – mit allen Konsequenzen – gewertet.

Für den Fall, dass ein Vorsatz jedoch nicht ganz so klar auf der Hand liegen sollte, gibt es immerhin laut mein-deal.com die Möglichkeit, größeren finanziellen Schaden als Folge einer Geschwindigkeitsübertretung abzuwenden. Wer nur ein paar Km/H zu schnell war, kann sich auf speziellen Internetplattformen kostenlosen Rat von professionellen Anwälten holen und, je nach Fall, sogar auf die Einstellung des Verfahrens hoffen. Wenn das Tempo allerdings sehr deutlich überschritten wurde, drohen zudem auch Regressforderungen der Versicherer.

Was ist sonst noch geplant?

Durch den Bau der Rüttelstrecke werden Rennen in Hohnstein vermieden.
Durch den Bau der Rüttelstrecke werden Rennen in Hohnstein vermieden.

Gegen illegale Autorennen als Ordnungsbehörde anzutreten ist schwierig. Oft verabreden sich die Beteiligten spontan zu den „Veranstaltungen“. Und nach wenigen Minuten ist der Spuk auch schon vorbei. Die Polizei hat also oft – zumindest, wenn man die Raser auf frischer Tat ertappen will – das Nachsehen. Wie kann man dem Treiben dennoch Einhalt gebieten?

Eine mögliche Option hat DPoIG-Bundesvorstandsmitglied Erich Rettinghaus im Sommer dieses Jahres aufgezeigt – die Begrenzung der PS für junge Fahrer. Wer sich nicht an die Regeln hält, so Rettinghaus, und mit PS-starken Autos unterwegs ist, riskiert den Führerschein. Aber auch Carsharing-Anbieter stehen hier seit einiger Zeit im Fokus, da einige Raser sich hier offenbar PS-Boliden ausleihen und damit unterwegs sind.

In Sachsen ist man für die ehemalige Rennstrecke Hohnstein einen anderen Weg gegangen. Seit dem Fahrbahnneubau mit Rüttelstrecke ist es hier ruhiger um die Autorennen geworden. Letztlich zeigt dieses Beispiel, dass auch Maßnahmen auf Ebene der Infrastruktur als Mittel gegen die Rennen in Erwägung gezogen werden können.

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