Im DFB-Pokal spielt Aue schon auf einer Baustelle

So soll das neue Erzgebirgsstadion aussehen.
So soll das neue Erzgebirgsstadion aussehen.

Aue - Das Achtelfinale der Auer im DFB-Pokal gegen den 1. FC Heidenheim am 15./16. Dezember findet schon auf der Baustelle statt.

„Der Startschuss für den Umbau des Stadions fällt eine Woche davor. Daran rütteln wir nicht“, sagt FCE-Geschäftsführer Michael Voigt (43).

Hätte der FCE ein richtiges Kracherlos wie Bayern oder Dortmund bekommen, dann hätte der Verein überlegt, den Startschuss zu verschieben.

So bleibt alles beim Alten. Die beiden Teams hätten für ein ausverkauftes Haus gesorgt. Gegen Heidenheim wird das eher nicht der Fall sein. Der FCH wird unter der Woche kaum Fans mit nach Aue bringen.

„Wir hatten am Montag eine Bauberatung. Da haben wir das alles noch einmal ganz genau abgesteckt. Wir beginnen den Umbau des Stadion ja mit der Tribüne unserer Fans. Wir werden für das Pokalspiel den Gästefanblock verkleinern, um dort noch Platz für unsere Zuschauer zu haben.“

Damit wird das Derby gegen Dynamo Dresden am 21. November das letzte große Spiel im „Old Otto“ werden. Eine Woche später kommt noch Fortuna Köln - und dann rollen auch schon die ersten Abrissbagger an.

FCE-Geschäftsführer Michael Voigt (43).
FCE-Geschäftsführer Michael Voigt (43).
Das Erzgebirgsstadion in Aue soll umgebaut werden.
Das Erzgebirgsstadion in Aue soll umgebaut werden.

Fotos: Picture Point, Ralph Köhler,


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