"In aller Freundschaft"-Stars in die "Signs of Fame" aufgenommen

Oberkotzau/Leipzig - Zwei Wochen nach dem ursprünglich angedachten Termin wurden die Stars aus "In aller Freundschaft" in die "Signs of Fame" aufgenommen.

V.l.n.r.: Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Bernhard Bettermann verewigen sich beim Friedensprojekt "Signs of Fame".
V.l.n.r.: Thomas Rühmann, Andrea Kathrin Loewig und Bernhard Bettermann verewigen sich beim Friedensprojekt "Signs of Fame".  © MDR/Sebastian Kiss

Das Friedensprojekt "Signs of Fame" im Fernweh-Park im bayrischen Oberkotzau bei Hof wurde exakt zehn Jahre nach dem Mauerfall errichtet und steht für grenzenlose Freiheit und Völkerverständigung.

Am 1. Februar sollte das IaF-Ensemble genau dort aufgenommen und für die hervorragende Arbeit geehrt werden. Ganz hollywoodlike sollten sich Alexa Maria Surholt (spielt Verwaltungschefin Sarah Marquardt), Thomas Rühmann (Dr. Roland Heilmann), Andrea Kathrin Loewig (Dr. Kathrin Globisch) und Bernhard Bettermann (Dr. Martin Stein) mit persönlichem Handabdruck verewigen (TAG24 berichtete).

Doch dann der Schock: "IaF"-Urgestein Ursula Karusseit verstarb plötzlich, die "Signs of Fame"-Preisverleihung wurde abgebrochen. Die Ehrung des Teams wurde nach der traurigen Nachricht über den Tod des ehemaligen "Sachsenklinik"-Mitglieds abgebrochen, sagte eine MDR-Sprecherin. Die Ehrung wurde erst am vergangenen Mittwoch nachgeholt.

Die älteste und zugleich erfolgreichste deutsche Krankenhaus-Serie reiht sich nun unter anderem neben dem Dalai Lama, Regisseur Bernd Eichinger, Schauspieler Armin Müller-Stahl, der frühere Außenminister Hans-Dietrich Genscher, US-Schauspieler und Politiker Arnold Schwarzenegger, Boxer Henry Maske und vielen anderen Prominenten aus Schauspiel, Politik, Musik und Sport ein.

"In aller Freundschaft" wird jeden Dienstag ab 21 Uhr in der ARD ausgestrahlt. Alle Infos zur Serie findet Ihr auch >>>hier.

Stolz präsentiert Andrea Kathrin Loewig den Gipsabdruck.
Stolz präsentiert Andrea Kathrin Loewig den Gipsabdruck.  © MDR/Sebastian Kiss
Auch Autogramme gab es zum Schluss.
Auch Autogramme gab es zum Schluss.  © MDR/Sebastian Kiss

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