Schocker! Macht Spielerfrau Ina Aogo Schluss mit Instagram?

Stuttgart - Knapp 100.000 Follower dürfte es den Atem verschlagen haben! Ina Aogo (30), die Frau des Ex-VfB Stuttgart-Kickers Dennis Aogo, spielt mit dem Gedanken, sich aus der Instagram-Welt zurückzuziehen.

Die beiden früheren VfB Stuttgart-Profis Steven Zuber (links im Bild) und Dennis Aogo. (Fotomontage)
Die beiden früheren VfB Stuttgart-Profis Steven Zuber (links im Bild) und Dennis Aogo. (Fotomontage)  © DPA

"Ich kann mir tatsächlich vorstellen, dass ich irgendwann von heute auf morgen sage: Das wars!", so Aogo gegenüber ihrer guten Freundin Mirjana Zuber (26, Frau von Ex-VfB-Profi Steven Zuber) in der neuen Folge ihres gemeinsamen Podcasts "Spielerfrauen on air".

Doch aus welchem Grund würde sich Ina von ihren aktuell 94.800 Abonnenten trennen? Die 30-Jährige ist extrem unzufrieden, dass auf das, was sie postet, zu wenig Resonanz erfolgt.

"Es ist total wichtig und das verstehen die Leute immer nicht. Man macht sich ja auch wirklich Mühe und ich hab immer das Gefühl: Man gibt so viel - und ich gebe wirklich viel von mir auf Instagram von meinem Alltag - und man kriegt so wenig zurück", regt sie sich auf.

Demnach würde Aogo feststellen, dass sich viele Leute ihre Bilder und Stories zwar anschauen, aber nur wenige dann "auch mal was Nettes" kommentieren würden.

Aogo und Zuber glauben, Influencer wollen Reichweite nicht teilen

Mirjana Zuber (26, links im Bild) und Ina Aogo (30) sind in ihrem gemeinsamen Podcast "Spielerfrauen on air" zu hören. (Fotomontage)
Mirjana Zuber (26, links im Bild) und Ina Aogo (30) sind in ihrem gemeinsamen Podcast "Spielerfrauen on air" zu hören. (Fotomontage)  © Screenshot Instagram/Ina Aogo/Mirjana Zuber

Sie hingegen bezeichnet sich selbst als "aktive Kommentatorin", die unter Beiträge, die ihr gefallen, was darunter schreibt, sie liket und so weiter.

"Das mache ich bei dir übrigens auch immer", wendet sich Aogo an Zuber. Mirjana entgegnet: "Das sehe ich und das freut mich auch immer sehr!"

Denn durch Interaktionen in Form von Kommentaren und ähnlichem entsteht im social web das klassische "networking".

"Schau mal, es ist ja so: Wenn man eine gewisse Reichweite hat und ich dann zum Beispiel bei dir kommentiere, bekommst du die Reichweite von mir automatisch mit", erläutert Ina ihrer Freundin.

Und die Schuldigen für die Tatsache, dass viele User nur noch still und heimlich von anderen "konsumieren" und durch keine weitere Interaktion ihre digitale Fußspur zu einem Beitrag verwischen, sind schnell gefunden: Die Influencer!

"Voll viele Influencer machen das eben nicht mehr", echauffiert sich Aogo. Zuber will auch wissen, woran das liege: "Weil jeder den Kuchen nur für sich haben will und kein Interesse daran hat, zu teilen!"

Für die beiden Schönheiten der absolut falsche Ansatz!

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