Wie gefährlich ist der Trend? Kind fast an Fidget-Spinner erstickt

Bei einem Mädchen aus Indiana brach eines der Metalllager aus ihrem "Fidget Spinner "heraus und flog in ihrem Mund.
Bei einem Mädchen aus Indiana brach eines der Metalllager aus ihrem "Fidget Spinner "heraus und flog in ihrem Mund.

Indiana - Nachdem bereits in Texas eine 10-Jährige fast an dem neusten Trend-Spielzeug gestorben (TAG24 berichtete) ist, musste jetzt schon wieder ein Kind wegen eines "Fidget Spinners" ins Krankenhaus.

Ähnlich wie beim Vorfall im US-Bundesstaat Texas spielte ein Mädchen in Indiana unbeaufsichtigt mit dem beliebten Handkreisel. Plötzlich brach eines der Metalllager heraus und flog in ihren Mund - das Mädchen drohte zu ersticken!

Ihr Vater, ein Feuerwehrmann, reagierte sofort: "Ich habe ihr etwa fünf Minuten lang auf den Rücken gehauen. Durch ihr Husten rutschte das Spielzeug weiter in ihren Bauch", erklärt der US-Amerikaner. Danach ging es für das kleine Mädchen ins Krankenhaus. Auf einem Röntgenbild sah man das Metallstück des "Fidget Spinners" in ihrem Magen.

Der Feuerwehrmann warnt jetzt andere Eltern: "Zum Glück ist es gut ausgegangen, aber jeder sollte sich bewusst machen, dass große Erstickungsgefahr herrscht."

Die "Fidget Spinner" sind seit dem Frühjahr das Must-Have für alle Trendsetter. Eigentlich ist das Spielzeug für Menschen mit ADHS und Autismus entwickelt worden, mittlerweile wurde es zum absoluten Hype - jeder will es!

Die "Spinners" bestehen aus Kunststoff, Metall und einem Kugellager. Ziel ist es, das Spielzeug zwischen den Fingern so lange wie möglich zu drehen.


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