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Infinus-Skandal: Ermittlungen kurz vor dem Ende

Dresden - Seit November 2013 sitzen fünf Manager des Infinus-Finanzkonzerns in Untersuchungshaft. Sie sollen zusammen mit einem weiteren Beschuldigten Anleger um Hunderte Millionen betrogen haben. Nach monatelangen Ermittlungen wird jetzt die Anklage fertig.

Dresden - Seit November 2013 sitzen fünf Manager des Infinus-Finanzkonzerns in Untersuchungshaft. Sie sollen zusammen mit einem weiteren Beschuldigten Anleger um Hunderte Millionen betrogen haben. Nach monatelangen Ermittlungen wird jetzt die Anklage fertig.

17 Monate nach Auffliegen des Infinus-Finanzskandals und der Festnahme von sechs Managern wegen Verdachts auf Anlagebetrug stehen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Dresden vor dem Abschluss. Derzeit werde die Anklageschrift erarbeitet, sagte Oberstaatsanwalt Lorenz Haase.

"Die Arbeiten kommen gut voran. Ein Ende ist absehbar." Wann die Klage erhoben werde, könne er aber noch nicht genau sagen. "Die Arbeiten sind sehr aufwendig." Wann ein Prozess beginnen kann, ist daher auch noch nicht abzusehen.

Fünf der sechs Beschuldigten sitzen nach wie vor in Untersuchungshaft. Eine Entscheidung in der aktuellen, alle drei Monate fälligen Haftprüfung habe das Oberlandesgericht noch nicht getroffen, sagte Haase. Der sechste Manager, der ebenfalls im November 2013 festgenommen worden war, hatte sich kooperationsbereit gezeigt und war bereits im Februar vergangenen Jahres wieder freigekommen.

Die Staatsanwaltschaft wirft den Männern vor, nach einem Schneeballsystem Zehntausende Anleger um Hunderte Millionen Euro betrogen zu haben.

Nach Bekanntwerden der Vorwürfe und der Beschlagnahme umfangreicher Vermögenswerte sind die meisten Firmen aus dem rund zwei Dutzend Unternehmen zählenden Geflecht zahlungsunfähig geworden. Die Forderungen belaufen sich nach Angaben des Insolvenzverwalters Bruno Kübler allein bei der Konzernmutter, der Future Business KGaA (Fubus), auf knapp zwei Milliarden Euro.

Bei den Durchsuchungen in Privat- und Firmengebäuden hatten die Ermittler umfangreiche Unterlagen und Datenbestände sichergestellt, die anschließend gesichtet und bearbeitet werden mussten. "Teilweise waren diese auch einzuscannen", sagte Haase.

Erst im Juni vergangenen Jahres sei man damit fertig geworden. Einem Gutachter, der beauftragt worden war, das Infinus-Geschäftsmodell zu durchleuchten, seien die Daten sukzessive zur Verfügung gestellt worden. Dabei hätten die Ermittlungen auch aufeinander aufgebaut. "Ähnlich wie bei einem Hausbau kann der Dachstuhl erst nach dem Fertigstellen der Wände aufgebaut werden."

Die Ermittlungsakte umfasst 586 Ordner.

"Die Hauptakte beinhaltet zur Zeit rund 12.320 Blatt." Laut Haase sind drei bis vier Staatsanwälte mit dem Fall beschäftigt. Die Zahl der von ihnen geleisteten Arbeitsstunden gehen in die Tausende, hinzu kommen die der Polizeiermittler.

Vor dem Landgericht Leipzig läuft seit Dezember bereits ein Zivilprozess gegen fünf Manger des Konzerns. Der Kläger hatte für 75.000 Euro Orderschuldverschreibungen bei der Konzernmutter Fubus gezeichnet und verlangt nun Schadenersatz.

Das Gericht hat die Beweisaufnahme beschlossen. Im Juni soll der Prozess weitergehen.

Fotos: dpa, Thomas Türpe

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