Alles für die Wirtschaft: Berlin will Millionensumme in Ufer stecken

Ramona Pop kündigt große Investitionen an. (Bildmontage)
Ramona Pop kündigt große Investitionen an. (Bildmontage)  © DPA (Bildmontage)

Berlin - Berlin will mit Hilfe von Bundeszuschüssen mehrere Ufer sanieren, wie die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe mitteilte.

Insgesamt stehen in diesem Jahr 128 Millionen Euro an Fördermitteln zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur zur Verfügung (GWR), sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (40, Grüne) am Dienstag.

"Ich freue mich, dass wir die Berliner Wirtschaft mit wichtigen Investitionen stärken können", so Pop und ergänzt: "Das Geld fließt zum einen in die Förderung von Berliner Unternehmen für Investitionen bei Neuansiedlungen bzw. dem Ausbau bestehender Standorte. Somit werden Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen. Zum anderen investieren wir in die Verbesserung der wirtschaftsnahen Infrastruktur in Berlin."

Geplant ist unter anderem, das Bonhoefferufer und das Wikingerufer an der Spree zu befestigen. Davon soll die Schifffahrt profitieren. Geld soll auch in die Ronnebypromenade mit ihren Schiffsanlegern am Wannsee fließen.

Die beschlossenen Maßnahmen "kommen allen Berlinerinnen und Berlinern zugute."

Die Zuschüsse für Investitionen werden mit jeweils 50 Prozent der Summe durch den Bund und das Land Berlin finanziert, heißt es.

Titelfoto: DPA (Bildmontage)


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