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Experten warnen: Immer weniger Schmetterlinge, Ameisen und Bienen in unserer Heimat!

Konferenz zu Insektensterben in Bonn

Experten gehen von einem Insektensterben aus, da immer weniger Schmetterlinge, Ameisen und Bienen beobachtet werden.

Bonn / NRW - Untersuchungen in einigen Regionen Deutschlands belegen einen immensen Insektenschwund in den vergangenen Jahrzehnten.

Ein Tagpfauenauge auf einem Baum.
Ein Tagpfauenauge auf einem Baum.

Detailanalysen zeigen nun, welche Arten besonders betroffen sind. Starke Rückgänge sind demnach unter anderem bei Wildbienen, Ameisen, Wespen, Fliegen, Käfern und Schmetterlingen zu verzeichnen.

Das teilten das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und der Entomologische Verein Krefeld (EVK) am Mittwoch in Bonn mit.

Dort findet bis Donnerstag ein Treffen von Zoologen zum Insektensterben statt.

Der Krefelder Verein sammelt seit 1989 Insekten nach einer einheitlichen wissenschaftlichen Methode.

Auf dieser Datengrundlage hat er ermittelt, dass die Gesamtmasse flugfähiger Insekten an untersuchten Standorten in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Brandenburg in den letzten drei Jahrzehnten im Mittel um mehr als 75 Prozent abgenommen hat.

Nun gibt es erstmals auch Daten zu einzelnen Arten in ausgewählten Naturschutzgebieten. Sie zeigten ein differenziertes Bild, sagte EVK-Vorstandsmitglied Martin Sorg.

"Früher schon seltene Arten sind teilweise noch vorhanden, teilweise fehlen Nachweise in neueren Proben ganz. Häufige Arten sind meist noch nachweisbar, allerdings überwiegend in deutlich geringeren Anzahlen."

Große Sorge um Insekten, Landwirtschaft als Verursacher vermutet

Eine Biene im Flug.
Eine Biene im Flug.

BfN-Präsidentin Beate Jessel sagte, wenn die Insekten selbst in Schutzgebieten keine Rückzugsräume mehr fänden, sei "eine dringende Umsteuerung in der Landwirtschaft und in der Agrarpolitik geboten".

Als ein Hauptgrund für das Insektensterben wird seit längerem eine zu intensive Landwirtschaft mit hohem Pestizideinsatz vermutet.

Insekten sind für eine intakte Natur von großer Bedeutung. Sie gelten als "Dienstleister am Ökosystem", denn sie bestäuben Obstbäume und Gemüsepflanzen, zersetzen Aas, Totholz und Kot. Außerdem sind sie eine Nahrungsquelle vieler anderer Tiere, etwa von Vögeln.

Fotos: DPA

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