Privatjets, Brillis und Schampus! So protzen junge Schweizer im Netz

Yacht-Urlaub mit sexy Frauen? Bezahlen sie aus der Porto-Kasse. So zumindest das Bild, das die "Rich Kids of Switzerland" im Netz von sich vermitteln wollen.
Yacht-Urlaub mit sexy Frauen? Bezahlen sie aus der Porto-Kasse. So zumindest das Bild, das die "Rich Kids of Switzerland" im Netz von sich vermitteln wollen.

Zürich - Dass man in der Schweiz gut verdient und dort das Geld der Prominenten aus aller Welt lagert, ist kein Geheimnis. Ein Mysterium aus ihrem Luxus-Leben machen? Für diese jungen Schweizer absolut unvorstellbar. Sie stellen ihren Protz im Netz zur Schau.

So haben wir wirklich selten Menschen angeben sehen! "Hmmmm...welchen nehme ich heute?", steht beispielsweise über dem Bild einer gepflegten Hand, an der gleich mehrere Schlüssel für Luxuswagen hängen.

Andere Szene. Eine Frau liegt offenbar auf einer Jacht, während ihr Gönner ihren Hintern mit einem Schluck Champagner abkühlt.

Muss das wirklich sein? Jein. Denn die Protz-Bilder kommen nicht wirklich gut im Netz an. Eher machen sich die User, deren Job meist "Sohn" oder "Tochter" ist, damit zum Gespött.

Mittlerweile gibt es zahlreiche "Rich Kids of"-Seiten, die die Lifestyle-Fotos der Milliardärs-Sprosse verwerten.

Die Reaktionen schwanken zwischen Neid und Ekel. Aufmerksamkeit haben die Reichen und Schönen damit in jedem Falle.

Mehr kann man mit den Pelz-Brilli-Lamborghini-Schampus-Schnappschüssen wahrscheinlich sowieso nicht erreichen.


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