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Felix Jaehn live in Dresden: Privat würde er nicht in einen Club gehen

2015 toppte DJ Felix Jaehn (22) wie aus dem Nichts mit „Cheerleader“ weltweit die Charts. Der Hamburger kommt jetzt zum ersten Liveauftritt nach Dresden. MOPO24 hat mit ihm ein Interview geführt.

Von Heiko Nemitz

Felix Jaehn an seinem Arbeitsplatz. Hier 2015 beim Lollapalooza-Festival in Berlin.
Felix Jaehn an seinem Arbeitsplatz. Hier 2015 beim Lollapalooza-Festival in Berlin.

Dresden - 2015 toppte DJ Felix Jaehn (22) wie aus dem Nichts mit „Cheerleader“ weltweit die Charts. Der Hamburger war der erste Deutsche seit 26 Jahren, der es auf Platz 1 der US-Charts schaffte. Nach DJ-Sets in aller Welt geht Superstar Jaehn nun auf seine erste große Live-Tournee. Am 25. September spielt er im Alten Schlachthof.

MOPO24: Wie sieht eigentlich der Arbeitstag eines DJ-Weltstars aus?

Jaehn: Im Sommer habe ich natürlich sehr viele Festival- und Clubauftritte. Letztes Wochenende war ich in L. A. und New York. Und daneben muss ich meine nächsten Singles produzieren, produziere auch für andere Künstler. Dann hab ich noch die Live-Tour, für die ich super viel vorbereiten und proben muss, weil das Konzerte werden sollen und nicht nur DJ-Sets. Das ist ja eine ganz neue Welt, in die ich eintauche.

Felix Jaehn würde in seiner Freizeit eher nicht in einem Club feiern. 
Felix Jaehn würde in seiner Freizeit eher nicht in einem Club feiern. 

MOPO24: Wie wird sich die Tour von DJ-Sets unterscheiden?

Jaehn: Ich spiele nur mein eigenes Repertoire und Tracks von Künstlern, die ich selber cool finde. Es soll wirklich live sein, Konzert-Charakter haben. Ich spiele Marimba und ein Drum-Set, wir bringen Musiker mit - eine Cellistin und einen Trompeter - und Sängerinnen werden auch dabei sein.

MOPO24: Wann hast du zuletzt einfach nur als Gast im Club gefeiert?

Jaehn: Da muss ich echt überlegen, weil ich selten Clubabende mache. Wenn ich frei habe, genieße ich eher die Ruhe, schmeiße den Grill an oder bleibe mit Freunden zu Hause. Ich würde an einem freien Samstag ehrlich gesagt eher nicht in einen Club gehen.

Am 25. September wird Felix Jaehn in Dresden auftreten. 
Am 25. September wird Felix Jaehn in Dresden auftreten. 

MOPO24: Wollen deine Freunde nicht, dass du mal wieder mitkommst?

Jaehn: Die kommen ja eher mit zu meinen Auftritten. Die Girls freuen sich dann, dass sie freien Eintritt haben und in einer coolen Location mit mir feiern können.

MOPO24: Du absolvierst Auftritte rund um den Globus. Welches war der bisher beeindruckendste?

Jaehn: Das Verrückteste war sicher mein Gig in Brasilien beim Villa-Mix-Festival vor über 55 000 Leuten. Das war die größte Bühne, die jemals auf der Welt gebaut wurde, 47 Meter hoch, das war was ganz Besonderes. Und dann durfte ich am Tag der Deutschen Einheit vorm Brandenburger Tor spielen, die ganze Fanmeile war voller Menschen. Eine tolle Ehre.

Hoch die Hände!
Hoch die Hände!

MOPO24: Ist es dann noch spannend, in relativ normalen Läden wie hier im Schlachthof zu spielen?

Jaehn: Klar. Ich finde es generell interessant, auch in kleineren Hallen zu spielen. Und dieses Mal dürfen wir die Clubs ja selber gestalten, dabei habe ich sehr aktiv mitgemacht und konnte mich kreativ total austoben. Das wird mega, eine komplett andere Erfahrung, als Nachts in einer Disko aufzulegen.

MOPO24: Mit welchen Tricks bringst du die Leute zum Tanzen?

Jaehn: Ich habe keine speziellen Tricks. Es ist aber ganz wichtig für mich und die Leute, dass ich selber Spaß habe. Wenn ich auflege, dann ist das für mich wie feiern gehen. Klar ist es auch Arbeit und ich muss abliefern, aber es macht mir genauso viel Spaß, wie dem Publikum. Dadurch entsteht eine Dynamik, die sich gegenseitig steigert. Ich nehme die Energie und das Adrenalin auf, das man mir entgegenwirft, und dann gehe ich wieder mehr ab und das kocht dann immer weiter hoch.

Der DJ hat die Massen im Griff.
Der DJ hat die Massen im Griff.

MOPO24: Man kennt dich für deine Remixe anderer Songs. Was macht einen guten Remix aus?

Jaehn: Es ist wichtig, dass man den Originalsong zu schätzen weiß, ihn ehrt und nicht komplett zerstückelt, sondern auch stehen lässt. Ich würde ja keinen Song remixen, den ich nicht auch gut finden würde. Aber man muss ihn natürlich in seiner ganz eigenen Art interpretieren, ihm seinen eigenen Stempel aufdrücken.

MOPO24: Was ist interessanter, Remixe oder eigene Songs?

Jaehn: Beides ist spannend. Aktuell fokussiere ich mich aber auf meine eigenen Sachen. Es ist fast noch schöner, wenn man mit den Sängerinnen und Sängern ins Studio gehen kann und am Anfang hat man nichts, aber am Ende des Tages geht man mit einem Lied nach Hause und hat etwas geschaffen. Total tolles Gefühl!

MOPO24: Wird der Produzent Felix Jaehn auch mal selber singen?

Jaehn: Das werde ich wohl nicht tun, weil ich nämlich gar nicht singen kann! Mit einer guten Stimme bin ich nicht gesegnet. Die reicht nur zum Mitbrüllen in Clubs.

MOPO24: Wie stark ist der Druck, nach einem Nummer-Eins-Hit in den USA nachzulegen zu müssen?

Jaehn: Och, bin ich ganz froh, dass ich nach „Cheerleader“ mit „Ain’t Nobody“ schon einen weltweiten Hit nachlegen konnte. Natürlich ist eine Erwartungshaltung da, aber ich versuche, mich dem gar nicht auszusetzen, sondern gehe ins Studio und mache die Sachen, auf die ich Bock habe. Musik, die ich gut finde und von der ich hoffe, dass die Leute das genauso sehen.

MOPO24: „Bonfire“ wurde dieses Mal nicht zum Sommerhit des Jahres, Imany hatte mit „Don’t be so shy“ die Nase vorn. Ärgerlich?

Jaehn: Ach nein. Ich hatte ja zwei Sommerhits, daher freue ich mich für Imany, dass sie ihn dieses Jahr landen konnte. „Don’t be so shy“ höre ich ja selber gerne.

MOPO24: Gibt’s schon konkrete Pläne für die Zeit nach der Live-Tour?

Jaehn: Ich hab tatsächlich nach der Tour das erste Mal seit Januar ein wenig Urlaub geplant und will mich mal eine Woche zurücklehnen und entspannen. Und dann steht im November eine kleine Südamerika-Tour an, die führt nach Peru, Chile und Brasilien. Das ist nächste größere Projekt, auf das ich mich dann freue.

Fotos: Imago, DPA

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