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Sex und Drogen in "Babylon Berlin": Und ein Dresdner ermittelt mitten drin

Christian Friedel über Babylon Berlin: Es ist etwas Großartiges entstanden.

Von Heiko Nemitz

Friedel (hinten
links) ermittelt
am Tatort.
Friedel (hinten links) ermittelt am Tatort.

Dresden - Turbulente Tage für Christian Friedel (38): In gleich zwei TV-Ereignissen kehrt der Schauspieler in dieser Woche auf die Bildschirme zurück. Nach dem ARD-Film „Zuckersand“ wird er in „Babylon Berlin“ zu sehen sein. Die mit Spannung erwartete Mega-Serie feiert TV-Premiere - auf Sky.

Millionen Zuschauer sahen Christian Friedel am Donnerstag im ARD-Film „Zuckersand“, einer Jungsgeschichte in der DDR, 1979. Seine Rolle: Ein linientreuer Grenzpolizist und liebender Vater. Beim Mauerfall war er selber zehn Jahre alt, wie die Jungen im Film.

Hat so ein DDR-Stoff noch etwas mit ihm zu tun?

Friedel: „Dieser im Besonderen sehr viel. Er beschreibt ja eine typische Kindheit in der DDR. Ich hatte selber eine schöne, reichhaltige, sehr intensive Kindheit und habe es genossen, dass sie in der DDR stattfand.“

Gleichwohl wünsche er sich das System, das an sich ein Unrechtsstaat gewesen sei, nicht zurück.

Friedel: „Dass ich meine Karriere im vereinigten Deutschland machen konnte, empfinde ich als großen Segen.“

Bald dürfte sein Ruf über die deutschen Grenzen hinausreichen, denn Friedel ist in „Babylon Berlin“ zu sehen, der hochkarätig besetzten Serie nach den Bestsellern von Volker Kutscher über den Kommissar Gereon Rath, der im sündigen Berlin der 20er-Jahre ermittelt. Friedel spielt Raths Assistenten Reinold Gräf.

Höchstes
Kritikerlob
für „Babylon
Berlin“: Die
teuerste
deutsche
Serie (rund
38 Millionen
Euro) ist in
fast alle europäischen

Länder und
Nordamerika
verkauft.
Höchstes Kritikerlob für „Babylon Berlin“: Die teuerste deutsche Serie (rund 38 Millionen Euro) ist in fast alle europäischen Länder und Nordamerika verkauft.

Mit dieser Serie sind große Hoffnungen verbunden: Erstmals produzieren mit der ARD und Sky ein Öffentlich-Rechtlicher und ein Pay-TV-Sender gemeinsam eine aufwändige deutsche Serie, die international punkten soll.

Friedel über das ambitionierte Projekt: „Man sagt es zwar oft leichthin, aber diesmal ist wirklich etwas Großartiges entstanden.“ Die Serie würde ihren Vorschusslorbeeren absolut gerecht werden.

„Ich hoffe sehr, dass sie einschlägt, wie eine Bombe.“ Zumal seine Figur die beiden abgedrehten Staffeln überlebt, was ihn sehr freut. Denn so ist er bei der geplanten Fortsetzung weiterhin dabei.

TV-Premiere ist morgen auf Sky, im Free-TV wird sie erst Ende nächsten Jahres zu sehen sein. Aufgrund der angestrebten Qualität sei es vertretbar, wenn Gebührenzahler das Ergebnis erst später sehen, oder sich gar ein Sky-Abo kaufen.

Friedel: „Wenn solche Projekte, für die sehr viel Geld ausgegeben wurde, auch für Furore sorgen - und diesmal wird es das ganz sicher -, dann finde ich das nicht schlimm.“

Ab Montag ist Friedel wieder mit den Woods of Birnam in „Searching for William“ zu sehen, am Donnerstag auch mit dem Dauerbrenner „Hamlet“. Wie denkt er über den Erfolg dieser Produktionen? Friedel: „‚Hamlet‘ hat sich vom Geheimtipp zum Kultstück entwickelt und ‚William‘ tritt in dessen Fußstapfen. Beides ist für ein junges Publikum ein guter Zugang zum Theater - das ist toll!“

Für ihn selber rücke das Theater wegen der Filmarbeit etwas in den Hintergrund, auch wenn er es nicht komplett verlassen habe. Nur eine Produktion im Jahr mache er noch, die aber am Düsseldorfer Schauspielhaus weil er beim Intendanten Wilfried Schulz im Wort stehe. Friedel: „In Dresden habe ich mich sicher rar gemacht.“ Er stünde zwar „in nettem Kontakt“ mit dem neuen Dresdner Intendanten Joachim Klement, aber seine Zukunft in Dresden sei für ihn unklar.

Friedel: „In nächster Zeit ist nichts geplant, aber wer weiß...“.

Christian Friedel
(38, re.) ist gespannt
auf die
Reaktionen des
TV-Publikums
auf „Babylon
Berlin“. Er findet:
„Die Serie
wird den Vorschusslorbeeren
gerecht.“
Christian Friedel (38, re.) ist gespannt auf die Reaktionen des TV-Publikums auf „Babylon Berlin“. Er findet: „Die Serie wird den Vorschusslorbeeren gerecht.“

Fotos: Frédéric Batier/X Filme, Steffens

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