Grenze im Kopf? Für Tim Bendzko ist Union kein Ost-Verein mehr

Weg vom Schubladendenken, fördert der Bendzko (32).
Weg vom Schubladendenken, fördert der Bendzko (32).  © DPA

Berlin - Der Sänger Tim Bendzko (32) sieht im Fußballverein 1. FC Union aus Berlin-Köpenick keinen Ost-Verein mehr.

In einem Interview mit der "Berliner Morgenpost" am Sonntag sagte der 32-Jährige: "Die Mauer ist weg, und das darf man auch mal begreifen. Wenn man immer wieder sich selbst in Schubladen steckt und sich als Ostverein-Fan bezeichnet, finde ich das überholt."

Der 1. FC Union sei für ihn sein Heimatverein.

"Mit Ost und West hat das nichts zu tun." Die Union-Hymne "Eisern Union!" von Nina Hagen findet der Musiker weniger gut: "Die betont auch wieder dieses Ost-Ding, was ich nicht so mag."

Kaum zu glauben, aber der Berliner Sänger ist ein Köpenicker Gewächs und spielte sogar in der B-Jugend vom 1. FC Union Berlin.

Titelfoto: DPA

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