Anschlag auf U-Bahn geplant? Vater (43) und Sohn (19) als mutmaßliche IS-Mitglieder vor Gericht

Berlin - Schwere Vorwürfe gegen einen Vater und seinen 19-Jährigen Sohn: Die beiden Iraker müssen ab Donnerstag (9 Uhr) vor dem Berliner Kammergericht verantworten - als mutmaßliche IS-Terroristen.

Zwei Iraker müssen sich als mutmaßliche IS-Mitglieder vor Gericht verantworten. (Symbolbild)
Zwei Iraker müssen sich als mutmaßliche IS-Mitglieder vor Gericht verantworten. (Symbolbild)  © DPA

Sie sollen der Terrororganisation "Islamischer Staat" (IS) angehört haben. Der Generalbundesanwalt wirft beiden Angeklagten unter anderem die Teilnahme an einer Hinrichtung eines IS-Gefangenen im Oktober 2014 vor.

Der 43-Jährige soll nach seiner Einreise nach Deutschland im Sommer 2015 versucht haben, einen Selbstmordattentäter für einen Anschlag in der Berliner U-Bahn anzuwerben.

Die Anklage lautet auf Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung im Ausland und Kriegsverbrechen. Dem Vater wird zudem Mord vorgeworfen.

Der Vater soll versucht haben einen Selbstmordattentäter für einen Anschlag in der U-bahn anzuwerben. (Symbolbild)
Der Vater soll versucht haben einen Selbstmordattentäter für einen Anschlag in der U-bahn anzuwerben. (Symbolbild)  © DPA

Titelfoto: DPA

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