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IS-Leaks: Daten von 22.000 Terror-Kämpfern aufgetaucht

London - Einem britischen Nachrichtensender liegen nach eigenen Angaben Namen und persönliche Daten von mehr als 22.000 Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor.
Die Namen von 22.000 Rekruten der IS sind jetzt auf einem USB-Stick aufgetaucht.
Die Namen von 22.000 Rekruten der IS sind jetzt auf einem USB-Stick aufgetaucht.

London - Einem britischen Nachrichtensender liegen nach eigenen Angaben Namen und persönliche Daten von mehr als 22.000 Kämpfern der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vor.

Die IS-Rekruten aus mehr als 51 Ländern hätten vor ihrer Aufnahme einen Bogen mit 23 Fragen zu Telefonnummer, Adresse, Angehörigen, Blutgruppe, Ausbildung und anderen Daten ausfüllen müssen, berichtete Sky News. Nicht alle Namen seien den Sicherheitsbehörden bisher bekannt.

Dem "Guardian" zufolge dürfte es sich um die selben Daten handeln, die auch dem Bundeskriminalamt in Wiesbaden vorliegen. Diese sind offenbar Teil eines größeren Datenlecks beim IS. Das Material soll nun bei der Strafverfolgung helfen. Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sieht darin eine große Chance für die Ermittlungen.

Sky News hat die Daten nach eigenen Angaben von einem ehemaligen IS-Mitglied erhalten. Der Aussteiger hatte dem Chef des internen Sicherheitsapparats des IS einen USB-Stick gestohlen, auf dem die Informationen gespeichert sind.

Der Mann nenne sich Abu Hamed und sei einst von den syrischen Rebellen zu der Terrormiliz übergelaufen. Er habe dem IS kürzlich enttäuscht den Rücken gekehrt, da die Organisation sich nicht an die islamischen Regeln halte, an die er glaube.

IS-Terroristen posen im Irak für die Kamera.
IS-Terroristen posen im Irak für die Kamera.

Ein Datensatz liste "Märtyrer" auf, die sich zu Selbstmordanschlägen bereiterklärt hätten und dafür trainiert worden seien, hieß es bei Sky News. Unter den Männern seien viele, die gleich mehrfach unbehelligt durch "Risikoländer" wie den Jemen, Libyen, Pakistan und Afghanistan gereist seien.

Da sie aber nicht kontrolliert und überwacht wurden, konnten sie im syrischen Bürgerkrieg kämpfen und danach wieder in ihre Heimatländer zurückkehren. Genau solche kampferprobten und radikalisierten Rückkehrer fürchten auch die Sicherheitsbehörden in Deutschland und anderen westlichen Ländern.

Ein Sicherheitsexperte des unabhängigen britischen Forschungsinstituts Rusi nannte den Datensatz eine "Goldgrube" für die Strafverfolgung der potenziellen Terroristen, die aus dem IS-Gebiet in ihre Heimatländer zurückgekehrt seien.

Daraus, dass ein Mann die Daten gestohlen und den Medien weitergereicht habe, könne man aber nicht unbedingt Rückschlüsse auf die Stimmung und Moral innerhalb der Organisation ziehen, sagte Shashank Joshi.

Fotos: dpa

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