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Islam-Gelehrter sagt: "Pokémon Go" ist Sünde

Kairo - Ein hochrangiger islamischer Gelehrter hält die Smartphone-App "Pokémon Go" für Sünde. Das Spiel zu spielen sei genau so verboten, wie Alkohol zu trinken, sagte der Vize-Scheich der renommierten Kairoer Al-Azhar, Abbas Schuman.
Geht es nach einem hochrangigen Islam-Gelehrten, ist "Pokemon Go" eine Sünde ähnlich wie Alkohol-Genuss.
Geht es nach einem hochrangigen Islam-Gelehrten, ist "Pokemon Go" eine Sünde ähnlich wie Alkohol-Genuss.

Kairo - Ein hochrangiger islamischer Gelehrter hält die Smartphone-App "Pokémon Go" für Sünde. Das Spiel zu spielen sei genau so verboten, wie Alkohol zu trinken, sagte der Vize-Scheich der renommierten Kairoer Al-Azhar, Abbas Schuman.

Das Spiel habe einen negativen Einfluss auf die Spieler, ohne dass diese das bemerkten. Die Al-Azhar ist eine der wichtigsten religiösen Institutionen der islamischen Welt.

Es gehe nicht darum, neuartige Technologien generell abzulehnen, sagte Islam-Gelehrte. Aber einige Menschen benutzten sie geradezu "obsessiv" und würden darüber Arbeit und Gebet vernachlässigen.

Zudem müsse verhindert werden, dass durch das Spiel auch Gebetsorte oder staatliche Institutionen negativ beeinflusst würden, sagte er.

Die App des japanischen Spiele-Anbieters Nintendo hat weltweit einen regelrechten Hype ausgelöst. Millionen Menschen machen sich inzwischen weltweit mit ihrem Smartphone auf die Jagd nach den virtuellen Monstern.

Das Spiel nutzt die Standort-Erkennung (GPS) des Telefons und blendet die Figuren auf dem Display ein, so dass sich virtuelle und reale Welt verbinden.

In Ägypten ist das Spiel offiziell noch nicht erschienen, dennoch sind auch dort bereits zahlreiche "Pokémon"-Jäger unterwegs.

Israel verbietet "Pokémon Go" in Botschaften und Militär-Stützpunkten

Israel hat Angehörige seiner Botschaften weltweit angewiesen, die Smartphone-App "Pokémon Go" nicht am Arbeitsplatz zu spielen.
Israel hat Angehörige seiner Botschaften weltweit angewiesen, die Smartphone-App "Pokémon Go" nicht am Arbeitsplatz zu spielen.

Israel hat Angehörige seiner Botschaften weltweit angewiesen, die Smartphone-App "Pokémon Go" nicht am Arbeitsplatz zu spielen. "Wegen Sicherheitsaspekten muss man vorsichtig sein", sagte ein Sprecher des Außenministeriums am Donnerstag und bestätigte damit einen Bericht von "Yedioth Ahronoth".

Problematisch sei beispielsweise das Fotografieren in den Büros. Auch im Ministerium in Jerusalem sei die Nutzung untersagt.

Soldaten auf Armee-Stützpunkten ist es ebenfalls verboten, die App zu spielen. Hintergrund sei "die Sorge, dass sensible militärische Informationen durchsickern können, wie Bilder und Standorte von Militärbasen", sagte ein Armeesprecher und bestätigte damit einen Bericht der "Haaretz".

Fotos: imago, dpa

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