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Inzest-Gefahr! Fürs Dating brauchen Isländer diese App

Island - In einem Land, das weniger Einwohner als Dresden hat, bleibt auf dem Single-Markt nicht gerade viel Auswahl. Wenn die 334.000 Isländer dann auch noch quasi von einem Wikingerclan abstammen, läuft man Gefahr, zufällig mit einem Verwandten in die Kiste zu springen. Eine App schafft Klarheit.
Ob der süße Fang aus der Bibliothek nicht aus dem eigenen Gen-Pool stammt, checken die Isländer mit einer eigenen Inzest-App.
Ob der süße Fang aus der Bibliothek nicht aus dem eigenen Gen-Pool stammt, checken die Isländer mit einer eigenen Inzest-App.

Island - In einem Land, das weniger Einwohner als Dresden hat, bleibt auf dem Single-Markt nicht gerade viel Auswahl.

Wenn die 334.000 Isländer dann auch noch quasi von ein und dem selben Wikingerclan abstammen, läuft man Gefahr, zufällig mit einem Verwandten in die Kiste zu springen. Eine App schafft Klarheit.

In der Bar jemanden kennengelernt, ein Tinder-Date vereinbart oder ein Auge auf die Kollegin geworfen? Na dann, nichts wie ran an den Speck! Es sei denn, man wohnt in Island - da sollte man besser erstmal mit der App Islendinga checken, ob das Objekt der Begierde nicht doch irgendwo im eigenen Stammbaum auftaucht.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß: Um 900 n. Chr. besiedelte ein einziger Wikingerstamm die Insel, gravierende Einwanderungs-Ereignisse gab es seitdem nicht. Um gefühlte hundert Ecken sind die Isländer also alle miteinander verwandt.

Auch bei den wildesten Fußball-Parties sollten die Isländer besser nichts dem Zufall überlassen.
Auch bei den wildesten Fußball-Parties sollten die Isländer besser nichts dem Zufall überlassen.

Doch wie funktioniert die App? Laut stern beruft sich die Anwendung auf einen Genpool, der seit 1997 von der Firma deCode Genetics gepflegt wird. Dort werden alle relevanten Daten aus Archiven, Kirchenbüchern, Stammbäumen und Volkszählungen der letzten 1200 Jahre gesammelt.

95% der 334.000 Isländer wurden von deCode Genetics ursprünglich zu medizinischen Forschungszwecken registriert. Vor drei Jahren kam dann drei Informatikstudenten die zündende Idee, die Daten auch zu romantischen Nachforschungen zu nutzen. Eine Marktlücke im kleinen Inselstaat!

Bevor es also brenzlig wird, tippen die Singles aus dem Norden den Namen ihres potenziellen Partners einfach in ihr Smartphone. Ähneln sich die Gene stark, läutet der Inzest-Alarm.

Gerade jetzt, wo der Erfolg der Nationalmannschaft den Isländern allen Grund für wilde Parties liefert, wird wahrscheinlich fleißig in die Tasten gehauen, denn wer will schon nach dem Einzug ins Viertelfinale neben seiner Cousine aufwachen?

Fotos: imago, dpa

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