Mutter kauft über 300 Geschenke für ihre Kinder

Emma Tapping hat es wieder getan!
Emma Tapping hat es wieder getan!

Isle of Man - Weihnachten steht vor der Tür und gerade die Kleinsten unter uns freuen sich definitiv auf eines am meisten: Die Geschenke. Eine Mutter aus Großbritannien legt die Messlatte allerdings ziemlich hoch - und das nicht zum ersten Mal!

Denn bereits seit mehreren Jahren ist Emma Tapping (37) immer wieder in den Schlagzeilen (TAG24 berichtete). Die Vollblut-Mama ist nämlich in einem reinsten Geschenke-Wahn.

Ihre Kinder bekommen nicht nur ein oder zwei Geschenke zum Fest, die alleinerziehnde 37-Jährige überschüttet ihre Sprößlinge fast schon mit Geschenken.

Waren es letztes Jahr noch etwas unter 300 Geschenke für Mia (15), Ella (11) und Tatun (3), setzt Emma 2017 noch einen drauf. Dieses Mal darf jeder von ihnen mehr als 100 Geschenke auspacken.

Für die Geschenke hat Emma Tapping etwa 1700 Euro ausgegeben

Dieser Geschenke-Haufen ist nur für drei Kinder gedacht.
Dieser Geschenke-Haufen ist nur für drei Kinder gedacht.

Auf einem Foto stapelt sich ein gigantischer Geschenke-Berg vor dem Weihnachtsbaum. Es sind so viele, dass nur noch die Spitze der 1,80-Meter-Tanne zu sehen ist. Umgerechnet etwa 1700 Euro hat sie sich das diesjährige Fest kosten lassen. Damit übertrifft sie ihren Präsente-Wahnsinn vom letzten Jahr um Längen.

Doch das Geld dafür lag für die 37-Jährige nicht auf der Straße: "Ich arbeite hart dafür", erklärt sie laut Mirror in einem Interview. "Ich beginne im Januar, kaufe das ganze Jahr über und so entsteht dieser Stapel."

Wie auch die Male davor, stößt Emma damit nicht nur auf Bewunderung. Viele werfen der Britin vor, sie würde ihre Kinder "verhätscheln". Andere finden: "Das ist obszön. Und das, während andere Kinder hungern und Menschen obdachlos sind. Warum spenden sie nichts."

Doch das ist Emma auch in diesem Jahr völlig egal: "Ich würde es für nichts auf der Welt ändern."

Als der Moderator sie darauf anspricht, dass ihre Kinder ja bestimmt noch "unberührte" Geschenke vom letzten Jahr hätten, gibt sie zu: "Ja, Ella hatte eine Popcornmaschine und ein Buch, was sie noch nicht benutzt hat. Ich denke aber, das ist nicht schlimm."

Sie findet, dass es nichts besseres gäbe, als ihr hart verdientes Geld für ihre Kinder auszugeben. Und die kritischen Stimmen scheinen die Mutter von der Insel Isle of Man nur anzustacheln.

"Die Hater können hetzen, wie sie wollen, niemand kann mir vorschreiben, wie ich mein Weihnachten feiern werde", stellte sie bereits 2016 klar. Einen Tipp von einem User könnte sich Emma allerdings annehmen: "Sie hätte ein paar Pfund sparen können, wenn sie nichts für den Baum ausgeben hätte. Den sieht man ja eh nicht."